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Internet-Treffen in Stendal! Der „Ute-Eppich-Fan-Klub“ traf sich
Erzählt von Elsbeth
Sie boten uns ein volles Programmwofür man mit Worten nicht danken kann.
damit nichts verschwindet im Hintergrund
hier eine Rückschau zur Erinnerung:
Während alle anderen pünktlich in Stendal angekommen waren, hatten Irmgard und ich eine Pechsträhne nach der anderen.
Gleich der erste Zug hatte 35 Min. Verspätung, sodass wir unsern Anschlusszug in Minden vergessen konnten. Dann hatte dieser verspätet eingetroffene Zug einen Defekt an den Bremsen. Beißender Rauch brannte in den Augen und die Leute gerieten teilweise in Panik.
Der Zug brennt!!!!!! Schallte es durch die Wagen.
nun über Wolfsburg nach Stendal fahren mussten.
Überall erwarteten uns Verspätungen und Gleisänderungen.
Anstatt um 14:24 Uhr trudelten wir endlich um 19:00 Uhr in Stendal ein wo schon alle beisammen saßen und uns Nachzügler mit „Hallo“ begrüßten und ihrem Bedauern über unser Pech pflichtschuldigst Ausdruck verliehen.
Das war dann aber schnell vergessen bei den Köstlichkeiten die Regine uns servierte und an denen wir uns erst einmal stärken konnten.
So klang der erste Abend in fröhlicher Runde aus.
Pünktlich um 10:00 Uhr heißt es am nächsten Morgen: „Alles einsteigen.“
Peter hatte für uns einen kleinen bequemen Reisebus gechartert.
Die Fahrt ging nach Tangermünde.
Unterwegs machten wir Pause in Schönhausen an Bismarcks Geburtshaus und um das Denkmal und die Anlagen zu Besichtigen. Die kostbar verzierten Kanonen ließen eher an Kriegsspielzeug denken als an todbringende Waffen. Doch schon damals wie auch heute wird mit Waffen gekämpft, nur das Bild des Geschehens hat sich in seinen Grausamkeiten geändert.
Von der Burg aus, hoch über der Elbe und der Tanger, die an dieser Stelle in die Elbe mündet, hatten wir einen herrlichen, weiten Blick über das Land.
Einige Storchennester auf den Türmen, von uns bestaunt, ließen uns kaum ein schönes Foto zustande bringen, denn die Störche zeigten uns leider immer nur ihre Kehrseite.
Nach einen Bummel durch Tangermünde und einer Kirchenbesichtigung war Mittagsessen in einem China-Restaurant angesagt. Die anschließende 3stündige Fahrt auf der Elbe ließ Zeit gemächlich zu Schauen, zum Erzählen und zum Ausruhen.
Das Abendessen, von der Speisekarte für den kleinen Hunger ausgesucht, entpuppte sich als Riesenportion für den großen Hunger. Aber tapfer wurde alles bewältigt und mit Vergnügen verspeist.
Nach einem erlebnisreichen Tag kamen wir am Abend wieder in unser Hotel zurück.
Peter hatte für uns einen kleinen bequemen Reisebus gechartert.
Die Fahrt ging nach Tangermünde.
Unterwegs machten wir Pause in Schönhausen an Bismarcks Geburtshaus und um das Denkmal und die Anlagen zu Besichtigen. Die kostbar verzierten Kanonen ließen eher an Kriegsspielzeug denken als an todbringende Waffen. Doch schon damals wie auch heute wird mit Waffen gekämpft, nur das Bild des Geschehens hat sich in seinen Grausamkeiten geändert.
Von der Burg aus, hoch über der Elbe und der Tanger, die an dieser Stelle in die Elbe mündet, hatten wir einen herrlichen, weiten Blick über das Land.
Einige Storchennester auf den Türmen, von uns bestaunt, ließen uns kaum ein schönes Foto zustande bringen, denn die Störche zeigten uns leider immer nur ihre Kehrseite.
Nach einen Bummel durch Tangermünde und einer Kirchenbesichtigung war Mittagsessen in einem China-Restaurant angesagt. Die anschließende 3stündige Fahrt auf der Elbe ließ Zeit gemächlich zu Schauen, zum Erzählen und zum Ausruhen.
