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Besichtigung
Erzbischöfliches Ordinariat
Wir spitzten die Ohren, als uns tanteklara erzählte, dass sie eine Führung im Erzbischöflichen Ordinariat in Freiburg erleben konnte.
„Wäre das nicht auch etwas Schönes für unsere Miglieder?“, meinte storchi und machte sich an die Arbeit, diese Führung zu organisieren.
Nach einigen Mails hin und her, und verschiedenen Telefongesprächen hatte sie es geschafft für 26 Fa-Mitglieder eine Führung zu organisieren.
Am 22. August trafen sich 26 FA-Mitglieder vor der hübschen Eingangspforte des Ordinariats.
Nach einigen Mails hin und her, und verschiedenen Telefongesprächen hatte sie es geschafft für 26 Fa-Mitglieder eine Führung zu organisieren.
Am 22. August trafen sich 26 FA-Mitglieder vor der hübschen Eingangspforte des Ordinariats.
Herr Dr. Schmider, der für diese Führung zuständig war, empfing uns vor der Tür und stellte sich uns allen vor.
Wir staunten nicht schlecht, als wir die wunderschöne Diele und das Treppenhaus beim Eintreten vor uns sahen.
Herr Dr. Schmider begann damit, uns über die Geschichte des Hauses zu erzählen:
Wir staunten nicht schlecht, als wir die wunderschöne Diele und das Treppenhaus beim Eintreten vor uns sahen.
Herr Dr. Schmider begann damit, uns über die Geschichte des Hauses zu erzählen:
Das Haus wurde in den Jahren 1903 bis 1906 gebaut. Der Architekt war Raimund Jeblinger.
Eingeweiht wurde das Gebäude im Jahr 1906 durch den Erzbischof Thomas Nörber.
Ein Bombenangriff im Jahre 1945 beschädigte das Haus erheblich, sodass es eine Renovierung erforderte.
Eingeweiht wurde das Gebäude im Jahr 1906 durch den Erzbischof Thomas Nörber.
Ein Bombenangriff im Jahre 1945 beschädigte das Haus erheblich, sodass es eine Renovierung erforderte.
Zwischenzeitlich wurde das Haus mehrfach verändert.
Dr. Schmider führte uns durch das Treppenhaus in den großen Sitzungssaal und den Thomas-Nörber-Saal. Das Treppenhaus, wie das ganze Gebäude enthalten Elemente verschiedenster Stile. Man kann Einflüsse ägyptischer, keltischer und byzantinischer Kunst erkennen.
Ebenso sind Romanik, Beuroner Kunstschule und Jugendstil vertreten.
Dr. Schmider führte uns durch das Treppenhaus in den großen Sitzungssaal und den Thomas-Nörber-Saal. Das Treppenhaus, wie das ganze Gebäude enthalten Elemente verschiedenster Stile. Man kann Einflüsse ägyptischer, keltischer und byzantinischer Kunst erkennen.
Ebenso sind Romanik, Beuroner Kunstschule und Jugendstil vertreten.
Sehr beeindruckt waren wir alle vom repräsentativ gestalteten Sitzungssaal im ersten Obergeschoss, in dem einmal pro Woche die Ordinariatssitzung tagt. An den Wänden finden sich die Wappen der Freiburger Erzbischöfe.
Ein besonderes Kleinod stellt der seit Juni 2006 als „kleiner“ Sitzungssaal dar.
In den letzten Jahrzehnten diente er zur Aufbewahrung nicht mehr benötigter Möbel, zwischen 1944 und 1954 nutzten ihn die wegen der kriegsbedingten Zerstörung des Erzb. Palais im Ordinariat wohnenden Erzbischöfe4 als Hauskapelle. Seine ihm ursprünglich zugedachte Funktion als Diözesanmuseum hatte er nie erfüllt.
In den letzten Jahrzehnten diente er zur Aufbewahrung nicht mehr benötigter Möbel, zwischen 1944 und 1954 nutzten ihn die wegen der kriegsbedingten Zerstörung des Erzb. Palais im Ordinariat wohnenden Erzbischöfe4 als Hauskapelle. Seine ihm ursprünglich zugedachte Funktion als Diözesanmuseum hatte er nie erfüllt.
Insgesamt stellt das Freiburger Ordinariatsgebäude ein sehenswertes, in seinem originalgetreuen Erhaltungszustand einmaliges Baudenkmal des Historismus dar.
Es ist das Dienstgebäude für die Bistumsleitung und somit die Verwaltungszentrale des Erzbistums. Der Erzbischof, die Weihbischöfe und die Domkapitulare haben hier ihre Büros.
Es ist das Dienstgebäude für die Bistumsleitung und somit die Verwaltungszentrale des Erzbistums. Der Erzbischof, die Weihbischöfe und die Domkapitulare haben hier ihre Büros.
Am Ende der informativen Führung waren alle FA-Mitglieder sehr beeindruckt von der Architektur und kunsthistorischen Bedeutung des Erzbischöflichen Ordinariats.
Es ist kein Museum, sondern der Arbeitsplatz, an dem 200 Menschen ihren Dienst verrichten für die Menschen und die Kirche.
Es ist kein Museum, sondern der Arbeitsplatz, an dem 200 Menschen ihren Dienst verrichten für die Menschen und die Kirche.
Wie immer, wenn Feierabendmitglieder unterwegs sind zu Ausflügen, hatte storchi vorsorglich einen großen Tisch reservieren lassen im „Heilig Geist-Stübchen auf dem Münsterplatz.
Wir kamen rechtzeitig zum Abendessen. Zu uns gesellte sich noch Ute Eppich mit ihrem Sohn, die gerade zu der Zeit in Freiburg weilte.
Wir erholten uns bei Speis und Trank von der herrlichen Führung und den vielen schönen Eindrücken im Erzbischöflichen Ordinariat.
Unser Dank gilt Herrn Dr. Christoph Schmider, der uns durch die Führung das Erzbischöfliche Ordinariat näher gebracht hat.













