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Wasser ist Leben
Diesem Slogan wollten exakt zwanzig „Feierabendfreunde“ auf den Grund gehen.
Vor den Toren von Freiburg-Ebnet liegt das Wasserschutzgebiet des Wasserwerks Ebnet, eine weitläufige Parklandschaft mit wundervollen Bäumen, jeder ein Solitär. Und mitten drin, eher spärlich, gar nicht wie in einem Industrieareal, die niedrigen Gebäude des Werkes.
Diesem Slogan wollten exakt zwanzig „Feierabendfreunde“ auf den Grund gehen.
Vor den Toren von Freiburg-Ebnet liegt das Wasserschutzgebiet des Wasserwerks Ebnet, eine weitläufige Parklandschaft mit wundervollen Bäumen, jeder ein Solitär. Und mitten drin, eher spärlich, gar nicht wie in einem Industrieareal, die niedrigen Gebäude des Werkes.
Frau Würstle, eine ebenso charmante wie resolute Produktmanagerin der Badenova AG berichtete in einem eloquenten Vortrag, der keine Langeweile zuließ, über das Wasserwerk Ebnet und über die Wasserversorgung der Badenova AG im Allgemeinen. Und schon hier möchte ich mich – auch im Namen der Teilnehmer - bei Marlen/Marute für die Organisation dieses Besuchs in Ebnet bedanken.
Wie bekommt der Berichterstatter ein so komplexes Thema in den Griff? Ich teile meinen Bericht in 4 Abschnitte und beginne mit der Wassergewinnung.
1. Wassergewinnung
In der nordöstlichen Ecke des riesigen Areals lägen die ergiebigsten Brunnen der Anlage, erklärt uns Frau Würstle bei einem Spaziergang durch den herbstlichen Park. Insgesamt 10 Tiefbrunnen mit einer Tiefe von 9.50 m ….24.0 m befinden sich in dem Areal. Wir besichtigten nach der Überquerung der Dreisam den Brunnen mit der geringsten Tiefe. Er ist als Schaubrunnen ausgelegt und gestattet, mit einer Glasplatte geschützt, tiefe Einblicke in die Ebneter Wasserwelt.
Keinen Steinwurf davon entfernt befindet sich der Zentralsammler mit einem Durchmesser von 20 Metern und einer Nutzhöhe von 10.50 Metern. Das Areal des Wasserwerkes liegt zirka 35 Meter höher als Freiburg und so kann das zu liefernde Wasser mit natürlichem Gefälle nach Freiburg fließen. Bevor es allerdings soweit ist muss das „Rohwasser“ erst noch aufbereitet werden.
In der nordöstlichen Ecke des riesigen Areals lägen die ergiebigsten Brunnen der Anlage, erklärt uns Frau Würstle bei einem Spaziergang durch den herbstlichen Park. Insgesamt 10 Tiefbrunnen mit einer Tiefe von 9.50 m ….24.0 m befinden sich in dem Areal. Wir besichtigten nach der Überquerung der Dreisam den Brunnen mit der geringsten Tiefe. Er ist als Schaubrunnen ausgelegt und gestattet, mit einer Glasplatte geschützt, tiefe Einblicke in die Ebneter Wasserwelt.
Keinen Steinwurf davon entfernt befindet sich der Zentralsammler mit einem Durchmesser von 20 Metern und einer Nutzhöhe von 10.50 Metern. Das Areal des Wasserwerkes liegt zirka 35 Meter höher als Freiburg und so kann das zu liefernde Wasser mit natürlichem Gefälle nach Freiburg fließen. Bevor es allerdings soweit ist muss das „Rohwasser“ erst noch aufbereitet werden.
2. Wasseraufbereitung
Das Rohwasser besitzt einen gewissen Überschuss an kalkangreifender Kohlensäure. Diese aggresive Säure würde ohne Behandlung des Rohwassers metallische Leitungen im Versorgungsgebiet angreifen, und gegebenenfalls zu Lochfraß, einer gefürchtete Korrosion, führen. Um solche Schäden auszuschließen wird das Rohwasser mit Calciumhydroxit, volkstümlich mit „Kalkmilch“ geimpft.
