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Donauflussfahrt
Bericht von Trudel
Donauflussfahrt von Passau nach BudapestGemeinsam mit meiner Freundin Lore hatte ich zum ersten Mal das grosse Vergnügen auf einem Flusschiff zu reisen.
Wir uns für die Flussfahrt von Passau nach Budapest entschieden.
Am Freitag, 4. August 2006 reiste ich mit dem Zug nach Gottlieben in die Schweiz, wo Lore mit ihrer Familie lebt. Am nächsten Tag wurden wir von Jörg, ihrem Ehemann nach Will gebracht, Dort stiegen wir in den Bus zu, der uns und andere Passagiere für die Flussfahrt nach Passau brachte.
Der Bus mit René, dem immer gut gelaunten Busfahrer reiste während der Flussfahrt zwischen Passau- Budapest und zurück mit. So waren wir sicher, bei Ausflügen im selben Bus auf den gewohnten Platz zurückkehren zu können.
Um die Mittagszeit erreichten wir den Ammersee. Es wurde eine Mittagspause eingelegt in dem herrlich am See gelegenen Hotel Schreyegg.
Im Hafen von Passau angekommen, erwartete das Schiff: MS Excellence 140 Gäste.
Die Excellence fährt unter Schweizer Flagge und wurde erst im Juni dieses Jahres getauft.
Alles neu und frisch!
Wir wurden an Bord vom Kapitän und seiner großen Crew herzlich Willkommen. Alle wünschten uns eine angenehme Reise und dass wir uns wohlfühlen mögen an Bord des schönen Schiffes. Reiseleiter Willi Wyss bat uns, nach dem Welcome Cocktail an die Reception des Schiffes, wo wir den Kabinenschlüssel in Empfang nehmen durften und einen Tisch im Restaurant reservieren konnten. Der Kapitän und sein Kollege, zwei Holländer wiesen uns in die Sicherheitsbestimmungen an Bord ein, der Hotelmanager und seine Mannschaft stellten sich vor.
Unsere Kabine mit französischem Balkon war recht gemütlich, die Betten sehr bequem und das Badezimmer ließ nichts zu wünschen übrig.
Die Excellence fährt unter Schweizer Flagge und wurde erst im Juni dieses Jahres getauft.
Alles neu und frisch!
Wir wurden an Bord vom Kapitän und seiner großen Crew herzlich Willkommen. Alle wünschten uns eine angenehme Reise und dass wir uns wohlfühlen mögen an Bord des schönen Schiffes. Reiseleiter Willi Wyss bat uns, nach dem Welcome Cocktail an die Reception des Schiffes, wo wir den Kabinenschlüssel in Empfang nehmen durften und einen Tisch im Restaurant reservieren konnten. Der Kapitän und sein Kollege, zwei Holländer wiesen uns in die Sicherheitsbestimmungen an Bord ein, der Hotelmanager und seine Mannschaft stellten sich vor.
Unsere Kabine mit französischem Balkon war recht gemütlich, die Betten sehr bequem und das Badezimmer ließ nichts zu wünschen übrig.
Der Ablauf der Flussfahrt von Passau nach Budapest in Kürze:
Die Ms Excellence hatte sich längst in Bewegung gesetzt in Richtung Wien, als wir bereits beim Welcome-Dinner saßen. Mit uns an einem runden Tisch sassen 6 weitere Personen.
In der Nacht wurde ich plötzlich von einem hellen Licht, das zum Kabinenfenster reinstrahlte geweckt. Weil man uns erklärt hatte, dass es einen Nachtwächter an Bord gibt, der uns nachts behütet, war ich vor Schreck der Meinung, dass dieser in unsere Betten leuchtet, um uns beim Schlafen zuzuschauen. Bis ich endlich feststellte, dass es nicht der Nachtwächter war, sondern wir durch eine hellbeleuchtete Schleuse fuhren, hatte der Spuk auch schon wieder ein Ende. Übrigens durchfuhren wir auf dem Weg von Passau nach Budapest (579km) 11 Schleusen
Die Ms Excellence hatte sich längst in Bewegung gesetzt in Richtung Wien, als wir bereits beim Welcome-Dinner saßen. Mit uns an einem runden Tisch sassen 6 weitere Personen.
