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Bergweltfrühstück auf dem Schauinsland
Unser Mitglied Helga/Cuba hatte die Idee, am 1. August, es war ein
Sonntag, mit uns auf dem Freiburger Hausberg zu frühstücken. Das fanden
sehr viele auch gut und so kam es, dass einige mit ihren Autos, andere mit
unserer schönen Gondel-Schwebebahn hochschwebten und andere kamen mit dem
Zug von Freiburg über Kirchzarten mit dem Bus bis zur Bergstation
gefahren. Dann gab es noch eine ganz Sportliche, ihr kennt sie alle, kam
sogar mit dem Fahrrad raufgefahren, es war unsere Margit. Unser
Schauinland ist 1284 m hoch, also da wird per Fahrrad schon viel Energie
verbraucht und der Magen ruft nach Essen. Aber bevor wir es uns im
Restaurant gemütlich machten, warteten wir auf die Schwebebahnfahrer und
einige begrüßten sie bei ihrer Ankunft sehr herzlich.
Unser Mitglied Helga/Cuba hatte die Idee, am 1. August, es war ein
Sonntag, mit uns auf dem Freiburger Hausberg zu frühstücken. Das fanden
sehr viele auch gut und so kam es, dass einige mit ihren Autos, andere mit
unserer schönen Gondel-Schwebebahn hochschwebten und andere kamen mit dem
Zug von Freiburg über Kirchzarten mit dem Bus bis zur Bergstation
gefahren. Dann gab es noch eine ganz Sportliche, ihr kennt sie alle, kam
sogar mit dem Fahrrad raufgefahren, es war unsere Margit. Unser
Schauinland ist 1284 m hoch, also da wird per Fahrrad schon viel Energie
verbraucht und der Magen ruft nach Essen. Aber bevor wir es uns im
Restaurant gemütlich machten, warteten wir auf die Schwebebahnfahrer und
einige begrüßten sie bei ihrer Ankunft sehr herzlich.
Ich genoss erst mal die schöne Panoramaaussicht über die Rheinebene und
Freiburg. Ich atmete die frische Luft ein und genoss noch die Stille auf
der großen Aussichtsterrasse, die auf einer Höhe von 1220 m liegt.
Freiburg. Ich atmete die frische Luft ein und genoss noch die Stille auf
der großen Aussichtsterrasse, die auf einer Höhe von 1220 m liegt.
Im Restaurant selber war alles schon herrlich gedeckt und angerichtet und
wir nahmen unsere Plätze ein und unterhielten uns angeregt über Gott und
die Welt. Dann traf man sich wieder an den Buffetts, jeder nahm sich von
den Leckereien das, was ihm am liebsten war, und somit war man beschäftigt
und genoss das Frühstück mit allen Sinnen. Die Auswahl war riesig und
alles aus heimischer Quelle, das schmeckte man auch. Allein die Cerealien
für das Müsli, das Obst und die selbstgemachten Joghurts waren frisch und
lecker, nichts aus der Dose oder aus der Tiefkühltruhe. Es gab mindestens
5 Sorten Brot und Brötchen und was eben so noch alles zu einem
erstklassischen Frühstück dazu gehört. Wir waren alle rundum zufrieden.
Einziger Wehrmutstropfen – wir bekamen nicht die versprochenen
Fensterplätze zur Seite der Seilbahn mit der schönen Aussicht in unser
Ländle. Aber das ließ unsere Laune nicht sinken, war schnell vergessen.
wir nahmen unsere Plätze ein und unterhielten uns angeregt über Gott und
die Welt. Dann traf man sich wieder an den Buffetts, jeder nahm sich von
den Leckereien das, was ihm am liebsten war, und somit war man beschäftigt
und genoss das Frühstück mit allen Sinnen. Die Auswahl war riesig und
alles aus heimischer Quelle, das schmeckte man auch. Allein die Cerealien
für das Müsli, das Obst und die selbstgemachten Joghurts waren frisch und
lecker, nichts aus der Dose oder aus der Tiefkühltruhe. Es gab mindestens
5 Sorten Brot und Brötchen und was eben so noch alles zu einem
erstklassischen Frühstück dazu gehört. Wir waren alle rundum zufrieden.
Einziger Wehrmutstropfen – wir bekamen nicht die versprochenen
Fensterplätze zur Seite der Seilbahn mit der schönen Aussicht in unser
Ländle. Aber das ließ unsere Laune nicht sinken, war schnell vergessen.