Die Entsäuerungsanlage ist in einem fast unterirdisch liegenden Gebäude untergebracht. Ohrenbetäubender Lärm begleitet uns in die Katakomben, dann standen wir ziemlich überrascht vor dem Gewirr einer komplexen technischen Anlage deren Geheimnis wir nicht ergründen konnten. Kurzum: Die Kalkmilch, entsprechend dosiert, neutralisiert die Kohlensäure. Während des Besichtigungszeitraums schwankte der
ph-Wert zwischen 7.7 und 8.3, und lag mit 8.3 im alkalischen Bereich.
Neutralisiert heißt nichts anderes als: Die beiden Komponenten fressen sich gegenseitig auf! Erst jetzt fließt das „Reinwasser“ seinem Bestimmungsort zu, nach Freiburg.
Das Rohwasser besitzt einen gewissen Überschuss an kalkangreifender Kohlensäure. Diese aggresive Säure würde ohne Behandlung des Rohwassers metallische Leitungen im Versorgungsgebiet angreifen, und gegebenenfalls zu Lochfraß, einer gefürchtete Korrosion, führen. Um solche Schäden auszuschließen wird das Rohwasser mit Calciumhydroxit, volkstümlich mit „Kalkmilch“ geimpft.
Die Entsäuerungsanlage ist in einem fast unterirdisch liegenden Gebäude untergebracht. Ohrenbetäubender Lärm begleitet uns in die Katakomben, dann standen wir ziemlich überrascht vor dem Gewirr einer komplexen technischen Anlage deren Geheimnis wir nicht ergründen konnten. Kurzum: Die Kalkmilch, entsprechend dosiert, neutralisiert die Kohlensäure. Während des Besichtigungszeitraums schwankte der
ph-Wert zwischen 7.7 und 8.3, und lag mit 8.3 im alkalischen Bereich.
Neutralisiert heißt nichts anderes als: Die beiden Komponenten fressen sich gegenseitig auf! Erst jetzt fließt das „Reinwasser“ seinem Bestimmungsort zu, nach Freiburg.
3. Wasserverteilung
Der Energieversorger Badenova liefert für die zirka 220000 Einwohner des Großraums Freiburg 17.4 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr. Diese Wassermenge wird durch ein 630 Kilometer langes Rohrnetz zu den Verbrauchern geleitet. Das Wasserwerk Ebnet bedient über die Hochbehälter am Schlossberg und am Sternwald den sogenannten Versorgungsbereich 1 der östlich der Güterbahn liegt. Eine Ausnahme bildet St. Georgen, dieser Ortsteil wird vom Wasserwerk Hausen bedient.
Das Wasserwerk Hausen bedient über den Hochbehälter Schönberg den sogenannten Versorgungsbereich 4 mit den Stadtteilen westlich der Güterbahn und den Ortschaften Lehen, Hochdorf, Hausen, Munzingen, Opfingen, Tiengen und Waltershofen. Eigene Versorgungsbereiche besitzen die Stadtteile Kappel und Günterstal.
Die Dimensionierung der Rohrnetze hängt – insbesondere in Wohngebieten – weniger von der Anzahl der Bewohner ab, sondern vielmehr vom Löschwasserbedarf.
Die Löschwasserversorgung obliegt in Freiburg der Badenova. Das Rohrnetz ist in der Regel als Ringleitung ausgelegt, d.h. das Wasser kann von beiden Seiten an der Entnahmestelle abfließen, bezw. vorgehalten werden. Ein Hydrant gilt als unerschöpfliche Wasserquelle und muss bis zu 120 Minuten die Wasserlieferung gewährleisten. Von diesem Standpunkt aus kann die Versorgung der Bewohner vernachlässigt werden. Insbesondere wenn man bedenkt, dass ein Hydrant mit der Nennweite 150 bis zu 70 Liter/Sekunde liefern kann.
Noch ein paar Parameter: Das Trinkwasser in Freiburg verlässt die Brunnen mit einer durchschnittlichen Temperatur von 13°C.
