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Von Horben auf den Schauinsland
erwandert von Trudel
Wanderung von Horben auf den SchauinslandWir trafen uns an der Talstation der Bergbahn unterhalb von Horben.
Peter kam per Fahrrad, Strassenbahn Nr.4, und Linienbus an die Talstation.
Ich schwebte mit der Schauinslandbahn vom Berg runter mit 4 Trekkingstöcken unterm Arm und einem Rucksack auf dem Buckel. Als wir uns dann unten trafen, war es schon sehr heiß und wir überlegten, dass es sicher ratsam sei, von Horben aus hochzulaufen, als die ganze
So stiegen wir in den Bus in Richtung Horben und starteten vom Rathaus aus in Richtung Schauinslandhöhen. Immer auf der Asphaltstrasse entlang in glühender Hitze verließen wir Horben, vorbei an hübschen Höfen, Pensionen und Gasthäusern. Zum Glück hatten wir jeder eine große Flasche mit Apfelschorle dabei und auch etwas Schokolade, um die Kräfte wieder zu aktivieren. Für mich war es sehr interessant, den Schauinsland, auf dem ich ja wohne, mal von einer anderen Seite zu erleben. Das Windrad in der Ferne, etwas später die Holzschlägermatte und immer den Schauinslandturm vor Augen.
Plötzlich erreichten wir einen Teich auf einer hübschen Wiese mit einem kleinen Häuschen dabei. Auf dem Häuschen standen die Namen:
Ich überlegte, dass es für ein Wochenendhäuschen doch ein wenig zu klein sein müsste. Außerdem störte mich, dass das einzige Fenster sehr verschmutzt war. Für Menschen war es wohl nicht gedacht. Wir stellten die Trekkingstöcke ab, um das Häuschen zu inspizieren und entdeckten dabei auf dem Teich 3 Höckerschwäne, die ihre Runden drehten.
Jeder zog seine Digikamera raus, um die Idylle zu fotografieren. Auf einem Stock, der in den Teich ragte, saß auch noch ein Fischreiher. Wir waren total begeistert.
Kurz darauf, begegnete uns ein Mann, der in Richtung Teich lief. Wir fragten ihn, ob er der „Herr“ dieser Idylle sei. Er war es und klärte uns auf, dass die drei Schwäne keine Höckerschwäne, sondern Höckergänse seien und der Fischreiher kein echter sei, sondern eine Attrappe. Den hatte man einfach dazugesetzt. Nach einem weiteren Schluck aus der Flasche kamen wir dann endlich auf einen Weg und konnten die Asphaltstrasse hinter uns lassen. Immer bergwärts in Sonne und Hitze, aber gut behütet und gestützt von unseren Trekkingstöcken kamen wir so langsam unserem Ziel näher. Es war eine Riesenwohltat, als wir endlich den Wald erreichten und eine kühle Brise spürten. Durchatmen hieß es, aber es ging immer weiter steil aufwärts ohne große Pause. Die hätte uns nur lahmgelegt.
Nach 2 Stunden erreichten wir den „Gießhübel“, aber bis wir von dort aus endlich am Schauinsland angelangt waren, vergingen insgesamt 2 1/2 Stunden. Auf dem Parkplatz an der Bergstation wartete mein Auto auf uns und wir waren froh, als wir es von weitem erblickten.
Stöcke, Rucksäcke in den Kofferraum geschmissen und schnellstens sausten wir heim nach Hofsgrund. Ein gutes Mittagsmahl war vorbereitet und auch ein kühles Bier stand im Kühlschrank bereit für uns.
Inzwischen denken wir daran, den Schauinsland einmal von der Talstation aus zu besteigen, denn dann geht es immer durch den Wald, unterhalb der Bergbahn entlang. Keine Asphaltstrasse und gleißende Sonne bei großer Hitze!!
Wer hat Lust mitzukommen?
Bitte melden bei
trudel12002@yahoo.de
Ich überlegte, dass es für ein Wochenendhäuschen doch ein wenig zu klein sein müsste. Außerdem störte mich, dass das einzige Fenster sehr verschmutzt war. Für Menschen war es wohl nicht gedacht. Wir stellten die Trekkingstöcke ab, um das Häuschen zu inspizieren und entdeckten dabei auf dem Teich 3 Höckerschwäne, die ihre Runden drehten.
Jeder zog seine Digikamera raus, um die Idylle zu fotografieren. Auf einem Stock, der in den Teich ragte, saß auch noch ein Fischreiher. Wir waren total begeistert.
Kurz darauf, begegnete uns ein Mann, der in Richtung Teich lief. Wir fragten ihn, ob er der „Herr“ dieser Idylle sei. Er war es und klärte uns auf, dass die drei Schwäne keine Höckerschwäne, sondern Höckergänse seien und der Fischreiher kein echter sei, sondern eine Attrappe. Den hatte man einfach dazugesetzt. Nach einem weiteren Schluck aus der Flasche kamen wir dann endlich auf einen Weg und konnten die Asphaltstrasse hinter uns lassen. Immer bergwärts in Sonne und Hitze, aber gut behütet und gestützt von unseren Trekkingstöcken kamen wir so langsam unserem Ziel näher. Es war eine Riesenwohltat, als wir endlich den Wald erreichten und eine kühle Brise spürten. Durchatmen hieß es, aber es ging immer weiter steil aufwärts ohne große Pause. Die hätte uns nur lahmgelegt.
Nach 2 Stunden erreichten wir den „Gießhübel“, aber bis wir von dort aus endlich am Schauinsland angelangt waren, vergingen insgesamt 2 1/2 Stunden. Auf dem Parkplatz an der Bergstation wartete mein Auto auf uns und wir waren froh, als wir es von weitem erblickten.
Stöcke, Rucksäcke in den Kofferraum geschmissen und schnellstens sausten wir heim nach Hofsgrund. Ein gutes Mittagsmahl war vorbereitet und auch ein kühles Bier stand im Kühlschrank bereit für uns.
Inzwischen denken wir daran, den Schauinsland einmal von der Talstation aus zu besteigen, denn dann geht es immer durch den Wald, unterhalb der Bergbahn entlang. Keine Asphaltstrasse und gleißende Sonne bei großer Hitze!!
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trudel12002@yahoo.de