Frisch gestärkt und guter Laune gings dann raus in die Sonne und wir
machten einen schönen Rundgang um den Gipfel, schauten immer wieder
fasziniert runter ins Tal. Wir hatten gute Sicht rundum. Den 31 m hohen
Schauinslandturm, Eugen-Keidel-Turm genannt, ließen wir links liegen, er
ist zur Zeit im Umbau und somit war an diesem Morgen dann mit Turmsteigen
nix zu machen. Dafür kamen wir auf ebenen Wegen an künstlerischen
Holzfiguren vorbei, staunten oder amusierten uns über die Formen und was
sich der Künstler Bernd Rees sich wohl so dabei gedacht hatte, als er sein Werk schuf.
machten einen schönen Rundgang um den Gipfel, schauten immer wieder
fasziniert runter ins Tal. Wir hatten gute Sicht rundum. Den 31 m hohen
Schauinslandturm, Eugen-Keidel-Turm genannt, ließen wir links liegen, er
ist zur Zeit im Umbau und somit war an diesem Morgen dann mit Turmsteigen
nix zu machen. Dafür kamen wir auf ebenen Wegen an künstlerischen
Holzfiguren vorbei, staunten oder amusierten uns über die Formen und was
sich der Künstler Bernd Rees sich wohl so dabei gedacht hatte, als er sein Werk schuf.
Unser gemeinschaftlicher Spaziergang endete dann wieder am Bergrestaurant
und hier beriet man sich, was nun so weiter passieren sollte oder was
jeder so noch mit diesem Tag anfangen wollte, denn geplant war nur
Frühstück und Spaziergang. So war es dann auch, dass sich die meisten
entschieden, den Weg wieder zurückzugehen, wie er gekommen ist, also die
einen per Seilbahn abwärts, die anderen mit den Autos und andere mit Bus.
Und Margit freute sich auf die Weiterfahrt, denn jetzt ging es über den Notschrei, Stübenwasen zum Feldberg, Raimartihof nach Hinterzarten und von dort zurück mit dem Zug, war wohl ein herrliches Gefühl.
und hier beriet man sich, was nun so weiter passieren sollte oder was
jeder so noch mit diesem Tag anfangen wollte, denn geplant war nur
Frühstück und Spaziergang. So war es dann auch, dass sich die meisten
entschieden, den Weg wieder zurückzugehen, wie er gekommen ist, also die
einen per Seilbahn abwärts, die anderen mit den Autos und andere mit Bus.
Und Margit freute sich auf die Weiterfahrt, denn jetzt ging es über den Notschrei, Stübenwasen zum Feldberg, Raimartihof nach Hinterzarten und von dort zurück mit dem Zug, war wohl ein herrliches Gefühl.
Helga/Cuba und ihre Freundin Helga wollten den Schauinsland runterlaufen
und da schloss ich mich mit an. Naja, hätte ich gewusst, was daraus wird,
wär ich nicht mitgegangen, ich hab jetzt noch Muskelkater. Denn wir
nahmen laut Karte den schönsten Weg mit Aussichten, aber dafür den
steilsten und das wussten wir nicht, stand nicht dort. So in etwa waren es
nur 8 – 10 km, also nicht viel, aber die Strecke hatte es in sich. Schmal,
steinig, Geröll, verwurzelt und steil. Das war ich auf lange Strecke noch
nicht gewohnt, aber wir schafften es und ruhten uns auf Einer Bank mal aus
und genossen den Blick über das Land und versuchten uns an Bergen,
Erhebungen und Gebäuden in weiter Ferne zu orientieren. Unsere 2. Pause
war dann auf Holzstämmen, berieten uns weiter, meinten aber, zurück gehen
wir nicht mehr, wir halten durch. So dann auch irgendwann ganz in der Nähe
der Talstation trafen wir einen jungen Mann, der uns erklärte, dass wir
richtig gelaufen wären, aber eben den kürzesten aber auch den steilsten
Weg genommen hätten. Nach 400 m wäre dann die Talstation erreicht.
Erleichtert, glücklich und stolz auf unser Durchhalten kamen wir dann an,
fuhren mit dem Auto nach Günterstal und saßen dann im Cafe und verdrückten
unsern wohlverdienten Kuchen und die Getränke. Da das Cafe bald schloss,
mussten wir den Rest der Reise nach Hause antreten. Für mich war es ein
sehr gelungener Tag, auch wenn er für mich ganz anders ausging, als
gedacht. Vielleicht gerade deshalb.
und da schloss ich mich mit an. Naja, hätte ich gewusst, was daraus wird,
wär ich nicht mitgegangen, ich hab jetzt noch Muskelkater. Denn wir
nahmen laut Karte den schönsten Weg mit Aussichten, aber dafür den
steilsten und das wussten wir nicht, stand nicht dort. So in etwa waren es
nur 8 – 10 km, also nicht viel, aber die Strecke hatte es in sich. Schmal,
steinig, Geröll, verwurzelt und steil. Das war ich auf lange Strecke noch
nicht gewohnt, aber wir schafften es und ruhten uns auf Einer Bank mal aus
und genossen den Blick über das Land und versuchten uns an Bergen,
Erhebungen und Gebäuden in weiter Ferne zu orientieren. Unsere 2. Pause
war dann auf Holzstämmen, berieten uns weiter, meinten aber, zurück gehen
wir nicht mehr, wir halten durch. So dann auch irgendwann ganz in der Nähe
der Talstation trafen wir einen jungen Mann, der uns erklärte, dass wir
richtig gelaufen wären, aber eben den kürzesten aber auch den steilsten
Weg genommen hätten. Nach 400 m wäre dann die Talstation erreicht.
