Mach mit bei Feierabend.de!
Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit
Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten
Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen
Jetzt kostenlos anmelden!
Service:
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Der Freitags-Rundbrief Rundgang durch die Community
R_regio
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Der Freitags-Rundbrief Rundgang durch die Community
Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich.
Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle
durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die
von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.
Elztalmuseum
Elztalmuseum in Waldkirch
Ein Besuch zur Adventkalenderausstellungim Elztalmuseum in Waldkirch
am 02. Dezember 2007
In der Badischen Zeitung verlockte mich das abgebildete Foto von dem Adventskalender des Tomi Ungerer die Sonderausstellung in Waldkirch zu besuchen.
Es war am 1. Adventsonntag ohnehin ein Regentag, der geradezu dafür einlud. Die Ausstellung präsentierte Adventkalender aus 100 Jahren, die wirkten natürlich überaus nostalgisch
Das Foto des Eingangs zeigt wie sehr sich die Betreiber Mühe gemacht hatten und eine natürliche bezaubernde Dekoration ausgearbeitet, die sich dann im Treppenhaus, an den Wänden und nicht zuletzt im prächtigen Barocksaal fortsetzte.
Da das Museum besonders für die über Jahrhunderte gefertigten Spielorgeln berühmt ist, ließ ich es mir nicht nehmen, zuvor einen Blick auf diese Ausstellung zu werfen. Auch die alten Wohnverhältnisse der Schwarzwaldbauern wurden im Obergeschoß gezeigt, Küche, Schlafzimmer, Wohnraum.
Dann erst widmete ich mich der Ausstellung, die ich noch durch eine angebotene Führung ergänzte. Dabei wurde uns der älteste Weihnachtskalender, der Türchenkalender, gezeigt und erklärt, dass er aus dem Verlagshaus Reichhold und Lang in München, datiert von 1920, stammt.
Dann erst widmete ich mich der Ausstellung, die ich noch durch eine angebotene Führung ergänzte. Dabei wurde uns der älteste Weihnachtskalender, der Türchenkalender, gezeigt und erklärt, dass er aus dem Verlagshaus Reichhold und Lang in München, datiert von 1920, stammt.
Es bot sich im Rahmen der Ausstellung, selbstverständlich ebenso hinter Glas, eine bemerkenswerte Panoramakrippe an, die wegen der ungewöhnlichen Länge nur in zwei Teilen fotografiert werden konnte.
Abwechslung kam auch durch die schön und sehr unterschiedlich geschmückten Weihnachtsbäume auf, sowie die Fenster, die den Blick auf das alte Waldkirch freigaben.
Es gab einen kleinen Verkaufsraum und einige Glasvitrinen, wie z.B. die mit den Puppen
Die Kalender unterschieden sich als Aufhängekalender, Aufklapp- und Aufstellkalender, und Kulissenkalender, wie der aus Italien
Weitere Beispiele folgen:
Der Aufstellkalender
Der Aufstellkalender
Der Haushängekalender aus dem Jahr 1954
Die Stadt im hl. Land
Die erzgebirgische Hutzenstube aus der ehemaligen DDR 1989
Die Krippe im Wald, ein Aufklappkalender
Der Bärenkalender ließ bestimmt jedes Kinderherz höher schlagen
Sehr alt war die Weihnachtsuhr, sie stammt aus dem Jahr 1922
Nostalgie ließ auch die Abbildung von der Dresdner Frauenkirche aufkommen.
Bis ins Moderne hinein bewegt sich der Weihnachtskalender und wurde sogar als Werbemittel eingesetzt, wie das Beispiel der Strumpfmarke Fogal zeigt.
Ein krönender Abschluss weist das Weihnachtskänsterle auf, eine Krippenfigur bestehend aus Wachs, Holz und Wolle, verbrämt mit Papierspitze, Goldfolie, Pailletten und Glasperlen
Das war nur ein kleiner Ausschnitt aus dieser sehenswerten Ausstellung, die vielleicht noch manches Feierabendmitglied dazu bewegen kann, sie zu besuchen.
Es lohnt sich und macht große Freude, umso mehr, wenn man noch ein Enkelkind dafür begeistern kann. Davon machte mancher Besucher Gebrauch.
Viele Grüsse schickt Euch
Uta (vamp)
Es lohnt sich und macht große Freude, umso mehr, wenn man noch ein Enkelkind dafür begeistern kann. Davon machte mancher Besucher Gebrauch.
Viele Grüsse schickt Euch
Uta (vamp)






















