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Schneckenfest
Im Schneckental
Ein herrlicher Sonnen - Sonntag im September
lud einige unserer Mitglieder zu einem Ausflug ins
Schneckental ein.
lud einige unserer Mitglieder zu einem Ausflug ins
Schneckental ein.
Pfaffenweiler feierte, wie jedes Jahr, das traditionelle Schneckenfest.
Trudel hatte die glorreiche Idee, dass wir dort hinfahren könnten!
Gedacht – geplant – getan!
Es meldeten sich sehr schnell ca 20 Mitglieder an.
Um 10,35 Uhr startete der Bus, den Trudel reserviert hatte in Richtung Schneckental.
Gedacht – geplant – getan!
Es meldeten sich sehr schnell ca 20 Mitglieder an.
Um 10,35 Uhr startete der Bus, den Trudel reserviert hatte in Richtung Schneckental.
In Pfaffenweiler angekommen, blieben wir sofort (durch Zahnrad) am ersten Weinstand
„hängen“ und tranken mehrere Dezis des köstlichen aber inhaltsreichen Grauburgunders.
„hängen“ und tranken mehrere Dezis des köstlichen aber inhaltsreichen Grauburgunders.
Zahnrad kaufte sofort eine ganze Flasche und die meisten anderen Mitglieder erstanden die niedlichen Schnecken-Probier-Gläschen.
Die Gläschen wurden von Zahnrad eifrig „nachgefüllt“ – das zeigte sehr bald seine Wirkung!!!
Nach einem gemeinsamen Bummel durch den Festort, suchten wir uns einen Platz zum
Essen.
Essen.
Wir fanden einen urigen Keller, in dem es supergutes Ochenfleisch in jeder Form gab (als Suppe oder auch mit Meerrettich, Brühkartoffeln und rote Beete).
Einige von uns wollten unbedingt am Schneckenfest Schnecken essen.
So fanden sie nach längerer Umschau
ein gemütliches Plätzchen (schwer zu finden, bei dem „Rummel“) um in den Genuss zu kommen.
ein gemütliches Plätzchen (schwer zu finden, bei dem „Rummel“) um in den Genuss zu kommen.
Auch Kaffee und Kuchen wurde in Riesenmengen angeboten. Die einheimischen Frauen
Lieferten ständig Nachschub – der alsbald wieder in den Mägen der Fäschtler verschwand.
Lieferten ständig Nachschub – der alsbald wieder in den Mägen der Fäschtler verschwand.
Allüberall wurde musiziert,
sogar ein Männerchor schmetterte seine Gesänge in die Menge.
Für den Abfall standen ganz spezielle Gefässe zur Verfügung.
Eine Gruppe von Alphornbläsern aus der Schweiz belegte ein besonders schönes Plätzchen um die „Fäschtler“ mit ihren Weisen zu erfreuen.
Leider verging auch hier die Zeit viel zu schnell und so zogen wir glückselig, leicht angeheitert in Richtung Bushaltestelle, um die heimatlichen Gefilde anzusteuern.





