Erleichtert, glücklich und stolz auf unser Durchhalten kamen wir dann an,
fuhren mit dem Auto nach Günterstal und saßen dann im Cafe und verdrückten
unsern wohlverdienten Kuchen und die Getränke. Da das Cafe bald schloss,
mussten wir den Rest der Reise nach Hause antreten. Für mich war es ein
sehr gelungener Tag, auch wenn er für mich ganz anders ausging, als
gedacht. Vielleicht gerade deshalb.
Helga danke ich nochmal herzlich für die Idee mit dem Frühstück auf dem
Schauinsland.
Irgendwann könnte man das wiederholen.
Fotos: Winterjasmin/Sadia, Erwin/Zahnrad, Peter/ReRe
Schauinsland.
Irgendwann könnte man das wiederholen.
Fotos: Winterjasmin/Sadia, Erwin/Zahnrad, Peter/ReRe
































Dein Bericht ist herrlich, liebe Sadia - hab' vielen Dank dafür. Du hast in Deinem heiteren Stil alles genau wiedergegeben, was wir erleben durften und nichts vergessen!
hallo winterjasmin/Sadia, Deine anregende Schilderung über unseren wunderschönen Morgen auf dem Schauinsland mit exzellenten Bildern unserer Fotografen wird bestimmt noch andere Mitglieder auf den Berg locken. Hier oben ist es nun einfach mal schööön! Vielen Dank für Deinen Bericht. LG Trudel vom Berg
Ja liebe Sadia, deinen Einstand beim Berichte schreiben hast du mit Bravur bestanden, ich gratuliere dir. Dass du schreiben kannst hast du schon zur genüge unter Beweis gestellt. Danke für die schönen Bilder und Schilderung über den Hausberg von Freiburg, Käthe!
Hallo Sadia! du hast deine Feuertaufe in punkto Berichteschreiben mit Bravour überstanden. Die wunderschönen Bilder ergänzten das Ganze. Den Namen des Autors fand ich allerdings nur hier in den Kommentaren und nicht im Bericht. Auch haben sich die Bilder endlich mal im IE gezeigt. Ich hoffe, wir werden noch mehr von dir hier lesen. Danke allen Beteiligten.
Das ist wieder mal die Tücke der Technik - heute Morgen war Dein Name noch zu lesen, danach wohl nicht mehr?!?! Nun habe ich Deinen Namen nochmals eingegeben, er erscheint richtig unter dem Wirrwarr. Damit müssen wir jetzt wohl leben. lG Margit
Liebe Margit, das ist mir gar nicht aufgefallen mit dem fehlenden Namen... ich wusste doch, dass ich das war... *lach*, jetzt steht er aber da wie eine Eins... Gruß zu Dir:-)
Liebe Sadia, Dein Bericht ist so unbekümmert und fröhlich, dass man Dir den beklagten Muskelkater kaum glauben mag. Liebe Grüße Ingeborg
Hallo Sadia, wenn eine/r auf den Berg geht dann kann er was erzählen...., aber auch der Muskelkater wird vergehen. Bleiben wird die Erinnerung an den schönen Tag und Du hast das wunderbar erzählt LG Susanne
War ein schöner Event !
Ganz toller Bericht, liebe Sadia, und ein ganz toller Tag wieder mit FA. Wie froh sind wir doch, wenn wir freiwillige Berichteschreiber haben. Mein erster Versuch hier:
Hallo Sadia, hab' deinen Bericht von eurem Wandertag mit Interesse gelesen und konnte auch anhand der Fotos euren Tag nachvollziehen. Schade, dass ich so hoch im Norden wohne, sonst würde ich sicher mit in eurer Runde sein! Ich wünsche euch weiterhin interessante Unternehmungen und verbleibe mit bewölkten Grüßen aus Fallersleben - LINEA (Isabel)
Liebe Sadia, Du hast so wunderbar lebendig geschrieben, es macht Freude Deinen Bericht zu lesen.Es war ja wohl Deine Feuertaufe.Die hast Du aber mit Bravour bestanden. Herzlich Gabi
Liebe Sadia, Du hast soviel verdientes Lob erhalten, ich hoffe das war nicht Dein letzter Bericht.Ich habe mir viel Zeit gelassen Dir danke zu sagen, denn auch ich bin begeistert, aber da war die Technik schuld. Nach zwei Versuchen hoffe ich meine Grüsse kommen an. Mein Muskelkater ist schon lange vorbei, aber die Erinnerungen bleiben. LG Helga