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Wanderung auf dem Schauinsland
Der Berg rief
und alle kamen....An einem sonnigen Donnerstag
im August hatte Trudel eingeladen zu einer
Wanderung auf den Schauinsland.
Um 11. 30 Uhr traf sich die Gruppe der weniger anstrengenden Tour am Hotel HALDE und spazierte gemütlich unter Führung von Anneli, Peter und Hund Olli in Richtung Bergstation.
Auf dem Weg schloss sich noch ein Hofhund an, der aber nach kurzer Zeit von seinem Herrchen laut schimpfend zurückgeholt wurde. Die Zeit verging mit Himbeerenpflücken und Verschnaufpausen auf Bänken.
Gegen 11. 35 Uhr trafen sich die etwas stärkeren Wanderer an der Kirche von Hofsgrund und starteten unter Führung von Trudel, ihrer Enkelin Anna und Hund Lea die Tour den Berg hoch. Es ging vorbei am Fallerhäusle, unterhalb des Bergwerks, Engländerdenkmal, Observatorium, Schauinslandturm und endete am Bergrestaurant, wo bereits die Spaziergänger angekommen waren.
Alle begrüßten sich lautstark und fröhlich. (es waren insgesamt 18 Personen u. zwei Hunde) Vor dem Haus saßen in der Sonne viele Menschen und freuten sich über das kühle Bier und das gute Vesper. Im Restaurant hatte uns Herr Alian, der Wirt des Lokals Tische reserviert in der herrlichen Aussichtsloggia.
Die Aussicht auf die Schauinslandbahn, der Blick ins Tal nach Freiburg über die Windräder hinweg und in die Rheinebene bis nach Frankreich genossen alle und staunten, wie schön es ist auf Trudels Berg. Das freundliche Service im Restaurant verlief zügig und reibungslos.
Gut gesättigt starteten die meisten über Flammhof mit Blick auf Hofsgrund, Feldberg und St. Märgen in der Ferne zurück an die Kirche zu den geparkten Autos. Zu einem Abschlusskaffee fanden sich alle wieder im Café-Bäckerei Lorenz in Hofsgrund. Der frische Zwetschgenkuchen und ein guter Kaffee waren genau das Richtige nach der Tour. Als Trudel noch von dem besonders wohlschmeckenden Brot des Bäckers schwärmte, war das Brot in der Bäckerei schnell ausverkauft.
Zu der fröhlichen Runde vorm Haus in der Sonne gesellte sich etwas später noch der kath. Pfarrer aus Oberried/Hofsgrund. Er erzählte von seiner Heimat Portugal und den schlimmen Waldbränden, denn er war gerade aus seinem Portugalurlaub zurückgekehrt. Er lebt in Oberried zusammen mit 2 Lamas und einem Esel. Außerdem züchtet er portugiesische Maronen und feiert mit seiner Gemeinde immer am 1. Samstag nach dem 11. November ein großes Maronenfest. Einige Markgräfler Achtele wurden getrunken, bevor alle auseinander gingen und zufrieden und müde heimfuhren.
Ein herrlicher Wandertag wird bestimmt allen in guter Erinnerung bleiben.
Zu der fröhlichen Runde vorm Haus in der Sonne gesellte sich etwas später noch der kath. Pfarrer aus Oberried/Hofsgrund. Er erzählte von seiner Heimat Portugal und den schlimmen Waldbränden, denn er war gerade aus seinem Portugalurlaub zurückgekehrt. Er lebt in Oberried zusammen mit 2 Lamas und einem Esel. Außerdem züchtet er portugiesische Maronen und feiert mit seiner Gemeinde immer am 1. Samstag nach dem 11. November ein großes Maronenfest. Einige Markgräfler Achtele wurden getrunken, bevor alle auseinander gingen und zufrieden und müde heimfuhren.
Ein herrlicher Wandertag wird bestimmt allen in guter Erinnerung bleiben.