In der Nacht wurde ich plötzlich von einem hellen Licht, das zum Kabinenfenster reinstrahlte geweckt. Weil man uns erklärt hatte, dass es einen Nachtwächter an Bord gibt, der uns nachts behütet, war ich vor Schreck der Meinung, dass dieser in unsere Betten leuchtet, um uns beim Schlafen zuzuschauen. Bis ich endlich feststellte, dass es nicht der Nachtwächter war, sondern wir durch eine hellbeleuchtete Schleuse fuhren, hatte der Spuk auch schon wieder ein Ende. Übrigens durchfuhren wir auf dem Weg von Passau nach Budapest (579km) 11 Schleusen
Die Fahrt nach Wien, vorbei an wunderschönen Donaulandschaften und durch die Wachau war trotz grauem Himmel ein bezauberndes Erlebnis. Die Passanten lernten sich untereinander kennen und waren alle gespannt auf das, was uns während 8 Tagen Fahrt erwartete.
Das Wetter hielt sich so einigermaßen bis Wien. In Wien angekommen, regnete es dann in Strömen. Das Wasser war innerhalb von 24 Stunden 1. 60 Meter gestiegen. Die Donau wurde zusehends brauner und schmutziger. Abgebrochene Äste und Gestrüpp von Bäumen begleiteten uns.
Wir erreichten Wien gegen 18. 30 Uhr. An diesem Abend hatten wir keinen Ausflug gebucht, weil ich mit meiner e-mail-Freundin Franziska, wohnhaft in Wien, ausgemacht hatte, sie und eine Bekannte in Wien am Hafen zu treffen.
Franziska kenne ich seit November 2000 über viele Mails, die hin und her geschickt wurden. Bei dieser einmaligen Gelegenheit wollten wir uns unbedingt persönlich kennen lernen. Während alle anderen Gäste das Schiff verließen, um ein Konzert und ein Heurigenlokal zu besuchen, näherten sich Franziska und Helga gut beschirmt dem Schiff im Regen. Die Begrüßung auf dem Steg verlief lebhaft und herzlich. Schnell flüchteten wir Vier aus dem Regen in die gemütliche Lounge des Schiffes. Franziska brachte mir eine typisch
Österreichische Spezialität mit: „Mozartkugeln.“ Natürlich zeigten wir unseren Gästen das Schiff. Beide waren begeistert von so viel Exklusivität. Es wurde ein sehr unterhaltsamer, fröhlicher Abend wie man auf den Bildern erkennen kann. Vorschriftsmäßig meldeten wir an der Rezeption unsere Besucher wieder ab, als sie das Schiff verlassen hatten, um heimzufahren.
Österreichische Spezialität mit: „Mozartkugeln.“ Natürlich zeigten wir unseren Gästen das Schiff. Beide waren begeistert von so viel Exklusivität. Es wurde ein sehr unterhaltsamer, fröhlicher Abend wie man auf den Bildern erkennen kann. Vorschriftsmäßig meldeten wir an der Rezeption unsere Besucher wieder ab, als sie das Schiff verlassen hatten, um heimzufahren.
Nach dem Frühstück versammelten sich alle Passagiere vor dem Schiff, um in die Busse zu steigen, die uns zu einer Stadtrundfahrt führten. Während der Fahrt durch die Stadt erhielten wir einen ersten Eindruck von den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Wiens.
Als Erstes besuchten wir das „Hunderwasserhaus“, danach fuhren wir zum Schwarzenbergplatz immer im strömenden Regen. Am Karlsplatz passierten wir Wiens schönste Barockkirche, vorbei am Musikvereinssaal, dem Sitz der Wiener Philharmoniker zur Staatsoper. Von der Albertina führte uns ein kurzer Spaziergang durch die Hofburg, der ehemaligen Winterresidenz der kaiserlichen Familie.
Der Bus brachte uns weiter über die Ringstrasse, vorbei an traditionsreichen Prachtbauten, wie Parlament, Burgtheater, Universität und Votivkirche.
Das berühmteste Wahrzeichen der Stadt Wien, den Stephansdom konnten wir leider nur kurz besuchen, bevor der Bus zum Hafen zurückfuhr.
Schloss Schönbrunn
Der Ausflug am Nachmittag führte zum weltbekannten Schloss Schönbrunn, der ehemaligen Residenz der römisch-deutschen, später österreichischen Kaiser und Hauptquartier Napoleons in den Jahren 1805/1806 und 1809.
