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Dalmatiens malerische Küste

Trudel und Peter fliegen nach Kroatien

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Sonntag, 19. Juni 2005

Bereits im Oktober 2004 buchten wir über das Internet zwei Flüge nach Zagreb bei „Germanwings“, um im Juni 2005 in den Genuss eines Billigfluges zu kommen.

http://www.germanwings.de


Der Zug von Freiburg nach Stuttgart versetzte uns einen Schrecken, als wir feststellen mussten, dass wir mit 1/2 Stunde Verspätung den Airport erreichen würden. Gerade noch pünktlich genug konnten wir einchecken. Die Abfertigung bei Germanwings verlief reibungslos, schnell und bestens geregelt. Der Flieger startete auf die Minute pünktlich und war nur zu 2/3 besetzt. Die Sicht von oben runter auf die schneebedeckten Alpen war grandios. Vor der angekündigten Zeit nach einer Stunde landeten wir in Zagreb.
Vom Flughafen in die Stadt beförderte uns der Airbus an die große, lebhafte Busstation in der Stadt. Dort erreicht man Busse, die sämtliche Städte in Kroatien und auch im europäischen Ausland anfahren.
2 Stunden warteten wir in einem Straßencafé auf die Abfahrt des Busses nach Sibenik.

Nach einer interessanten, 5-stündigen Überlandfahrt über die Autobahn, durch herrliche Landschaften, empfing uns das befreundete Ehepaar P. herzlich am Busbahnhof Sibenik. Das Gepäck wurde in ihren großen Jeep umgepackt. Dann fuhren sie uns zu ihrem sehr schön gelegenen Ferienhaus in Primosten an der dalmatinischen Küste. Wir verabschiedeten uns von Ehepaar P. und zogen in unsere Unterkunft für die nächsten 10 Tage ein.

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Montag, 20. Juni 2005

Nach einem Frühmorgen-Spaziergang in den nahegelegenen Ort Primosten kauften wir die nötigen Lebensmittel ein für das Frühstück. Wir waren überrascht von der großartigen Natur um uns herum und vor allem vom grünschimmernden, klaren Meer mit den vielen kleinen Inseln, die wir in der Ferne entdecken konnten. Der waldreiche Weg in das Dorf entlang der Küste führt vorbei an blühenden Gärten mit den typischen Pinien der Küste. Oft sind diese Bäume umwuchert von Wacholder, Schneeball, Rosmarin usw. Der Einkauf wurde getätigt. Die Preise für Lebensmittel sind ähnlich wie bei uns in Deutschland.


Auf dem Balkon „unseres“ Hauses deckten wir den Tisch für ein reichhaltiges Frühstück und genossen den Blick hinunter auf das Meer und die vorgelagerte Insel.
Bis wir alle unsere Utensilien aus dem Koffer verstaut hatten, war es Zeit zu einer Stadterkundung:
Primosten liegt auf einer Insel, zu der die Einheimischen vor fünf Jahrhunderten einen Brückenweg vom Festland her aufgeschüttet hatten, damit sie zu ihren Feldern zu fuß gehen konnten. Von sieben Inselchen umgeben, ist Primosten ein liebliches Naturjuwel. Was die karge Natur nicht gegeben hat, schafften die fleißigen Menschen selbst und haben Primosten zu einer der reizvollsten Orte an der Adria gemacht. Steinhäuser, Kirchen und enge Pflastergassen strahlen die perfekte Harmonie zwischen der Vergangenheit und Gegenwart aus.
Wir erfüllten unsere Pflicht, meldeten uns in einem Tourismus-Info polizeilich an und zahlten die Kurtaxe für die Urlaubstage. Überall wurden wir freundlich bedient.