Jährlich werden in externen Laboren tausende! Wasserproben untersucht. Vier Mal im Jahr werden sogenannte „große Untersuchungen“ von der Badenova in Auftrag gegeben. Hier handelt es sich um Untersuchungen in chemischer wie in bakteriologischer Hinsicht. Diese Untersuchungen sind unter badenova.de im Net abrufbar.
Der Energieversorger Badenova liefert für die zirka 220000 Einwohner des Großraums Freiburg 17.4 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr. Diese Wassermenge wird durch ein 630 Kilometer langes Rohrnetz zu den Verbrauchern geleitet. Das Wasserwerk Ebnet bedient über die Hochbehälter am Schlossberg und am Sternwald den sogenannten Versorgungsbereich 1 der östlich der Güterbahn liegt. Eine Ausnahme bildet St. Georgen, dieser Ortsteil wird vom Wasserwerk Hausen bedient.
Das Wasserwerk Hausen bedient über den Hochbehälter Schönberg den sogenannten Versorgungsbereich 4 mit den Stadtteilen westlich der Güterbahn und den Ortschaften Lehen, Hochdorf, Hausen, Munzingen, Opfingen, Tiengen und Waltershofen. Eigene Versorgungsbereiche besitzen die Stadtteile Kappel und Günterstal.
Die Dimensionierung der Rohrnetze hängt – insbesondere in Wohngebieten – weniger von der Anzahl der Bewohner ab, sondern vielmehr vom Löschwasserbedarf.
Die Löschwasserversorgung obliegt in Freiburg der Badenova. Das Rohrnetz ist in der Regel als Ringleitung ausgelegt, d.h. das Wasser kann von beiden Seiten an der Entnahmestelle abfließen, bezw. vorgehalten werden. Ein Hydrant gilt als unerschöpfliche Wasserquelle und muss bis zu 120 Minuten die Wasserlieferung gewährleisten. Von diesem Standpunkt aus kann die Versorgung der Bewohner vernachlässigt werden. Insbesondere wenn man bedenkt, dass ein Hydrant mit der Nennweite 150 bis zu 70 Liter/Sekunde liefern kann.
Noch ein paar Parameter: Das Trinkwasser in Freiburg verlässt die Brunnen mit einer durchschnittlichen Temperatur von 13°C.
Jährlich werden in externen Laboren tausende! Wasserproben untersucht. Vier Mal im Jahr werden sogenannte „große Untersuchungen“ von der Badenova in Auftrag gegeben. Hier handelt es sich um Untersuchungen in chemischer wie in bakteriologischer Hinsicht. Diese Untersuchungen sind unter badenova.de im Net abrufbar.
4. Verbraucherhinweise
Wasser ist das am besten überwachte Lebensmittel in Deutschland. Aber, Wasser das länger als 48 Stunden in Leitungsnetzen ohne Entnahmen steht ist kein Lebensmittel mehr. Wenn Sie also mehrere Tage abwesend sind, sollten sie bevor sie Wasser verwenden das entsprechende Rohrnetz spülen.
Wohnungsrohrnetze sollten sie an allen Entnahmestellen kurzzeitig voll öffnen – zirka 10….20 Sekunden lang. Falls das Wasser Verfärbungen aufweist, z.B. Rost, spülen sie solange bis das Wasser klar abfließt. Mit dieser Maßnahme vermeiden sie abgestandenes Wasser zu verwenden.
Bei Rohrbrüchen oder anderen Arbeiten am Stadtnetz kann es vorkommen, dass mit Chlor desinfiziert werden muss. Chlor ist ein schnell flüchtendes Gas, das als Nebeneffekt unangenehm riecht.
Falls sie einmal Chlorgeruch beim Entnehmen von Wasser wahrnehmen gibt es einen kleinen Trick um das Gas los zu werden. Sie rühren mit einem Kochlöffel das Wasser im Gefäß zirka 10…20 Sekunden rum und schon ist das Gas geflüchtet!
