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Reise durch Mecklenburg
Storchis erzählt:
Meine Reise nach Mecklenburg!Beginnend mit einer Strophe des Mecklenburger Liedes:
„Wo die grünen Wiesen leuchten weit und breit
Wo die Ähren wogen zu der Erntezeit
Wo des Försters Hütte steht am Waldesrand
- Da ist meine Heimat Mecklenburger Land –„
Mein erstes Ziel war Ludwigslust,
wo ich mich mit alten Freunden traf,
die ich nun schon wieder 3 Jahre nicht gesehen hatte.
Die Zeit vergeht zu schnell, man wird alt,
was sich leider auch in den Gesichtern zeigt.
Im Herzen sind wir jung geblieben...
Ich kannte Ludwigslust noch nicht.
Etwas Neues in der Heimat – wunderschön.
Wir logierten in Landgasthof Knötel,
wo wir liebevoll und gut versorgt wurden.
Ludwigslust hat ein schönes Schloss, das leider zur Hälfte eingerüstet war, und einen
wundervollen Schlosspark, der herrlich Schatten spendete.
Fachwerk- und Klinkerhäuser begeisterten mich.
Das Wetter war uns auch hold.
Unser Freund Christian holte mich
von Ludwigslust mit dem Auto ab,
um mich nach Neubrandenburg zu fahren.
Es wurde eine herrliche Fahrt durch das Mecklenburgerland.
Vorbei am Plauer-See und am Müritz-See,
wo wir genüsslich zu Mittag assen.
Die unendliche Weite des Landes erfreute mich. Mohnfelder gab es nun auch wieder.
Man fühlte sich in die Zeit von Monet versetzt. Der rote Mohn, vermischt mit blauen Kornblumen, leuchtete in der Sonne.
von Ludwigslust mit dem Auto ab,
um mich nach Neubrandenburg zu fahren.
Es wurde eine herrliche Fahrt durch das Mecklenburgerland.
Vorbei am Plauer-See und am Müritz-See,
wo wir genüsslich zu Mittag assen.
Die unendliche Weite des Landes erfreute mich. Mohnfelder gab es nun auch wieder.
Man fühlte sich in die Zeit von Monet versetzt. Der rote Mohn, vermischt mit blauen Kornblumen, leuchtete in der Sonne.
In Neubrandenburg angekommen
suchten wir zuerst das Haus auf,
in dem ich meine Kindheit und Jugend verlebte –
es war nicht mehr so wie seinerzeit –
aber vor meinen inneren Augen, in meiner Phantasie sah es noch immer so aus.
Der Vorgarten fiel leider dem Strassenbau zum Opfer – schade !
Bei einem schönen Rundgang durch Neubrandenburg konnte ich sehen,
wie schön alles wieder renoviert wurde.
Ich wohnte im Hotel „Badehaus“ direkt am See. Morgens begrüsste mich als erstes der schöne Tollensesee, auf dem ich sehr viele schöne Stunden in meiner Jugend und Kindheit verbrachte.
Mit dem Boot, oder auch schwimmend neben einem Boot her, verbrachten meine Freundin Inge und ich wunderschöne Zeiten in unserem geliebten Neubrandenburg.
suchten wir zuerst das Haus auf,
in dem ich meine Kindheit und Jugend verlebte –
es war nicht mehr so wie seinerzeit –
aber vor meinen inneren Augen, in meiner Phantasie sah es noch immer so aus.
Der Vorgarten fiel leider dem Strassenbau zum Opfer – schade !
Bei einem schönen Rundgang durch Neubrandenburg konnte ich sehen,
wie schön alles wieder renoviert wurde.
Ich wohnte im Hotel „Badehaus“ direkt am See. Morgens begrüsste mich als erstes der schöne Tollensesee, auf dem ich sehr viele schöne Stunden in meiner Jugend und Kindheit verbrachte.
Mit dem Boot, oder auch schwimmend neben einem Boot her, verbrachten meine Freundin Inge und ich wunderschöne Zeiten in unserem geliebten Neubrandenburg.
Jetzt hat uns das Schicksal in eine andere Gegend von Deutschland geweht.
Inge wohnt in Magdeburg und ich in Freiburg – aber unsere gemeinsame Zeit ist nicht vergessen, und wir sind über alle Massen froh, dass wir wieder in einem Deutschland leben dürfen.
Viel zu schnell verging der Urlaub
und schon stand ich wieder
in Berlin auf dem neuen Hauptbahnhof,
um in den Zug nach Freiburg einzusteigen.
Er brachte mich wohlbehalten wieder in die Wahlheimat zurück.
Inge wohnt in Magdeburg und ich in Freiburg – aber unsere gemeinsame Zeit ist nicht vergessen, und wir sind über alle Massen froh, dass wir wieder in einem Deutschland leben dürfen.
Viel zu schnell verging der Urlaub
und schon stand ich wieder
in Berlin auf dem neuen Hauptbahnhof,
um in den Zug nach Freiburg einzusteigen.
Er brachte mich wohlbehalten wieder in die Wahlheimat zurück.