Bei einem geführten Rundgang besichtigten wir die prächtig ausgestatteten Kaiserappartements, die den beeindruckendsten Teil vom 1441 Säle umfassenden Komplex bilden, der damals von 1000 Menschen bewohnt wurde.
Der vorgesehene Rundgang durch die herrlichen Parkanlagen musste wegen starken Regens leider ausfallen. Trotz schlechten Wetters standen sehr viele Busse auf dem Parkplatz und eine riesige Menschenmenge bewegte sich ständig in Richtung Schloss. Das alles war sehr beeindruckend. Im Schloss war es nicht erlaubt zu fotografieren.
Der Ausflug am Nachmittag führte zum weltbekannten Schloss Schönbrunn, der ehemaligen Residenz der römisch-deutschen, später österreichischen Kaiser und Hauptquartier Napoleons in den Jahren 1805/1806 und 1809.
Bei einem geführten Rundgang besichtigten wir die prächtig ausgestatteten Kaiserappartements, die den beeindruckendsten Teil vom 1441 Säle umfassenden Komplex bilden, der damals von 1000 Menschen bewohnt wurde.
Der vorgesehene Rundgang durch die herrlichen Parkanlagen musste wegen starken Regens leider ausfallen. Trotz schlechten Wetters standen sehr viele Busse auf dem Parkplatz und eine riesige Menschenmenge bewegte sich ständig in Richtung Schloss. Das alles war sehr beeindruckend. Im Schloss war es nicht erlaubt zu fotografieren.
Müde und zufrieden kehrten wir am Abend auf das Schiff zurück.
Das Abendessen wartete auf uns.
Die Mahlzeiten bestanden am Mittag und am Abend jeweils aus 5! Gängen.
Diese wurden zubereitet von einem deutschen Koch und seiner Mannschaft.
Die Angestellten auf dem Schiff waren: Deutsche, Ungarn, Holländer und Rumänen.
Der Kapitän, Herr Martin Woltheus wurde uns vom Reiseleiter Willi Wyss angekündigt. Er betrat mit einem Mikrofon in der Hand das Restaurant, atmete tief durch, um uns zu erklären, dass die Donau innerhalb von 24 Stunden 1. 60 m gestiegen war.
Das Abendessen wartete auf uns.
Die Mahlzeiten bestanden am Mittag und am Abend jeweils aus 5! Gängen.
Diese wurden zubereitet von einem deutschen Koch und seiner Mannschaft.
Die Angestellten auf dem Schiff waren: Deutsche, Ungarn, Holländer und Rumänen.
Der Kapitän, Herr Martin Woltheus wurde uns vom Reiseleiter Willi Wyss angekündigt. Er betrat mit einem Mikrofon in der Hand das Restaurant, atmete tief durch, um uns zu erklären, dass die Donau innerhalb von 24 Stunden 1. 60 m gestiegen war.
Die Schifffahrt sei eingestellt, denn das Schwesternschiff stecke bereits zwischen zwei Brücken in Wien fest. Wenn sich das Wetter nicht ändert und der Pegel nicht sinkt, kann es möglich sein, dass wir die Heimreise ab Bratislava per Bus antreten müssen. Man merkte ihm an, dass es ihm sehr schwer fiel, diese Nachricht loszuwerden.
Bei der Vorstellung, 15 Stunden im Bus reisen zu müssen wurde es sehr still unter den Passagieren.
Bei der Vorstellung, 15 Stunden im Bus reisen zu müssen wurde es sehr still unter den Passagieren.
ESZTERGOM
Als wir um 6 Uhr früh am Morgen erwachten, hatte das Schiff eben in Esztergom angelegt.
Der Himmel war hell, es regnete nicht mehr und bald darauf schien auch die Sonne.
Alles atmete auf.
Als wir um 6 Uhr früh am Morgen erwachten, hatte das Schiff eben in Esztergom angelegt.
Der Himmel war hell, es regnete nicht mehr und bald darauf schien auch die Sonne.
Alles atmete auf.
Um 8. 30 Uhr verließen wir das Schiff um das Burgviertel und die Basilika zu besichtigen.
Die reizvolle Stadt Esztergom ist der Sitz des Oberhauptes der ungarischen, katholischen Kirche, des Erzbischofs von Esztergom. Die Basilika ist die größte Kirche des Landes mit dem größten und weltweit einzigen auf Leinen gemalten Altarbild. Einmalig und interessant ist das einzige, vollkommen erhalten gebliebene, ungarische Renaissancegebäude, die aus rotem Marmor erbaute Bakocz-Kapelle von Anfang des 16. Jh.
