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Ein blauer Himmel und mit Federn hingetupfte weißen Wölkchen wölbte sich über Emmendingen, als sich am 12.09. eine wackere Schar von 9 „Feierabendlern“ mit den Fahrrädern um 11 Uhr auf dem großen Parkplatz traf. Wie immer gab es wieder eine herzliche Begrüßung.
Als auch der letzte Teilnehmer eingetroffen war, ging die Radtour unter Führung von Franz (Schlamgurki) los. Der frische Wind ließ die Nähe des Herbstes fühlen.
Franz führte uns zuerst über die Elz in ein kleines Gewerbegebiet und von dort über das Gelände einer großen Gärtnerei.
„Wie ist die Welt so schön und weit und voller Sonnenschein, das allerschönste Stück davon ist doch die Heimat mein“ dieses Lied, das wir als Kinder oft gesunden haben, kam mir in den Sinn, als hinter uns die Vorberge des Schwarzwaldes mit der Wöpplinsbergkapelle und dem Eichbergturm zu sehen waren und um uns die fruchtbare Rheinebene. Von vorne grüßte majestätisch der Kandel. Nun ging die Fahrt über weite Felder bis zum Wasserner Wald, ein mehrere qkm großes Waldstück, das durch ein Labyrinth von Wegen erschlossen wird. Wir fuhren streckenweise auf schmalem Wanderweg und auch wieder auf breiten Waldwegen; gottlob hatten wir keinen Gegenverkehr und mit Franz einen guten Führer.
Die Sonne schien immer wieder zwischen den Bäumen hindurch und zauberte zum Teil bizarre Licht- und Schattenspiele auf den Waldboden.
„Wie ist die Welt so schön und weit und voller Sonnenschein, das allerschönste Stück davon ist doch die Heimat mein“ dieses Lied, das wir als Kinder oft gesunden haben, kam mir in den Sinn, als hinter uns die Vorberge des Schwarzwaldes mit der Wöpplinsbergkapelle und dem Eichbergturm zu sehen waren und um uns die fruchtbare Rheinebene. Von vorne grüßte majestätisch der Kandel. Nun ging die Fahrt über weite Felder bis zum Wasserner Wald, ein mehrere qkm großes Waldstück, das durch ein Labyrinth von Wegen erschlossen wird. Wir fuhren streckenweise auf schmalem Wanderweg und auch wieder auf breiten Waldwegen; gottlob hatten wir keinen Gegenverkehr und mit Franz einen guten Führer.
Die Sonne schien immer wieder zwischen den Bäumen hindurch und zauberte zum Teil bizarre Licht- und Schattenspiele auf den Waldboden.
Nach einigen Kilometern erreichten wir Teningen-Nimburg. Kaum hatten wir den Wald verlassen, kamen wir an einen idyllischen Baggersee. Der Kiosk hatte geöffnet, obwohl nur 4 Badegäste zu sehen waren. Hier überraschte uns Brigitte mit Holundersaft und Helga teilte den von ihr bestellten Flammkuchen in 9 Teile, so dass jeder ein Stück bekam. Es war nämlich noch nicht Mittagspause angesagt.
Bald hieß es wieder „aufsitzen“ und Franz führte uns über Nimburg, Bottingen, Holzhausen, Benzhausen zum Silbersee beim Autobahnzubringer Freiburg-Nord.
Die Sonne brannte zwischenzeitlich recht heftig und unser Hunger war groß, denn es war bereits 14 Uhr geworden. Doch –oh Schreck- der Kellner wusste nichts von unserem Kommen, obwohl Franz uns beim Chef telefonisch angemeldet hatte. Nach einigem Beratschlagen entschlossen wir uns dennoch, im Restaurant zu bleiben, nachdem der Kellner versprach, uns schnellstmöglich das Essen zu liefern. Wir waren die einzigen Gäste. Fast alle bestellten Flammenkuchen einige auch Spaghetti-Bolognese. Die Zeit wurde uns aber nicht lang, und schon bald ließen wir es uns schmecken. (Jetzt wäre eine Liege schön zum Mittagsschlaf... aber wir hatten ja noch einige km vor uns....)
Franz fuhr wieder voraus und wir machten noch einen kleinen „Abstecher“ zum Tunisee, der neben dem Silbersee liegt. Dort bewunderten wir die Waterbord- und Wasserski-Fahrer, die an langen Seilen automatisch über den See gezogen wurden und sogar über die im Wasser verankerten Schanzen sprangen.
Weiter ging es und bald erreichten wir das Dorf Vörstetten mit seinen schönen Fachwerkhäusern. (Dort waren wir vor noch nicht langer Zeit mit Feierabend im Alamannen-Museum.)
Die Apfelbäume bogen sich unter der Last der Früchte, als wir wieder über das freie Feld fuhren. Auch dort wurde Gemüse auf großen Feldern angebaut, so sahen wir einen ganzen Acker mit Petersilie, einen anderen mit Schnittlauch. Und wieder kamen wir durch den Wasserner Wald –allerdings vom Süden-, überquerten die B 3 und die Elz. Wir beobachteten noch 6 große Forellen, die unter der Brücke im leise dahinfließenden Wasser der Elz „standen“. Auf dem Uferradweg fuhren wir zurück nach Emmendingen.