Vor den Rohrnetzen in Gebäuden ist - direkt hinter dem Wasserzähler – ein sogenannter Schutzfilter geschaltet. Der Filter soll das Einschwemmen von Partikeln z.B. Rost verhindern. Diese Filter müssen regelmäßig gereinigt werden. Je nach Hersteller, in entsprechenden Intervallen, oder Verschmutzungsgraden. Die regelmäßige Reinigung trägt dazu bei, dass der Filter nicht verkeimt.
Wasser ist das am besten überwachte Lebensmittel in Deutschland. Aber, Wasser das länger als 48 Stunden in Leitungsnetzen ohne Entnahmen steht ist kein Lebensmittel mehr. Wenn Sie also mehrere Tage abwesend sind, sollten sie bevor sie Wasser verwenden das entsprechende Rohrnetz spülen.
Wohnungsrohrnetze sollten sie an allen Entnahmestellen kurzzeitig voll öffnen – zirka 10….20 Sekunden lang. Falls das Wasser Verfärbungen aufweist, z.B. Rost, spülen sie solange bis das Wasser klar abfließt. Mit dieser Maßnahme vermeiden sie abgestandenes Wasser zu verwenden.
Bei Rohrbrüchen oder anderen Arbeiten am Stadtnetz kann es vorkommen, dass mit Chlor desinfiziert werden muss. Chlor ist ein schnell flüchtendes Gas, das als Nebeneffekt unangenehm riecht.
Falls sie einmal Chlorgeruch beim Entnehmen von Wasser wahrnehmen gibt es einen kleinen Trick um das Gas los zu werden. Sie rühren mit einem Kochlöffel das Wasser im Gefäß zirka 10…20 Sekunden rum und schon ist das Gas geflüchtet!
Vor den Rohrnetzen in Gebäuden ist - direkt hinter dem Wasserzähler – ein sogenannter Schutzfilter geschaltet. Der Filter soll das Einschwemmen von Partikeln z.B. Rost verhindern. Diese Filter müssen regelmäßig gereinigt werden. Je nach Hersteller, in entsprechenden Intervallen, oder Verschmutzungsgraden. Die regelmäßige Reinigung trägt dazu bei, dass der Filter nicht verkeimt.
Epilog
Die Metropolregion Basel-Freiburg-Mulhouse ist in der glücklichen Lage über unerschöpfliche Wasserquellen zu verfügen. Nicht einmal im Rekordsommer 2003 musste die Bevölkerung zum Wassersparen angehalten werden!
Es gibt aber auf der Welt Gegenden in denen Wasser- trinkbares Wasser – ein luxuriöses Produkt darstellt.
Auf einer Syrienreise im Jahr 2002 stand ich mit dem Guide der Reise am Ufer des Euphrat. Wir schauten über den (aufgestauten) Fluss. Mein Begleiter schaute sehr ernst und meinte: „Die nächsten großen Kriege werden nicht mehr wegen des Öls geführt, sondern wegen des Wassers!
Fotos: Erwin/Zahnrad
Die Metropolregion Basel-Freiburg-Mulhouse ist in der glücklichen Lage über unerschöpfliche Wasserquellen zu verfügen. Nicht einmal im Rekordsommer 2003 musste die Bevölkerung zum Wassersparen angehalten werden!
Es gibt aber auf der Welt Gegenden in denen Wasser- trinkbares Wasser – ein luxuriöses Produkt darstellt.
Auf einer Syrienreise im Jahr 2002 stand ich mit dem Guide der Reise am Ufer des Euphrat. Wir schauten über den (aufgestauten) Fluss. Mein Begleiter schaute sehr ernst und meinte: „Die nächsten großen Kriege werden nicht mehr wegen des Öls geführt, sondern wegen des Wassers!