Die reizvolle Stadt Esztergom ist der Sitz des Oberhauptes der ungarischen, katholischen Kirche, des Erzbischofs von Esztergom. Die Basilika ist die größte Kirche des Landes mit dem größten und weltweit einzigen auf Leinen gemalten Altarbild. Einmalig und interessant ist das einzige, vollkommen erhalten gebliebene, ungarische Renaissancegebäude, die aus rotem Marmor erbaute Bakocz-Kapelle von Anfang des 16. Jh.
In der Basilika befindet sich in der Schatzkammer die wertvollste Sammlung ungarischer Kirchenschätze. Unter anderem der bekannte Suky-Kelch, der mit Edelstein geschmückte Goldschatz und das Kreuz des Königs Matthias. Die Basilika wurde nach Vorlagen des Petersdomes von Rom erbaut.
Nach dem Mittagessen an Bord fuhren wir im Bus zum Donauknie.
Das Donauknie liegt nördlich von Budapest am Bogen der Donau und ist ein malerisches Naherholungsgebiet. Es wird auch als ungarische Wachau bezeichnet. Am Donauknie befindet sich eines des schönsten Panoramas des Landes. Der zwischen den Bergen hindurchschlängelnde Fluss biegt hier nach Süden ab. Die Gegend war Schauplatz vieler bedeutender Ereignisse der mittelalterlichen Geschichte Ungarns. Einst gehörte dieses Gebiet zum Besitztum der ungarischen Königsfamilie.
Von einem Aussichtspunkt in Visegrad, unterhalb der gleichnamigen Burg, hatten wir einen wunderschönen Blick auf das gesamte Donauknie.
Das Donauknie liegt nördlich von Budapest am Bogen der Donau und ist ein malerisches Naherholungsgebiet. Es wird auch als ungarische Wachau bezeichnet. Am Donauknie befindet sich eines des schönsten Panoramas des Landes. Der zwischen den Bergen hindurchschlängelnde Fluss biegt hier nach Süden ab. Die Gegend war Schauplatz vieler bedeutender Ereignisse der mittelalterlichen Geschichte Ungarns. Einst gehörte dieses Gebiet zum Besitztum der ungarischen Königsfamilie.
Von einem Aussichtspunkt in Visegrad, unterhalb der gleichnamigen Burg, hatten wir einen wunderschönen Blick auf das gesamte Donauknie.
Die Fahrt im Bus verlief weiter entlang der Donau in das ländliche Gebiet der Puszta, das
ca. 50 km südlich von Budapest liegt. Dort wurden wir freundlich mit Schnaps und Salzkuchen empfangen und fuhren dann mit Kutschen in die Puszta raus.
ca. 50 km südlich von Budapest liegt. Dort wurden wir freundlich mit Schnaps und Salzkuchen empfangen und fuhren dann mit Kutschen in die Puszta raus.
Nach der Rückkehr erwartete uns eine interessante Pferdevorführung und ein Vesper mit ungarischen Spezialitäten.
Dazu gab es Wein oder Mineralwasser. Die Stimmung stieg unter den Passagieren und ein fröhlicher Nachmittag auf der Puszta mit Pusztaeinwohnern endete fröhlich.
Bei der Heimfahrt zum Schiff schliefen die meisten Passagiere ein im Bus.
Zwischenzeitlich hatte sich das Schiff auf den Weg nach Budapest gemacht, wo es uns wieder erwartete.
Zwischenzeitlich hatte sich das Schiff auf den Weg nach Budapest gemacht, wo es uns wieder erwartete.
In Budapest am Mittag angekommen, konnten wir an Bord unser Essen einnehmen,
und erfreuten uns an dem herrlichen Blick auf Buda vom Schiff aus.
und erfreuten uns an dem herrlichen Blick auf Buda vom Schiff aus.
Die Abfahrt zur Stadtrundfahrt war für 13 Uhr festgelegt.
Budapest besteht aus Buda und Pest, durch die Donau getrennt.
Die ungarische Hauptstadt wird wegen ihrer langen, eleganten Boulevards und monumentaler Bauten sowie den romantischen Uferpromenaden gern „Paris des Ostens“ genannt.
Budapest besteht aus Buda und Pest, durch die Donau getrennt.
