Freiburg: Themen Forum Gästebuch Veranstaltungen Kleinanzeigen Kontaktanzeigen Chat

Mach mit bei Feierabend.de!

Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit

Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten

Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen

Jetzt kostenlos anmelden!


Automatisch einloggen?

Passwort vergessen?
R_regio
Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich. Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.

Marc und Oma im Europapark

Marc erzählt:

Marc im Europapark 1
Kurz vor meinem 4. Geburtstag überraschte mich meine Oma mit der frohen Nachricht, dass ich mit ihr gemeinsam für 2 Tage in den Europapark fahren darf.
Oma hatte für uns beide ein Zimmer reserviert im Hotel „Castillo Alcazar.
Am Morgen früh um 9 Uhr zog ich unser Köfferle an die Busstation von Hofsgrund (da wohne ich) und wartete ungeduldig auf den SBG-Bus, der uns nach Freiburg bringen sollte. Dort stiegen wir um in den Europapark-Bus und los ging die Fahrt. Die Busfahrt wollte kein Ende nehmen und so nervte ich meine Oma ständig mit: Oma Nase putzen! Oma wie lange dauert`s noch? – Oma Nase putzen! – wann sind wir endlich da?
Nach einer Stunde Fahrt entdeckten wir in der Ferne „unser“ Hotel das „Castillo Alcazar“. Ich war ganz aufgeregt als der Busfahrer plötzlich vor dem Hotel anhielt, damit wir aussteigen konnten. Am Hotelempfang wurden wir freundlich begrüsst und man überreichte uns die Eintrittskarten für den Park. Das Köfferle stellten wir in die Gepäckaufbewahrung bis zum Zimmerbezug am Nachmittag. Das Hotel ist eine Ritterburg mit allem Komfort, den man sich denken kann.

Marc im Europapark 2
Mich interessierte aber nur noch der möglichst schnelle Eintritt in den Park. Oma schnallte sich den Rucksack auf den Rücken, gefüllt mit allem, was sie für uns beide benötigte. Durch eine Schleuse am Hotel führt der Weg direkt nach Spanien. Hier standen wir auf einem grossen mit blühenden Büschen und Bäumen verzierten Platz und entdeckten das Bähnle, das um den ganzen Park herum fährt. Als das Bähnle eintraf, stiegen wir ein und in kurzer Zeit durchquerten wir: Österreich- Portugal- Skandinavien – Holland – Chocoland – Russland – Griechenland – Schweiz – Italien – Deutschland – Frankreich – Welt der Kinder – England – und das Abenteuerland und noch vieles mehr. Eine Überraschung nach der anderen auf dem Weg und herrliche Anlagen, blühende Bäume, Büsche und Beete erfreuten vor allem meine Oma.

Marc im Europapark 3
Viele hübsche gemütliche Sitzgelegenheiten, Tische, Brunnen, Liegen zum Ausruhen und riesige Wasserfützen zum Spielen entdeckten wir. Bei den herrlichen Attraktionen fiel mir zuerst der riesengrosse Fussball auf (weltgrösster Fussball). Er wurde zur Fussballweltmeisterschaft aufgestellt.
Oma und ich schlenderten gemütlich durch den Park und freuten uns, alle Attraktionen in Ruhe erkunden zu können. Mir gefiel vor allem die Wildwasserbahn in Österreich, die bunten Plastikbälle, in denen man sich verstecken kann, die verschiedenen Kinderattraktionen mit Märchenfiguren und eine Schiffsfahrt mit dem Mississippi-Dampfer auf dem grossen See. Weil ich leider noch etwas klein bin, durfte ich nicht alle Attraktionen ausprobieren. Es gibt aber so viele Attraktionen für kleinere Kinder, die richtig Spass machen. Oma hatte immer Angst, mich zu verlieren und hielt mich ständig an der Hand.
Im Hotel hatten wir einen Aufkleber erhalten, auf dem mein Name stand und die Handynummer von Oma. Den hatte man mir auf den Rücken geklebt damit, wenn ich verloren gehe, man mich wieder zu Oma bringen kann. Das beruhigte meine Oma.
Am Nachmittag besuchten wir das Musical von Pinoccio. Die Geschichte eines Hampelmanns beeindruckte mich sehr.
In allen Themenbereichen reicht man landestypische Gerichte, auch Pizza, Eis und Zuckerwatte ist zu kaufen. Es gibt nichts, was es nicht gibt im Europapark !!

Marc im Europapark 4
Am Abend fielen mir die Augen zu und Oma brachte mich müde und glücklich ins Hotel zurück. Das Zimmer wartete auf uns. Der Blick vom Zimmer im 8. Stock bescherte uns einen traumhaften Blick über den ganzen Park. Langsam gingen überall die Lichter an und angestrahlte Attraktionen und Springbrunnen leuchteten aus allen Richtungen.
Ich schlief an Omas Seite ganz schnell ein und träumte von allem, was ich erlebt hatte.
Das Frühstücksbuffet am nächsten Morgen in wunderschönen Räumen war sensationell. Leider konnte ich das Frühstück nicht so richtig geniessen wie meine Oma, denn die Euromaus kam an den Tisch und wollte uns „Guten Morgen“ sagen. Sie war mir etwas unheimlich. Zum Glück zog sie schnell wieder ab und begrüsste andere Kinder.
Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und räumten das schöne Zimmer.
Ich wäre so gerne noch eine Nacht im Hotel geblieben, aber das Zimmer war für neue Gäste reserviert. Das wollte ich nicht begreifen und bedauerte es sehr.
So zogen Oma und ich noch einmal durch den ganzen Park und genossen die letzten Stunden ausgiebig. Die Sonne schien und mir war sehr warm. Deshalb sprang ich kurz vor der Abreise noch einmal in den Kinderpool des Hotels und kühlte mich ab.
Der Ausflug mit Oma in den Europapark war für mich ein ganz besonders tolles Erlebnis.
Auch meine Oma hat den Park sehr genossen, vor allem die Bequemlichkeiten in dem gepflegten Hotel. Auf der Heimfahrt mit dem SBG-Bus schlief ich sofort ein, sodass mein Papa mich bei der Ankunft in Freiburg schlafend aus dem Bus tragen musste.

Wenn Ihr noch mehr wissen möchtet über den Europapark (alles kann ich nicht erzählen, es ist sooo viel!!) dann schaut mal beim

EUROPAPARK vorbei


Autor

Trudel (trudel)

Diesen Artikel...

weiterempfehlen an:

  bewerten:
(bisher
1
Bewertungen)

  Um diesen Artikel zu kommentieren musst Du eingeloggt sein! Einblenden / verstecken hat 0 Kommentar(e):