Fotos: Erwin/Zahnrad






































So schade, dass ich an dieser überaus interessanten Besichtigung nicht teilnehmen konnte. Aber der aufschlussreiche, vom Fachmann verfasste Bericht und dazu die guten Bilder lassen wunderbar teilhaben. Vielen Dank! Margit
Es ist gut, dass man, wenn man verhindert ist, an allen Veranstaltungen aufgrund der interessanten Berichte und Fotos sozusagen virtuell teilnehmen kann. Danke an Pitt und Zahnrad, Dieter
Mir war es leider nicht vergönnt an der hoch interessanten Besichtigung des Wasserwerks teilzunehmen. Der Versuch, die Feierabendfreunde noch im Café aufzusuchen scheiterte an zwei Arztbesuchen. Der aufschlussreiche Bericht von Pitt und die anschaulichen Bilder unseres "Hoffotografen" Zahnrad lässt mich im Nachhinein noch daran teilnehmen. Wie schön, dass es Feierabend gibt mit aktiven und einfallsreichen Mitgliedern.
vielen Dank lieber Pitt für deine ausführlich gehaltene Beschreibung des Wasserwerkes. Du hast deinen Bericht wie immer hervorragend verfasst. Ich konnte nochmal alles in deiner gut gegliederten Zusammenfassung revue passieren lassen. Auch danke ich Marlen für die Superorganisation. anke
Lieber Pit, Dein fachmännischer Bericht: das ist Können! Er vertieft das Gehörte und schliesst so manche Wissenslücke. Und dazu passen die gelungenen Bilder von Erwin ganz wunderbar. Euch beiden herzlichen Dank dafür. Marlen
Nun weiß ich, was "Lochfraß" ist und wie er in Wasserleitungen entsteht und zu enormen Hausschäden führen kann; diese sind oft nicht versichert. In einem konkreten Fall wurde eine Versicherung erst nach langwierigem Prozess zur Zahlung verurteilt. Für die Info aus Helmuts hervorragendem Bildbericht bin ich dankbar und grüße ihn, die Fotogruppe und alle FA-Freunde herzlich. Eure marijo.
Wasser ist Leben - und ein Wirtschaftszweig. Dank an Marlen für die Möglichkeit der Besichtigung. Ja, Pit, noch gönnen wir uns den Luxus mit qualitativ einwandfreiem Wasser. Danke für Deinen exellenten Bericht. Erwin, Du treuer "Hoffotograf", immer zur Stelle und wieder eindrucksvole Fotos, danke mit Gruß Gisela
Das ist Pitt. Nur er konnte diesen ausführlichen Bericht uns so zum Lesen geben. Wunderbar fand ich die vielen, schönen interesasanten Bilder dazu, und war fast erstaunt, als wäre mir doch einiges entgangen. Schön, wenn man das Ganze auf so anschauliche und gekonnte Weise noch einmal in Ruhe nachlesen kann. Danke an Pitt und auch Erwin, der sich als "Hoffotograf" mal wieder bestens bewährt hat. Lb.Gr. Irene
Lieber Pit, wir sind es ja inzwischen gewohnt, von Dir hervorragende Berichte zu bekommen.Aber dieses Mal war er doch etwas anders. Eine hochwissenschaftlich verfaßte Wiedergabe der Führung und noch Ergänzungen dazu. So viel konnte man sich während der Führung gar nicht alles merken und jetzt alles in Ruhe lesen. Das ist schon toll auch die vielen und schönen Fotos von Erwin dazu. Dank Marlen hatten wir mal wieder einen wunderschönen Tag mit FA.
Der Bericht von Pitt ist mal wieder überaus anschaulich geschrieben, sodass man die Nichtteilnahme - fast - verschmerzen kann. Und die Bilder von Erwin sind wie immer sehr schön. Es war eine tolle Idee von Marlen. Liebe Grüße Ingeborg
So wie Pitt müsste man schreiben können. Mir kommt es so vor, als käme alles wie von selbst aus dem Handgelenk. Danke, sagt Käthe
Wiederum ein großartiger Bericht, lieber Pitt. Das war sicher nicht einfach bei den vielen technischen Details! Auch die Bilder von Erwin, wie immer, "Klasse". Macht weiter so!! Werner
Einen sehr informativen Bericht hast Du geschrieben, lieber Pitt, ja, wenn der "Mann vom Fach" das übernimmt! Nochmals vielen Dank! Ein grosses Dankeschön auch an Marlen für die Idee und die Organisation und an Erwin für die scönen Fotos. LG Helga