Dalmatien 3
Dienstag, 21. Juni 2005

Mit dem öffentlichen Bus fuhren wir in das nahe gelegene Sibenik, um die Stadt zu besichtigen. Als wir am Busbahnhof in Primosten ankamen, war der Bus bereits angefahren, sodass wir gleich starten konnten. Die Karten kauft man bei kürzeren Fahrten im Bus. Es geht ein Schaffner während der Fahrt durch den Wagen und kassiert alle Passagiere ab. Bei längeren Fahrten ( z.B. Zagreb – Sibenik ) besorgt man sich am besten die Tickets vorher im Office, um sich einen Platz reservieren zu lassen. Die Bus-Reiserei ist in Kroatien bestens organisiert. Es befindet immer ein Info-Office in der Nähe der Busstation.
Öffentliche Verkehrsmittel gibt es in ausreichender Zahl und sie sind günstig.

Sibenik hat im Unterschied zu Split, Zadar oder Trogir keine Wurzeln in der römischen Antike:
Es ist eine kroatische und zugleich die älteste slawische Stadt an der Adria.
In Sibenik angekommen bummelten wir zunächst über einen Trödelmarkt, um dann in die Altstadt zu gelangen zur UNESCO-geschützten Kathedrale.


Der in der Mitte der Altstadt gelegene Dom, den man den edelsten Kirchenbauten Italiens gleichstellen kann, entstand in der Zeit von 1430 bis 1536. Die dreischiffige Säulenbasilika trägt eine 32 m hohe Vierungskuppel, venezianisch-gotisch begonnen und im Renaissancestil vollendet. Die Taufkapelle ist ein architektonisches und bildhauerisches Juwel. (Fotografieren verboten!)

Viele alte Häuser der Stadt weisen schmucke Portale, Balkone und Zierfenster auf, wie sie in der Spätzeit der Gotik gestaltet wurden. Sibenik ist eins der imposantesten Stadtbilder Dalmatiens, denn es baut sich amphitheatralisch an den massiven Steilhängen der Hafenbucht auf. Es scheint als läge Sibenik über einem See. In die Bucht strömt die Krka ein, die ein Hauptelement der Landschaft darstellt.


Dalmatien 4
In der größten Mittagshitze wanderten wir über Altstadttreppen hoch auf das Castell. Der Weg führte vorbei an einem hoch über dem Meer gelegenen Friedhof voller schöner blühender Sträucher.
Der Blick vom Castell hinunter war traumhaft schön. Wir fühlten uns in guter Stimmung dort oben. Ein leichter Wind trug dazu bei.
Unten wieder angelangt wünschte ich mir einen PC herbei, um der Familie und Freunden eine e-Mail senden zu können, denn: Urlaub ohne Fernseher, Radio und PC war angesagt !!
Wir erkundigten uns nach einem Internetcafé, aber es gab keins in Sibenik. Lediglich ein einziger öffentlicher PC sollte sich in der öffentlichen Bücherei befinden. Die Bücherei befand sich am Rande der Stadt in einem hässlichen, runtergekommenen Hochhaus, an dem der Putz abblätterte. Wir betraten ängstlich den Eingang und standen plötzlich vor einem alten Schreibtisch, hinter dem sich ein ebenso alter Beamter befand. Wir erkundigten uns nach dem PC. Er erklärte uns, dass es pro Stunde 20.--Kuna kostet (ca. Euro 3.--) Endlich konnten wir unsere e-Mails loswerden und benötigten dazu
1/2 Stunde. Ich holte Kuna 10.--aus der Tasche. Der Beamte händigte mir eine Quittung über
Kuna 7.- - aus, statt über Kuna 10.-- Er gab mir Kuna 3.-- zurück und murmelte etwas Kroatisches in seinen Bart, das wir nicht verstanden. Wir bedankten uns herzlich über die Freundlichkeit, uns weniger zu berechnen und verabschiedeten uns.
Als uns Frau P. vor der Bücherei zu einer Rundfahrt abholte, erzählten wir ihr von dem „Geschäft“ am PC. Sie erklärte uns, dass in diesem Land die Bestechlichkeit blüht, wie fast überall auf der Welt. Der Beamte hätte die übrigen Kuna 3.-- für sich behalten wollen!!! Das wollte er mit dem kroatischen Gemurmel offensichtlich sagen. Am liebsten wäre ich noch mal zurückgegangen, um ihm die Kuna 3.-- zu bringen. Es tat mir leid, dass ich nicht kapiert hatte, was er wollte.