Die Apfelbäume bogen sich unter der Last der Früchte, als wir wieder über das freie Feld fuhren. Auch dort wurde Gemüse auf großen Feldern angebaut, so sahen wir einen ganzen Acker mit Petersilie, einen anderen mit Schnittlauch. Und wieder kamen wir durch den Wasserner Wald –allerdings vom Süden-, überquerten die B 3 und die Elz. Wir beobachteten noch 6 große Forellen, die unter der Brücke im leise dahinfließenden Wasser der Elz „standen“. Auf dem Uferradweg fuhren wir zurück nach Emmendingen.
Einige von uns „belohnten“ sich noch mit einem leckeren Eis in einem Eiscafé, andere fuhren zum Parkplatz.
Ein wunderschöner, abwechslungsreicher Tag war zu Ende und Franz gebührt unser Dank für die gute Führung. Ebenso Dank den Fotografen, die immer wieder mit Ihren Bildern zur Erinnerung beitragen.
Fotos: Helga/cuba, Dieter/papageno2, Anke/oleander
Ein wunderschöner, abwechslungsreicher Tag war zu Ende und Franz gebührt unser Dank für die gute Führung. Ebenso Dank den Fotografen, die immer wieder mit Ihren Bildern zur Erinnerung beitragen.
Fotos: Helga/cuba, Dieter/papageno2, Anke/oleander

























durch die Wälder, durch die Auen, radeln, einkehren, radeln, einkehren. Wer hätte da nicht Lust mitzufahren. Danke für die gelungenen Schilderung und die beziehungsvollen Fotos. Wunderbar mit Gruß Gisela
Ja es war ein sehr schöner Tag, so ganz spontan hat Franz die Gruppe zusammen gebracht. Danke lieber Franz, eine Wiederholung fände ich prima! Dein Bericht lieber Werner hat unsere Erlebnisse so gut wieder gegeben und die Bilder sagen ja auch einiges aus.
Werner, Du hast sehr anschaulich berichtet, liebe Anke, danke für die Zusammenstellung von Text und Bildern. Franz Du bist ein guter Streckenpfadfinder. Alle waren hoch zufrieden und glücklich! Bis zum nächsten Mal!
Nachtrag: Margit, höchste Anerkennung für Deinen Urlaubssonder-Service. SUPERCORTEMAGGIORE
Sehr schön geschrieben ist dieser Bericht lieber Werner mit den passenden Fotos. Es macht einfach Spaß! Grießli, Käthe
danke lieber werner für deinen schönen bericht . es ist immer wieder schön mit feierabendler zu radeln . fahre heute mit dem womo und e - bike nach füssen bis ca. 28.9. danach , je nach wetter , habe ich noch ein alternativ radweg anzubieten..packen wirs an , ich melde mich. franz
Das wunderbare Radlerwetter brachte offensichtlich Freude und Spass unter die Fa-Radler. Mir gefällt besonders die "schnelle Helene", die scheinbar alle überholen wollte. Unserem Schlamgurki fällt immer wieder eine tolle Radleridee ein. Dank an Bleistift, der wieder seinen Bleistift zückte, den Fotografen, aber vor allem Schlamgurki und Anmargi, die es sich nicht nehmen liess den Bericht während ihres Urlaubs im Ausland einzustellen.
Danke an Werner für den schönen Bericht, danke Margit fürs Einsetzen, die Bilder sind bei mir nur unter dem mozilla-browser zu sehen. Man kann sie durch einmal darauf klicken vergrößern.
Danke, lieber Werner für Deinen fröhlichen Bericht von Eurer Radtour und den Fotografen für die schönen Bilder! Besonders lustig fand ich unsere "rasende" Helene, die wir ja als solche schon in der Diashow von Elba gesehen haben. Und nicht zuletzt Dank an Margit, die sogar in ihrem Urlaub für uns arbeitet. Vielleicht sollten wir ihr noch ein paar zusätzliche Urlaubstage im schönen Holland "verordnen", damit sie sich mal richtig von uns erholen kann. Liebe Grüße Ingeborg
Auf zwei schmalen Rädern habe ich mich immer ein wenig unsicher gefühlt, heute in die Jahre gekommen noch mehr. Schade! Da wäre man doch gern dabei gewesen. Ein liebevoll geschriebener Bericht, man spürt die Freude an der schönen landschaft und Natur. Dazu die anschaulichen Bilder von Eurer fröhlichen Truppe. Sehr schön! Danke Anne-Grete
Dies war wohl eine sehr gut gelungene Radtour. Schade, ich wäre gerne dabei gewesen, aber es ging leider nicht. Der Bericht, lieber Werner, ist so anschaulich und man erlebt es im Geiste mit. Die tollen Foto´s unterstützen dies.
Lieber Franz - was für eine tolle Fahradtour Du geleitet hast - auch der Bericht über Eure Tour durch Elba war Spitze! Das nächste Mal möchte ich unbedingt dabei sein - aber wie erfahre ich rechtzeitig von Deinen tollen Fahrradtour-Plänen??? In jedem Fall spreche ich Dich beim nächsten Freiburg-Treff an. Mit herzlichen Grüßen LindevB