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Elzach
Die Seifentruhe in Elzach
Wo ist Elzach?
30 km von Freiburg entfernt.
Ein nettes, sauberes „Dorfstädtchen“ und etwas versteckt, fast verborgen am Rand, liegt die Seifentruhe und dort wollten wir hin.
30 km von Freiburg entfernt.
Ein nettes, sauberes „Dorfstädtchen“ und etwas versteckt, fast verborgen am Rand, liegt die Seifentruhe und dort wollten wir hin.
Nach Einführung in die Geschichte durften wir zuschauen wie nach alten‚ Rezepten so etwa, wie aus der „Hexenküche“, Seife hergestellt wird.
Basisöle wie Oliven-, Raps-, Kokos-, Walnussöle verbinden sich mit Lauge
(Natriumhydrooxid + H²o) Farbstoffe, wie Paprika oder Kakao werden hineingezaubert.
Brille und Handschuhe sind Pflicht, um die Damen, die Seifenköniginnen, vor Verletzungen
zu schützen.
Es entsteht Seife, die mindestens 4 – 6 Wochen lagert und dann etwas schrumpft (so wie wir), dadurch aber besser wird und länger hält!
Basisöle wie Oliven-, Raps-, Kokos-, Walnussöle verbinden sich mit Lauge
(Natriumhydrooxid + H²o) Farbstoffe, wie Paprika oder Kakao werden hineingezaubert.
Brille und Handschuhe sind Pflicht, um die Damen, die Seifenköniginnen, vor Verletzungen
zu schützen.
Es entsteht Seife, die mindestens 4 – 6 Wochen lagert und dann etwas schrumpft (so wie wir), dadurch aber besser wird und länger hält!
Ja, da gab es doch Zeiten (Mittelalter) wo Ludwig der XIV. ein viermonatiges
„Seifenherstellungsverbot“ erliess.
Der Gestank auf den Strassen, wo Unrat, Kot, Urin einfach weggekippt wurden,
war fürchterlich (Vergleichbar heut mit Neapel).
Der König, der XIV. Ludwig, von Blähungen gepeinigt, die Hosen voll,
die verstopfte Nase verächtlich über die ganze Menschheit hochgezogen, äusserte sich
souverän
„L’odeur c’est moi!“
„Seifenherstellungsverbot“ erliess.
Der Gestank auf den Strassen, wo Unrat, Kot, Urin einfach weggekippt wurden,
war fürchterlich (Vergleichbar heut mit Neapel).
Der König, der XIV. Ludwig, von Blähungen gepeinigt, die Hosen voll,
die verstopfte Nase verächtlich über die ganze Menschheit hochgezogen, äusserte sich
souverän
„L’odeur c’est moi!“
So ein Rest von Gestank ist auch heute noch vorhanden: Schweissgestank in Bussen, Praxen, Fahrstühlen und Strassenbahnen,
aber durch gute Seife gemildert und mit dem Mittelalter sicher nicht vergleichbar.
aber durch gute Seife gemildert und mit dem Mittelalter sicher nicht vergleichbar.
Zurück zur Seifentruhe:
unserer 21 Feierabendler wurden herzlich begrüsst, gut informiert und mit einem
Seifenherzchen freier Wahl beschenkt.
Danach sassen wir noch ein Stündchen im „Aktiv-Hotel“ ( der bestellte Tisch war ein sloggi long long) fröhlich beisammen, assen und tranken bis wir letztlich per Schiene oder Strasse nach Hause strebten.
Es war ein schöner, interessanter, warmer Tag!
Es war ein schöner, interessanter, warmer Tag!
Man nehme mich in (auf) den Arm!
Der Storchenmann
Der Storchenmann
Und hier nun die Fotos dazu -
sie sprechen für sich:
sie sprechen für sich:
