Dalmatien 5
Frau P. fuhr mit uns nach Brodarica, wo das Ehepaar zuhause ist. Wir erhielten einen kühlen, köstlichen Trunk und bewunderten die herrliche Lage des Hauses direkt am Hafen, wo ihre zwei Boote liegen.
Am Abend bestaunten wir auf unserer Terrasse einen malerischen Sonnenuntergang

Mittwoch, 22. Juni 2005

Frau P. holte uns morgens um 9. 30 Uhr zu einem Ausflug in den Krka-Nationalpark ab.
Die Krka, der größte Fluss Mitteldalmatiens, zergliedert sich in schmale Buchten und Wasserarme, die den Nationalpark zu einer Landschaft von seltener Schönheit machen. Die Gegend lässt sich per Boot gut erkunden. Noch grandioser zeigt sich das Naturschutzgebiet, wenn man mit dem Auto nach Skradinski Buk zum größten Travertin-Kaskadensystem Europas fährt. Wir spazierten entlang an rauschenden Wasserfällen, sprudelnden Bächen und moosbedeckten Felsen.



In einer alten, romantischen Mühle am Bach wurde gevespert. Der Wirt brachte eine Platte voll luftgetrocknetem Schweineschinken, und aromatischem Schafskäse, garniert mit Pepperoni und Oliven. Dazu ein würziger einheimischer Rotwein. Die Atmosphäre am rauschenden Wasser war unbeschreiblich romantisch.
Gut gelaunt stiegen wir in ein Boot auf der Krka. Auf der Krka an Wasserfällen vorbei und durch einen Cannyon schipperte man uns bis zu einem serbisch-orthodoxen Kloster. In diesem Gebiet wurden u.a. die Winnetou-Filme mit Pierre Brice gedreht. Viele königsblau-schimmernde Libellen und Fischreiher begleiteten unseren Weg auf der Krka. Die alten römischen Katakomben unter der Kirche des Klosters schauten wir uns an. Sie sind ein Nachweis dafür, dass der hl. Apostel Paulus hier war und das Christentum predigte.



Im Laufe seiner langen Geschichte brachte dieses Kloster viele Erzbischöfe und Hirten der serbisch-orthodoxen Kirche hervor. Das Priesterseminar ist die erste organisierte Schule in der serbischen Kirche.
Auf der Heimfahrt nach Primosten fuhr uns Frau P. durch eine reizvolle, unberührte Natur und immer noch verminte Gebiete aus dem letzten Krieg. Überall sah man Hinweisschilder auf Gefahr durch Minen!


Dalmatien 3a
Donnerstag 23. Juni 2005

Wir hatten vor, mit dem Bus nach Trogir zu fahren. Frau P. empfahl uns einen Ausflug dort hin, aber als wir im Bus saßen, stellten wir plötzlich fest, dass wir in die falsche Richtung fuhren. Wir landeten wieder in Sibenik und widmeten uns etwas intensiver dem Hafen und der Innenstadt.
Außerdem nutzten wir die Zeit, ein kleines Kirchenmuseum zu besuchen. Eine Kirchturmglocke vor dem Eingang machte uns darauf aufmerksam.


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In einem kleinen Restaurant verspeisten wir dann hungrig 2 große, frische Makrelen mit Salat und selbstgebackenem Brot. Das kühle Bier tat gut bei der Hitze.
Auf dem Heimweg kaufte sich Peter ein Ticket für einen Ausflug in den Nationalpark Kornati-Inseln für den nächsten Tag. Ich hatte zu einem weiteren Ausflug bei der Hitze keine Lust und wollte am nächsten Tag in Ruhe daheim bleiben, um das Meer und den wohltuenden Schatten genießen zu können.


Dalmatien 3c
Freitag, 24. Juni 2005

Kornaten: Auf 300 qkm erstrecken sich mehr als 180 Inseln. Einsame Badebuchten und kristallklares Wasser zeichnen sie aus. Ein Grossteil des Archipels wurde als Nationalpark unter Schutz gestellt. Die grau-grün-sandfarben aus dem tintenblauen Meer hochragenden Inseln sind nur spärlich bewachsen.