Das Abendessen, von der Speisekarte für den kleinen Hunger ausgesucht, entpuppte sich als Riesenportion für den großen Hunger. Aber tapfer wurde alles bewältigt und mit Vergnügen verspeist.
Nach einem erlebnisreichen Tag kamen wir am Abend wieder in unser Hotel zurück.
Auch am nächsten Tag stand uns der kleine Reisebus zur Verfügung, sowie auch unser Fahrer und Reiseleiter Peter.
Nun ging die Fahrt nach Rathenow dort fand gerade die Landesgartenschau statt.
Wir besuchten diese aber nicht, denn es wäre doch zuviel zu Laufen für einige von uns gewesen. Lieber wollten wir am Nachmittag eine Schiffsrundfahrt auf der Havel machen. Doch zuerst besuchten wir die Altstadt von Rathenow und Peter wusste uns vieles davon zu erzählen Wie es nach dem Krieg hier ausgesehen hatte und wie viel zerstört und wieder aufgebaut wurde. Das Kurfürstendenkmal wurde
verschont, und auch das älteste Haus von Rathenow blieb anscheinend unversehrt.
Anschließend kehrten wir im Restaurant zum alten Hafen ein und ließen uns das Mittagessen schmecken.
Die Fahrt auf der Havel führte ruhig und beschaulich an
Schilf bewachsenen Ufern vorbei, und an manchen stillen Plätzchen wäre man vielleicht gerne ausgestiegen um die Ruhe und Schönheit so recht zu genießen.
Nun ging die Fahrt nach Rathenow dort fand gerade die Landesgartenschau statt.
Wir besuchten diese aber nicht, denn es wäre doch zuviel zu Laufen für einige von uns gewesen. Lieber wollten wir am Nachmittag eine Schiffsrundfahrt auf der Havel machen. Doch zuerst besuchten wir die Altstadt von Rathenow und Peter wusste uns vieles davon zu erzählen Wie es nach dem Krieg hier ausgesehen hatte und wie viel zerstört und wieder aufgebaut wurde. Das Kurfürstendenkmal wurde
verschont, und auch das älteste Haus von Rathenow blieb anscheinend unversehrt.
Anschließend kehrten wir im Restaurant zum alten Hafen ein und ließen uns das Mittagessen schmecken.
Die Fahrt auf der Havel führte ruhig und beschaulich an
Schilf bewachsenen Ufern vorbei, und an manchen stillen Plätzchen wäre man vielleicht gerne ausgestiegen um die Ruhe und Schönheit so recht zu genießen.
Und noch eine schöne Panoramafahrt durch dieses schöne Land, vorbei an mit Korn-und Mohnblumen geschmückten Feldern, zum Hohnenauerne See bei Semlin, wurde uns geschenkt.
Unterwegs sahen wir wieder viele Storchennester auf Türmen und hohen Gebäuden. Auch die jungen Störche reckten ihre kleinen Hälse hoch. Doch leider kann man ja auf der Straße nicht einfach anhalten um Störche zu fotografieren.
Aus diesem Landstrich startete einst auch Prinzesschen, die 17jährige Storchendame in den tiefen Süden, sie wurde von Vogelkundlern auf dem Landweg begleitet. Diese Sendung haben sicher viele von uns im Fernsehen angeschaut.
Nach einem kleinen Spaziergang am See kehrten wir ein, um nun wirklich nur eine Kleinigkeit zum Abendessen zu uns zu nehmen.
Müde von allen schönen Erlebnissen kamen wir am Abend wieder wohlbehalten zu unserem Hotel zurück.
Unterwegs sahen wir wieder viele Storchennester auf Türmen und hohen Gebäuden. Auch die jungen Störche reckten ihre kleinen Hälse hoch. Doch leider kann man ja auf der Straße nicht einfach anhalten um Störche zu fotografieren.
Aus diesem Landstrich startete einst auch Prinzesschen, die 17jährige Storchendame in den tiefen Süden, sie wurde von Vogelkundlern auf dem Landweg begleitet. Diese Sendung haben sicher viele von uns im Fernsehen angeschaut.
Nach einem kleinen Spaziergang am See kehrten wir ein, um nun wirklich nur eine Kleinigkeit zum Abendessen zu uns zu nehmen.