Die ungarische Hauptstadt wird wegen ihrer langen, eleganten Boulevards und monumentaler Bauten sowie den romantischen Uferpromenaden gern „Paris des Ostens“ genannt.
Die Stadt ist dabei in ihrer heutigen Form noch recht jung. Erst 1873 wurde die Stadt Buda mit der Ortschaft Pest offiziell zusammengeschlossen.
Die Budaer Hügel auf der rechten Donauseite gehören zu den Ausläufern des Transdanubischen Mittelgebirges, Pest bildet den letzten Zipfel der sich weit nach Osten hinziehenden Ungarischen Tiefebene.
Auf einer Fläche von 525qkm- zwei Drittel davon in Pest- leben heute ca. 1,9 Millionen Menschen. Obwohl im zweiten Weltkrieg zum großen Teil zerstört, hat Budapest dank aufwendiger Restaurierungsarbeiten den alten Glanz zurück erhalten.
Ungeduldig warteten wir ständig auf neue Nachrichten des Kapitäns, betreffend der Rückreise.
Ungeduldig warteten wir ständig auf neue Nachrichten des Kapitäns, betreffend der Rückreise.
BRATISLAVA
Bratislava ist eine alte Stadt mit einer wunderschönen, romantischen Altstadt.
Früher als die Habsburger hier noch ihren Einfluss geltend machten, hiess Bratislava Pressburg und die Ungaren, die fast 1000 Jahre lang Herrscher über die Slowakei waren, nannten sie Pozsony.
Bratislava ist eine alte Stadt mit einer wunderschönen, romantischen Altstadt.
Früher als die Habsburger hier noch ihren Einfluss geltend machten, hiess Bratislava Pressburg und die Ungaren, die fast 1000 Jahre lang Herrscher über die Slowakei waren, nannten sie Pozsony.
Die Spuren der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie sind in der Altstadt noch immer unverkennbar.
Sie liegt versteckt und niedriger als alle anderen Stadtteile, beschützt von den Resten der Stadtmauer und dem alten Wehrturm Michalska brana.
In der Altstadt bewegt man sich zwischen Barock, Rokoko, Palästen, Palisaden und Kaffehäusern.
In der Altstadt bewegt man sich zwischen Barock, Rokoko, Palästen, Palisaden und Kaffehäusern.
Bratislava ist klein und unterscheidet sich wohltuend von anderen europäischen Hauptstädten. Es ist Europas jüngste Hauptstadt. Ob Bratislava nun Ost oder West ist, da sind sich nicht einmal die Einwohner einig.
Es ist nicht österreichisch, nicht slawisch, nicht magyarisch, nicht arabisch, nicht – isch, sondern nur –lich: gemütlich, freundlich und übersichtlich.
Die sehenswerte Altstadt hat sich den gotisch-barocken Stil weitgehend bewahren können.
Von einer Hügelkette aus bietet sich ein überwältigender Ausblick über die Stadt und das Donautal.
In Bratislava fühlten wir uns besonders wohl.
Die sehenswerte Altstadt hat sich den gotisch-barocken Stil weitgehend bewahren können.
Von einer Hügelkette aus bietet sich ein überwältigender Ausblick über die Stadt und das Donautal.
In Bratislava fühlten wir uns besonders wohl.
DÜRNSTEIN
Inzwischen wurde uns klar, dass die Schifffahrt wieder aufgenommen wurde, denn es begegnete uns auf der Rückfahrt das erste Passagierschiff. Alle waren glücklich und erlöst.
Dürnstein (Österreich) erreichten wir am Morgen um 5 Uhr.
Inzwischen wurde uns klar, dass die Schifffahrt wieder aufgenommen wurde, denn es begegnete uns auf der Rückfahrt das erste Passagierschiff. Alle waren glücklich und erlöst.
Dürnstein (Österreich) erreichten wir am Morgen um 5 Uhr.
Ein eineimischer Reiseleiter empfing uns am Schiff und führte uns durch den Ort.
Dürnstein zeichnet sich durch eine schöne Lage, reiche Kulturschätze und eine interessante Geschichte aus.
Dürnstein zeichnet sich durch eine schöne Lage, reiche Kulturschätze und eine interessante Geschichte aus.
Bei einem gemütlichen Spaziergang lernten wir die Höhepunkte wie das Rathaus, den historischen Marktplatz mit dem Pranger und das ehemalige Chorherrenstift auf einem Felsen über der Donau kennen. Sein beeindruckender Kirchturm gilt als einer der schönsten Barocktürme Österreichs.