PETER`s Kurzbericht über die Kornaten

Das beeindruckte mich unter anderem zum Kauf eines Tickets für eine Tagesschifffart zu den Inseln. Schon um 7:30 ging es auf einem relativ langen Fußweg entlang der Küste zum Neuen Hafen in Primosten. Dort stieg ich beinahe in das falsche Schiff ein. Die vielen Wäscheleinen machten mich stutzig. Es war ein lustiges Schiff, besetzt mit Österreichern auf einer Adria-Kreuzfahrt. Mit dem richtigen Schiff ging es ganze drei Stunden zu der Hauptinsel der Kornaten. Das Seepanorama von Primosten, die wunderschöne blaue See, viele Segler, die uns zuwinkten. Möven, die auf dem Wasser saßen und auf die Gelegenheit warteten, etwas Essbares aufschnappen zu können. Automatische Leuchtbojen, alte Leuchttürme und Inseln rechts und links, die unzählbar sind, machten die Fahrt interessant. Auf dem Oberdeck sonnten sich die Schönen. Um 11:30 begann das Mittagessen an Bord: Makrele mit Krautsalat, Semmel und Wein, von allem so viel man wollte. Natürlich wuchs die Stimmung. Schon waren wir am Anlegesteg auf einer Insel. 2,5 Stunden reichten für die Besteigung eines Aussichtshügels und zum Baden. Leider war baden nur mit Badeschuhen möglich, da die Verletzungsgefahr an den scharfen Lavasteinen zu groß ist. Angeln ist verboten. Dann ging es wieder zurück und der Nachmittagsschlaf nach all der Aufregung setzte automatisch auf dem Schiff ein. Den schönen Tag besiegelte dann Trudel noch mit einem guten Abendessen auf der Terrasse bei Sonnenuntergang.



Als Peter seine Fahrt auf die Kornaten angetreten hatte, habe ich es mir zuhause bequem gemacht. Der Liegestuhl auf der Terrasse wurde von mir stundenlang belegt mit einem Kroatien-
Reiseführer in der Hand. Zwischendurch erledigte ich Einkäufe, oder erfrische mich bei einem Bad im Meer. Übrigens sollte man ohne Badeschuhe nicht ins Wasser gehen wegen der vielen Seeigel. Ein Stachel von ihnen im Fuß ist sehr unangenehm. Peter musste die Erfahrung machen.
In Dalmatien kann man übrigens ohne Probleme seinen Durst mit köstlichem, frischen Leitungswasser löschen.
Keine Angst vor Montesumas Rache, wie in vielen anderen südlichen Ländern.


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Samstag 25. Juni 2005

Schon zeitig am Morgen liefen wir an den Busbahnhof, um nach Split zu fahren. Peters Wunsch war es, den sehenswerten Diokletianpalast zu besichtigen. Der Palast ist das gewaltigste römische Bauwerk der Balkanhalbinsel und eines der bedeutendsten jener Epoche überhaupt.
Das Herz des Palastes ist das von korinthischen Säulen flankierte Peristyl. Eine Treppe führt in den Dom – das einstige Mausoleum des Kaisers, von einer Säulenhalle umgeben.


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Samstag 25. Juni 2005

Schon zeitig am Morgen liefen wir an den Busbahnhof, um nach Split zu fahren. Peters Wunsch war es, den sehenswerten Diokletianpalast zu besichtigen. Der Palast ist das gewaltigste römische Bauwerk der Balkanhalbinsel und eines der bedeutendsten jener Epoche überhaupt.
Das Herz des Palastes ist das von korinthischen Säulen flankierte Peristyl. Eine Treppe führt in den Dom – das einstige Mausoleum des Kaisers, von einer Säulenhalle umgeben.


Dalmatien 4b
Sonst in der Stadt begegnet man stilvollen Adelshäusern aus der frühesten Neuzeit. Interessant sind auch die mittelalterlichen Kirchen. Das Franziskanerkloster im Hafen hat einen hübschen Kreuzgang. Split zählt zu den sonnenreichsten Städten Europas. Markant ist das riesengroße Bronzedenkmal des Bischofs Gfgur von Nin, das sich früher im Peristyl des Palastes befand. Unter Tito wurde Split zum zweitgrößten Hafen Ex-Jugoslawiens ausgebaut. Ihre so gewonnene, überragende Bedeutung innerhalb Dalmatiens konnte die Stadt bis heute bewahren.