Müde von allen schönen Erlebnissen kamen wir am Abend wieder wohlbehalten zu unserem Hotel zurück.
Unser letzter Tag begann mit einer Stadtführung, geleitet von Peter, unserem treuen Begleiter.
Stendal entpuppte sich als eine Stadt die viele kleine hübsche Geschäfte hat und fast einer Großstadt gleichkommt, schöne Häuser, Kirchen und Denkmäler aufwies und nette Plätzchen in grünen Oasen mit Ruhbänken anbot.
In der Fußgängerzone ruhten wir uns in einem Eiskaffee aus und erlaubten uns einen Eisbecher
der das Mittagessen ersetzen sollte, denn zum Abend waren wir bei Peter und Regine zum Grillabend eingeladen.
Vorher konnten wir uns aber in unserem schönen Hotel ein wenig erholen, denn dieser Tag war recht schwül und warm.
Am Nachmittag gab es dann an Regines PC Nachhilfe in der Bildbearbeitung.
Doch ich wolle gerne einmal den Stadtsee aufsuchen und machte mich allein auf den Weg dorthin.
Lange konnte ich diese stille Oase aber auch nicht genießen, denn dunkle Wolken zogen auf und kündigten ein Gewitter an.
Und, wie nicht anders zu erwarten an diesem schwülen Tag, entlud sich pünktlich zum Grillabend das Gewitter mit Blitz und Donner, Sturm und Regen.
Doch unsere Gastgeber haben ja einen schönen kleinen überdachten Winkel in ihrem Garten der vor dem Regen schützt und auch einen kleinen Wintergarten
der auch noch Platz bot. Bald zog sich das Gewitter zurück und wir saßen noch gemütlich zusammen bis wir feststellten dass es höchste Zeit zum Aufbruch war.
Stendal entpuppte sich als eine Stadt die viele kleine hübsche Geschäfte hat und fast einer Großstadt gleichkommt, schöne Häuser, Kirchen und Denkmäler aufwies und nette Plätzchen in grünen Oasen mit Ruhbänken anbot.
In der Fußgängerzone ruhten wir uns in einem Eiskaffee aus und erlaubten uns einen Eisbecher
der das Mittagessen ersetzen sollte, denn zum Abend waren wir bei Peter und Regine zum Grillabend eingeladen.
Vorher konnten wir uns aber in unserem schönen Hotel ein wenig erholen, denn dieser Tag war recht schwül und warm.
Am Nachmittag gab es dann an Regines PC Nachhilfe in der Bildbearbeitung.
Doch ich wolle gerne einmal den Stadtsee aufsuchen und machte mich allein auf den Weg dorthin.
Lange konnte ich diese stille Oase aber auch nicht genießen, denn dunkle Wolken zogen auf und kündigten ein Gewitter an.
Und, wie nicht anders zu erwarten an diesem schwülen Tag, entlud sich pünktlich zum Grillabend das Gewitter mit Blitz und Donner, Sturm und Regen.
Doch unsere Gastgeber haben ja einen schönen kleinen überdachten Winkel in ihrem Garten der vor dem Regen schützt und auch einen kleinen Wintergarten
der auch noch Platz bot. Bald zog sich das Gewitter zurück und wir saßen noch gemütlich zusammen bis wir feststellten dass es höchste Zeit zum Aufbruch war.
Etwas stiller als sonst ist es heute beim morgendlichen Frühstück.
Abschiedsstimmung.
Die schönen Tage sind schon zu Ende und wir treten die Heimreise an.
Die Koffer sind teilweise schon gepackt oder müssen noch gefüllt werden.
Gefüllt auch mit schönen Erinnerungen an die wunderbaren Tage im Freundeskreis,
gefüllt mit vielen schönen Eindrücken von einer Landschaft die wir erleben durften
und auch gefüllt mit Dankbarkeit für unsere Gastgeber Regine und Peter.
Die Beiden bringen uns noch zum Bahnhof und harren auf dem Bahnsteig aus bis der letzte Zug abgefahren ist.
Lebt wohl liebe Regine, lieber Peter.
Danke für Alles!
von elsbethjahns





