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Bei sonnig-warmen 25 Grad C vereinten sich 9 Radler- und Radlerinnen am 3. Oktober in Emmendingen zu einer Tour, bestens organisiert und ausgesucht von Franz/Schlamgurki.
Zunächst fuhren wir gemütlich an der in der Sonne glitzernden Elz entlang mit dem Kandel-Panorama vor Augen. Es wurde erzählt, geschaut, gefahren.
Zunächst fuhren wir gemütlich an der in der Sonne glitzernden Elz entlang mit dem Kandel-Panorama vor Augen. Es wurde erzählt, geschaut, gefahren.
Der Obsthof in Buchholz war zum Erntedank entsprechend liebevoll und bunt dekoriert und war mehr als gut für eine Pause – es gab unter anderem ganz leckeren neuen Süßen! Cuba/Helga gesellte sich freudig-strahlend zu uns – sie hatte hier auf uns gewartet.
Und es ging weiter an der Elz entlang bis nach Waldkirch bis zur Stiftskirche St. Margarethen, eine lohnende Sehenswürdigkeit:
Aus dem Internet:
Die Fundamente der heutigen Pfarrgemeinde St. Margarethen gründen tief und deren Wurzeln reichen weit zurück. Das mittelalterliche Nonnenkloster wurde durch das Chorherrenstift abgelöst, dessen Gebäude die Umgebung der Kirche heute noch prägen. Nach dessen Auflösung durch die Säkularisation (1803) blieb die Pfarrgemeinde St.Margarethen.
Am Fuße des Kandelmassivs gründete einst der Schwäbische Herzog Burkard I. im Jahr 918 das Frauenkloster St. Margaretha. Zum Klosterbesitz gehörten von Anfang an die ganzen Orte und Seitentäler des Elztals.
Erste Äbtissin -Vorsteherin eines Nonnenklosters oder Stifts- war die Tochter von Burkard I. aus Schwaben. Wichtigste Aufgabe der Klosterinsassen war die Urbarmachung des Elztals und die Erziehung und die Verbreitung des Glaubens.
Zum Schutze der Klosteranlage bestand schon vor der Burg Schwarzenberg und der Kastelburg die Küchlinsburg., von der heute nichts mehr zu sehen ist. Die Küchlinsburg, wohl vor 1122 erbaut, im Jahr 1652 abgebrannt, war vor der Schwarzenburg Wohnsitz der Schirmvögte des Klosters St. Margarethen.
Habgier und Maßlosigkeit führten dazu, dass die eingesetzten Vögte sich verschuldeten und große Teile der Region an den Freiburger Ritter Malterer 1354 übertragen wurde. Nach weiteren Besitzerwechseln in den folgenden 100 Jahren starb die letzte Äbtissin im Jahr 1430 im St. Margarethen Kloster. Danach verfiel das Klosteranwesen, es kamen auch keinen Nonnen mehr nach. Man ersetzte das Frauenkloster einige Jahre später durch ein weniger bedeutendes Chorherrenstift.
Aus dem Internet:
Die Fundamente der heutigen Pfarrgemeinde St. Margarethen gründen tief und deren Wurzeln reichen weit zurück. Das mittelalterliche Nonnenkloster wurde durch das Chorherrenstift abgelöst, dessen Gebäude die Umgebung der Kirche heute noch prägen. Nach dessen Auflösung durch die Säkularisation (1803) blieb die Pfarrgemeinde St.Margarethen.
Am Fuße des Kandelmassivs gründete einst der Schwäbische Herzog Burkard I. im Jahr 918 das Frauenkloster St. Margaretha. Zum Klosterbesitz gehörten von Anfang an die ganzen Orte und Seitentäler des Elztals.
Erste Äbtissin -Vorsteherin eines Nonnenklosters oder Stifts- war die Tochter von Burkard I. aus Schwaben. Wichtigste Aufgabe der Klosterinsassen war die Urbarmachung des Elztals und die Erziehung und die Verbreitung des Glaubens.
Zum Schutze der Klosteranlage bestand schon vor der Burg Schwarzenberg und der Kastelburg die Küchlinsburg., von der heute nichts mehr zu sehen ist. Die Küchlinsburg, wohl vor 1122 erbaut, im Jahr 1652 abgebrannt, war vor der Schwarzenburg Wohnsitz der Schirmvögte des Klosters St. Margarethen.
Habgier und Maßlosigkeit führten dazu, dass die eingesetzten Vögte sich verschuldeten und große Teile der Region an den Freiburger Ritter Malterer 1354 übertragen wurde. Nach weiteren Besitzerwechseln in den folgenden 100 Jahren starb die letzte Äbtissin im Jahr 1430 im St. Margarethen Kloster. Danach verfiel das Klosteranwesen, es kamen auch keinen Nonnen mehr nach. Man ersetzte das Frauenkloster einige Jahre später durch ein weniger bedeutendes Chorherrenstift.
Waldkirch, am Fuße des 1241 m hohen Kandel, ist eine beliebte und zauberhafte Kleinstadt mit einem lebhaften Markt.
