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KLEIN ABER FEIN
Wandern mit Lisa und Waltraud
KLEIN ABER FEINwar die Wanderung in den Hochschwarzwald , angeboten von Waltraud und Lisa.
Recht kurzfristig entschlossen sich unsere zwei unternehmungslustigen Damen, die Ferienzeit zu
nutzen und Omas und Opas aus der "feierabend" Gruppe ein Angebot zu unterbreiten, nämlich
gemeinsam mit ihren Enkeln eine leichte Wanderung in den Hochschwarzwald zu unternehmen.
Leider waren nur 2 junge Teenis , Marina und Olivia, dabei, die man schon von ihren Flötenauftritt im HHH im Advent kannte.
Die Gruppe fuhr mit der Höllentalbahn bis Seebruck, dann stieg man in den Busnach Rothaus.
Zunächst stand die Besichtigung des "Hüslis"auf dem Programm, ein starkes Stück Museum! Durch die Serie "Schwarzwaldklinik" wurde
es international als Wohnhaus von Prof. Brinkmann bekannt.
Was man dem "Hüsli " von außen nicht ansieht: Es wurde schon 1911 als Komfortwohnsitz durch die Berliner Konzertsängerin
Helene Siegfried erbaut. Mit großer Akribi trug die damals hochgefeierte Sängerin während ihrer Schwarzwaldaufenthalte Bauteile
und Einrichtungsgegenstände alter Bauernhöfe und Kunstgegenstände der Region zusammen und ließ alles original in ihr "Hüsli" einbauen.
Viele berühmte Persönlichkeiten verewigten sich in dem Gästebuch, unter anderem der berühmte Chrirurg Prof. Ferdinand Sauerbruch
Helene Siegfried erbaut. Mit großer Akribi trug die damals hochgefeierte Sängerin während ihrer Schwarzwaldaufenthalte Bauteile
und Einrichtungsgegenstände alter Bauernhöfe und Kunstgegenstände der Region zusammen und ließ alles original in ihr "Hüsli" einbauen.
Viele berühmte Persönlichkeiten verewigten sich in dem Gästebuch, unter anderem der berühmte Chrirurg Prof. Ferdinand Sauerbruch
Nach diesem beeindruckenden Hüslibesuch wanderte die Gruppe entlang dem sog. Alpenblickweg. Leider war von den Alpen nichts zu sehen,
denn noch immer hing ein"Tief" am Himmel. Hin und wieder wurden die Schirme aufgespannt, aber nach einer kurzen Zeit war der Spuk vorbei.
Als nächstes machte uns Waltraud auf eine der höchsten Fichten des Südschwarzwaldes aufmerksam, habe leider die Maße nicht aufgeschrieben.
denn noch immer hing ein"Tief" am Himmel. Hin und wieder wurden die Schirme aufgespannt, aber nach einer kurzen Zeit war der Spuk vorbei.
Als nächstes machte uns Waltraud auf eine der höchsten Fichten des Südschwarzwaldes aufmerksam, habe leider die Maße nicht aufgeschrieben.
Gestärkt nach einer kleinen Vesperpause setzten wir die Tour fort und erreichten den herrlich gelegenen Schlüchtsee, nicht zu verwechseln mit dem großen Stausee "Schluchsee". Der Schlüchtsee liegt sehr idyllisch in einer kleinen Senke, bewohnt von vielen Enten und geschmückt mit versch. Seerosen.
Inzwischen war nun endlich die ersehnte Sonne da, und unsere Wanderung verlief durch einen Naturlehrpfad, der 3 KM lang ist. Unser Feierabendfreund Bernd verstand es ausgezeichnet, den Kindern die Schautafeln , übrigens 60 Stück zu erklären
Viele Insekten und versch. Sträucher werden sehr anschaulich erklärt. Auch praktische Versuche, nämlich das Auflegen der Hände auf Ameisenhügeln, wurde erprobt und die Ameisensäure erschnuppert
Bedingt durch den Sturm "Lothar", der in dieser Regio besonders stark wütete, wurden von Künstlern die abgeknickten Baumstämme und auch Wurzeln liebevoll als Kunstwerke hergestellt. Einige Fotos liefern den Beweis.
Nach dem Durchlaufen des Barfusspfades, hatten sich alle ein gutes Mittagessen verdient, welches wir in der Jägerklause einnahmen.
so dass uns ein Taxi zum Kaffeetrinken an den Schluchsee brachte. Die Höllentalbahn fuhr uns wieder nach Freiburg und man war einstimmig der Meinung,
es war eine kleine aber feine Tour.
Lisa
es war eine kleine aber feine Tour.
Lisa