Was wäre Dürnstein und Wachau ohne den Wein?
Am Ende des Rundganges wurden wir zu einer Weinprobe eingeladen.
Am Ende des Rundganges wurden wir zu einer Weinprobe eingeladen.
MELK
Um 11 Uhr verliessen wir Dürnstein, um weiterzufahren nach Melk.
Melk befindet sich am Eintritt der Donau in das Weinland der Wachau
Melk wird überragt vom weithin sichtbaren Benediktinerstift, einem der bekanntesten und prächtigsten Klöster Österreichs. Es liegt auf einem steil zur Donau abfallenden Bergrücken und ist nur von Osten zugänglich. Das grandiose Bauwerk wurde von einem erst 30 Jahre alten Abt zusammen mit Jakob Prandtauer, einem jungen Tiroler Baumeister, in der ersten Hälfte des 18.Jh. geschaffen. Glanz und heitere Würde des Barocks sind hier wie selten anders auf einzigartige Weise vereint. Melk war im 9. Jh. Residenz der Marktgrafen von Babenberg und späteren Herzöge der Ostmark. Sie holten die Benediktiner vom oberösterreichischen Stift Lambach zur Klostergründung nach Melk.
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Die Gebäude des Stifts gruppieren sich um sieben Höfe. Den Höhepunkt einer Klosterbesichtigung bildet die Stiftskirche, die als schönste Barockkirche nördlich der Alpen gilt. Die beiden Türme sind von Barockhelmen gekrönt. Von der Klosterterrasse aus reicht der Blick bis ins Voralpenland. Der Marmorsaal und die weltberühmte Bibliothek mit 80000 Bänden und einem überwältigenden Deckengemälde sind besonders sehenswert.
Samstag, 12. August 2006
Unser Schiff erreichte Passau am frühen Morgen.
Hier endete unsere wunderschöne Flussfahrt:
von Passau nach Budapest. (579km)
Gerne empfehlen wir die Reise mit der MS Excellence
und der kompetenten, freundlichen Crew, dem köstlichen Essen und der wunderbaren Atmosphäre weiter.
Wir bedanken uns bei Willi Wyss, dem Reiseleiter, bei René, dem lustigen Busfahrer, aber vor allem bei der ganzen Crew der MS Excellence.
Wir kommen gerne wieder.
Für den Bericht bediente ich mich teilweise der Flyer, die wir jeweils am Abend für den nächsten Ausflug in unserer Kabine vorfanden.
trudel12002@yahoo.de
Die Gebäude des Stifts gruppieren sich um sieben Höfe. Den Höhepunkt einer Klosterbesichtigung bildet die Stiftskirche, die als schönste Barockkirche nördlich der Alpen gilt. Die beiden Türme sind von Barockhelmen gekrönt. Von der Klosterterrasse aus reicht der Blick bis ins Voralpenland. Der Marmorsaal und die weltberühmte Bibliothek mit 80000 Bänden und einem überwältigenden Deckengemälde sind besonders sehenswert.
Samstag, 12. August 2006
Unser Schiff erreichte Passau am frühen Morgen.
Hier endete unsere wunderschöne Flussfahrt:
von Passau nach Budapest. (579km)
Gerne empfehlen wir die Reise mit der MS Excellence
und der kompetenten, freundlichen Crew, dem köstlichen Essen und der wunderbaren Atmosphäre weiter.
Wir bedanken uns bei Willi Wyss, dem Reiseleiter, bei René, dem lustigen Busfahrer, aber vor allem bei der ganzen Crew der MS Excellence.
Wir kommen gerne wieder.
Für den Bericht bediente ich mich teilweise der Flyer, die wir jeweils am Abend für den nächsten Ausflug in unserer Kabine vorfanden.
trudel12002@yahoo.de















































Liebe Trudel, Nochmals herzlichen Dank für deinen schönen und ausführlichen Reisebericht. Nun weiss ich, wie die Orte im Sommer aussehen, die wir jetzt Weihnachten/Silvester mit der *Rousse Prestige* besucht haben. In einer Sache gleichen sich die Schiffe: Die Crew tut alles, um den Gästen den Aufenthalt so schön wie möglich zu machen...:-))) Liebes Grüßle Renate