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Die Rundreise begann bei den Wasserfällen in Foz do Iguacu, die ich zwar schon vor ca. 4 Jahren gesehen habe, die mich aber damals so beeindruckt haben, dass ich sie bei dieser Reise nicht auslassen wollte.
Der Fluss Iguacu entspringt bei Curitiba und durchläuft 1320 km bis zu den Wasserfällen. Je nach jahreszeitlich gegebenen Wasserständen sind es 150-275 bzw. 300 bis 6500 m3/Sek., die aus einer Höhe von 40 bis 90 m unter brausendem Getöse in die Tiefe stürzen.
Heuer war ich zuerst auf der brasilianischen Seite, wo man eine bessere Übersicht hat. Dort gibt es einen 1 km langen Fußweg, auf dem man alle Sehenswürdigkeiten leicht selbst finden kann. 30 % der Wasserfälle sind auf der brasilianischen Seite.
Der Fluss Iguacu entspringt bei Curitiba und durchläuft 1320 km bis zu den Wasserfällen. Je nach jahreszeitlich gegebenen Wasserständen sind es 150-275 bzw. 300 bis 6500 m3/Sek., die aus einer Höhe von 40 bis 90 m unter brausendem Getöse in die Tiefe stürzen.
Heuer war ich zuerst auf der brasilianischen Seite, wo man eine bessere Übersicht hat. Dort gibt es einen 1 km langen Fußweg, auf dem man alle Sehenswürdigkeiten leicht selbst finden kann. 30 % der Wasserfälle sind auf der brasilianischen Seite.
Bild 01 zeigt mein Übernachtungshotel „Tropical das Cataratas, das teilweise gegenüber den Wasserfällen im Nationalpark liegt.
Für den Besuch der argentinischen Seite besteigt man nach den üblichen Grenzformalitäten einen Bus.
Nach einer Stunde erreicht man ein weit verzweigtes Netz von Stegen und Aussichtspunkten unterhalb und oberhalb der Fälle. Über einen 1,2 km langen unteren Pfad kommt man so nahe heran, dass man die herabstürzenden Wasser des gewaltigen „Garganta do Diabo“ (Teufelsschlund) fast berühren kann.
Der obere Pfad ohne Treppen zeigt den Wassersturz in unmittelbarer Nähe. Selbst mit Cape wird man hier durch und durch nass.
Der obere Pfad ohne Treppen zeigt den Wassersturz in unmittelbarer Nähe. Selbst mit Cape wird man hier durch und durch nass.
Diese Stelle wird Devilthroat genannt. Das von allen Seiten kommende Wasser stürzt in die Tiefe. Der "Teufelsschlund" ist nicht einsehbar.
Bootstouren und Hubschrauberflüge werden angeboten. Da ich eine Bootstour, die oft absichtlich auf Wunsch von mitfahrenden jungen Leuten minutenweise unter herabstürzenden Wassermassen durchfahren, schon mitgemacht habe, war ich dieses Mal wunschlos.
Bootsfahren ist angesagt - auf Wunsch auch teilweise unter die Wasserstürze. Dieses Jahr ereignete sich dabei ein großer Unfall mit schweren Folgen.
Ein Besuch dieser Wasserfälle im Nationalpark - es sind die weltgrößten – ist ein beeindruckendes Erlebnis. Die Stadt Foz do Iguacu mit ihren 280.000 Einwohnern bietet nicht viel.
Der Nationalpark ist ein unter Naturschutz stehender subtropischer Regenwald, dereine reichhaltige Fauna bietet.
Der Nationalpark ist ein unter Naturschutz stehender subtropischer Regenwald, dereine reichhaltige Fauna bietet.
Der Nationalpark ist ein üppiger Palmen- und Kiefernwald, in dem auch Tukane, Affen, Wasser- und Wildschweine sowie Nasenbären vorkommen. Bis zu 80 Orchideen-Arten wachsen hier.






















Ganz herzlichen Dank liebe Beate für diesen interessanten Bericht und die tollen Fotos! Margit
Hi, Beate, sehr schöne Bilder. Ich war 1989 dort, Flug von Rio de Janeiro über Curitiba. Auf den Stegen waren damals kaum Leute.
Die Fotos von den Wasserfällen sind wirklich sehr beeindruckend. Danke für den Bericht. Liebe Grüße Ingeborg
Danke für den Bericht, liebe Beate. Das sind wirklich tolle Bilder. Die Wasserfälle sind sehr beeindruckend. Ich staune, wie gut sie erschlossen sind. Liebe Grüße Anne-Grete
Die beeindruckenden Bilder und Dein anschaulicher Bericht erwecken den Eindruck, mit von der Partie gewesen zu sein. Vielen Dank für dieses Erlebnis. Marlen