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Vom Belchen-Gipfel zum Schauinsland
wanderten Trudel und Peter
Vom Belchen-Gipfel zum SchauinslandEs war ein herrlicher Frühlingstag, als Peter und Trudel sich verabredeten, am Muttertag eine Wanderung vom Belchen-Gipfel zum Schauinsland zu starten.
Peter stieg um 9. 40 Uhr in Freiburg in den Zug nach Kirchzarten, um dort in den Bus in Richtung Belchen umzusteigen.
Dieser Bus fährt am Bergwildpark Steinwasen und in Hofsgrund vorbei, Am „Plätzle“ (in Hofsgrund) stieg Trudel dann zu, und beide wurden von einem sehr freundlichen Busfahrer durch das Wiesental an die Talstation der Belchenbahn gefahren. Nur ganz wenig weitere Fahrgäste befanden sich an Bord. Die Fahrt von Hofsgrund über Notschrei, runter nach Todtnau- Schönau war ein Genuss besonderer Klasse. Die Wiesen blühten bereits und der Fluss „Wiese“ begleitete die Fahrt.
In Utzenfeld fuhr der Bus dann in Richtung „Wiedener Eck“ und weiter an herrlichen Schwarzwaldhöfen vorbei zur Talstation der Belchenbahn. Diese Kabinenbahn ist relativ neu und stammt von der Weltausstellung in Hannover, wo sie Peter schon gesehen hatte. Die Belchenbahn brachte beide hoch auf den Gipfel. Leider lag der Gipfel im Nebel, sodass man die viel gepriesene Aussicht nicht genießen konnte.
Dafür war es da oben unangenehm kalt, so dass Trudel zuerst einmal den Wollpulli aus dem Rucksack zog, um sich vor der Kälte zu schützen. Man entschloss sich, sofort mit der Wanderung zu beginnen. Es ging über einen schmalen, steinigen, schwer zu begehenden Pfad runter in Richtung „Wiedener Eck“. Der Pulli konnte bald wieder im Rucksack verschwinden, denn die Sonne kam zum Vorschein. Ein paar wenige Wanderer begegneten Peter und Trudel und es gab das eine oder andere muntere Gespräch zwischen ab- und aufsteigenden Wanderern.
Dafür war es da oben unangenehm kalt, so dass Trudel zuerst einmal den Wollpulli aus dem Rucksack zog, um sich vor der Kälte zu schützen. Man entschloss sich, sofort mit der Wanderung zu beginnen. Es ging über einen schmalen, steinigen, schwer zu begehenden Pfad runter in Richtung „Wiedener Eck“. Der Pulli konnte bald wieder im Rucksack verschwinden, denn die Sonne kam zum Vorschein. Ein paar wenige Wanderer begegneten Peter und Trudel und es gab das eine oder andere muntere Gespräch zwischen ab- und aufsteigenden Wanderern.
Nach 2 Stunden lockte ein in der Sonne liegender Baumstamm zum Vesper ein. Brote, Schokolade, Müslistangen und Getränke wurden aus dem Rucksack geholt und dann gab es ein friedliches, ruhiges Muttertags-Frühstück im Wald mit herrlichem Vogelgezwitscher im Hintergrund. Das Restaurant „Wiedener Eck“ wurde bald erreicht und ein heisser Kaffee und ein gutes Stück hausgemachter Rhabarber-Kuchen hatte man sich nach der ersten Hälfte des Weges verdient. Nach der Kaffeepause starteten die beiden gut erholt und gekräftigt in Richtung Schauinsland. 2 Enten liefen auf der belebten Strasse, die man überqueren musste, rum. Um sie vor dem sicheren Tod durch Überfahren zu retten, begleitete sie Peter mit seinem Wanderstock zurück in Ihre heimatlichen Gewässer
Weiter ging es durch herrlich blühende Wiesen mit traumhafter Aussicht zum „Trubelsmattkopf“. (Peter sprach immer von „ TRUDEL`s MATSCHKOPF“!!) Die Beine wurden immer schwerer und im Geiste wünschte sich jeder, bald daheim sein zu können.
An der „Halde“ angekommen, ergriffen die müden Wanderer die Möglichkeit, 5 Minuten später in einen SBG-Bus steigen zu können, der sie wieder zum Plätzle in Hofsgrund brachte, fast bis vor die Tür von TRUDEL`s Wohnung.
Ein wunderbares „Candle Light Dinner“ zuhause bei Trudel und zubereitet von Trudel mit Spargeln, Sauce Hollandaise und einer guten Flasche Wein, beendete die herrliche Wanderung. Peter sprang um 19:00 in den letzten Bus vom Plätzle direkt zum Busbahnhof in Freiburg. Die Müdigkeit bewirkte, dass er im Bus einschlief. Trudel hatte es leichter, sie genoss Ihre Dusche und danach den gerechten Schlaf.
An der „Halde“ angekommen, ergriffen die müden Wanderer die Möglichkeit, 5 Minuten später in einen SBG-Bus steigen zu können, der sie wieder zum Plätzle in Hofsgrund brachte, fast bis vor die Tür von TRUDEL`s Wohnung.
Ein wunderbares „Candle Light Dinner“ zuhause bei Trudel und zubereitet von Trudel mit Spargeln, Sauce Hollandaise und einer guten Flasche Wein, beendete die herrliche Wanderung. Peter sprang um 19:00 in den letzten Bus vom Plätzle direkt zum Busbahnhof in Freiburg. Die Müdigkeit bewirkte, dass er im Bus einschlief. Trudel hatte es leichter, sie genoss Ihre Dusche und danach den gerechten Schlaf.