Der Hafen ist ein idealer Ausgangspunkt für eine Stadtbesichtigung. Hier hört man das Dröhnen der Schiffshörner, schnuppert die salzige Luft und kann zusehen, wie die Autofähren von ihren Inselausflügen zurückkehren.
Beeidruckend waren für uns die bunten Obst, Blumen und Trödelmärkte an allen Orten, so auch in Split.

Sonntag, 26. Juni 2005

Der vorletzte Tag im Ferienhäuschen wurde genutzt um aufzuräumen, letzte Einkäufe zu erledigen, die Reisedokumente durchzuschauen und sich noch etwas auszuruhen. Am Abend besuchten wir ein Lokal am Hafen von Primosten für die „Henkersmahlzeit“. Peter bestellte sich ein großes Haifischsteak und ich erhielt einen köstlichen Tintenfischsalat. Die kroatische Küche ist hervorragend und die Speisen sind wunderbar gewürzt.
Auf dem Heimweg im Halbdunkel erschreckte uns noch ein Esel mit seinem lauten Iiiiaaah !

Dalmatien 4c
Montag, 27. Juni 2005

Unsere Bekannten Herr und Frau P. hatten für uns in Zagreb eine Unterkunft reservieren lassen für die letzte Nacht. So hatten wir Zeit genug, am Mittag den Flieger zu erreichen. Das Ticket für die Fahrt von Primosten nach Zagreb kauften wir am Abend zuvor, so waren für uns in dem immer vollbesetzten Bus zwei Plätze reserviert.
Gegen 14 Uhr erreichten wir Zagreb und ließen uns von einem Taxi ins Hotel International bringen. Das Hotel besteht noch aus Titos Zeiten und befindet sich gerade im Umbau.
Zu fuß machten wir uns auf den Weg, Zagreb zu erkunden. Am Empfang des Hotels erhielten wir einen Plan von Zagreb mit einem vorgeschlagenen Spaziergang durch die Stadt. Den nutzten wir, um alles anschauen zu können.





Leider wurde von einer Nonne die Marienkirche um 18. 30 Uhr vor unserer Nase angeschlossen. Auch Bitten und Betteln konnte die Nonne nicht erweichen. „Morgen wieder“ war ihre Antwort. Umgeben ist die Kathedrale von der Erzbischöflichen Residenz mit vier markanten Rundtürmen. Wir bummelten durch die Altstadt bis hoch zum Lotrscak Turm, bei dem sich die Bergstation der Kabinenseilbahn befindet, die aus dem Jahre 1891 stammt.
Mitten in der Altstadt, wo sich die Junge Szene am Abend trifft verkaufte man uns die beste Pizza, die wir je gegessen haben.
Zagreb ist reich an Geschichte, Kunst und Kultur und präsentiert sich mit dem Charme der K. u. K.- Zeit. Aber auch die unverkennbare, typisch kroatische Eigenart von Zagreb ist unbedingt einen Besuch wert. Einen Urlaub in Kroatien sollte man verbinden mit einem Besuch in Zagreb








Dalmatien 5
Am nächsten Morgen ließen wir uns von einem Taxi zum Airbus fahren. Mit dem Airbus erreichten wir nach 1/2 Stunde Fahrt den Airport Zagreb.
Auch in Zagreb klappte die Abfertigung bei Germanwings sehr gut und der Flug startete auf die Minute genau. Pünktlich landeten wir wieder in der Heimat.


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Die Zeit in Kroatien wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei dem Ehepaar P. die uns so gut betreuten und uns ihr Ferienhaus zur Verfügung stellten. Wir kommen gerne wieder!
Dalmatien ist eine Reise wert!!

trudel12002@yahoo.de
p_v_rembold@yahoo.de

Autor

Trudel (trudel)

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