Nach einem kurzen Aufenthalt fuhren wir weiter nach Bleibach und erreichten bald unsere Einkehr, das Märchencafé. Alles schmeckte hier so richtig lecker und war wohl verdient, von den kleinen Gerichten bis hin zur Schwarzwälder Kirschtorte. Es war so warm, dass wir uns unter Sonnenschirme verzogen. Wir konnten herbstliche Ausblicke in den Schwarzwald genießen, noch immer sind die Wiesen saftig-grün, aber die Schatten werden länger – unverkennbar
Nach einem kurzen Aufenthalt fuhren wir weiter nach Bleibach und erreichten bald unsere Einkehr, das Märchencafé. Alles schmeckte hier so richtig lecker und war wohl verdient, von den kleinen Gerichten bis hin zur Schwarzwälder Kirschtorte. Es war so warm, dass wir uns unter Sonnenschirme verzogen. Wir konnten herbstliche Ausblicke in den Schwarzwald genießen, noch immer sind die Wiesen saftig-grün, aber die Schatten werden länger – unverkennbar
Es stand aber noch mehr Kultur auf dem Programm, der Totentanz in der Kapelle neben der St. Georgs-Kirche in Bleibach.
Aus dem Internet:
Ein Magnet nicht nur für kunsthistorisch Interessierte - Die Kirche St. Georg in Bleibach (bei Gutach im Breisgau), die sich schon von außen in eigenwilliger Form dem Betrachter präsentiert. Einmalig im süddeutschen Raum ist jedoch die Totentanz-Darstellung in der Beinhauskapelle.
Die Kapelle, 1720 neben der Kirche erbaut, diente bis ins 18. Jahrhundert als würdige Aufbewahrungsstätte der Gebeine, die auf dem Friedhof ausgegraben wurden, um Platz für weitere Bestattungen zu schaffen.
1723 wurde in dieser Kapelle vom Kirchenmaler Johann Winter ein Totentanz auf das Tonnengewölbe aus Tannenholz gemalt. Er ist dem Basler Totentanz nachempfunden, von dem noch wenige Teile in einem Museum erhalten sind.
Die 34 Bilder sind nach den Ständen der damaligen Zeit geordnet und mit Spruchbändern versehen, die das ausdrücken, was der Tod den Betroffenen in Versen zu sagen hat. Der Todesreigen in der Bildersprache macht deutlich, dass der Tod niemanden vergisst.
Aus dem Internet:
Ein Magnet nicht nur für kunsthistorisch Interessierte - Die Kirche St. Georg in Bleibach (bei Gutach im Breisgau), die sich schon von außen in eigenwilliger Form dem Betrachter präsentiert. Einmalig im süddeutschen Raum ist jedoch die Totentanz-Darstellung in der Beinhauskapelle.
Die Kapelle, 1720 neben der Kirche erbaut, diente bis ins 18. Jahrhundert als würdige Aufbewahrungsstätte der Gebeine, die auf dem Friedhof ausgegraben wurden, um Platz für weitere Bestattungen zu schaffen.
1723 wurde in dieser Kapelle vom Kirchenmaler Johann Winter ein Totentanz auf das Tonnengewölbe aus Tannenholz gemalt. Er ist dem Basler Totentanz nachempfunden, von dem noch wenige Teile in einem Museum erhalten sind.
Die 34 Bilder sind nach den Ständen der damaligen Zeit geordnet und mit Spruchbändern versehen, die das ausdrücken, was der Tod den Betroffenen in Versen zu sagen hat. Der Todesreigen in der Bildersprache macht deutlich, dass der Tod niemanden vergisst.
Franz wuselte voraus, er kennt sich aus wie in seiner Westentasche, er findet sich auch unbeschildert zurecht und führte uns sicher wieder zurück.
Bei Buchholz verabschiedete ich mich herzlich (kurz nachdem Papageno besonders schmeichelhafte Fotos mit seinem „schöne-Haut-Programm“ aufgenommen hatte), Cuba verließ die Gruppe in Sexau, der Rest fuhr nach Emmendingen zu einer weiteren kleinen Einkehr und dann nach Hause zurück.
Bei Buchholz verabschiedete ich mich herzlich (kurz nachdem Papageno besonders schmeichelhafte Fotos mit seinem „schöne-Haut-Programm“ aufgenommen hatte), Cuba verließ die Gruppe in Sexau, der Rest fuhr nach Emmendingen zu einer weiteren kleinen Einkehr und dann nach Hause zurück.
Wir waren einstimmig der Meinung, dass dieser ausgefüllte Tag nicht harmonischer, sonniger, heiterer hätte sein können – hab’ ganz herzlichen Dank, lieber Franz! Und dass wir ganze 48 km gefahren sind, ging bei der Stimmung völlig unter!
Ich freue mich auf Deinen nächsten Spontananruf!
Fotos: Papageno/Dieter und anmargi/Margit
Ich freue mich auf Deinen nächsten Spontananruf!
Fotos: Papageno/Dieter und anmargi/Margit






















beneidenswert Eure herrliche Tour entlang der Elz bei Traumwetter. Schlamgurki weiss, was Radler lieben! Leider konnte ich wegen Familienbesuch an der Veranstaltung nicht teilnehmen. Die schönen Bilder von Margit und Papageno und der lebhafte Bericht lassen spüren, dass die Stimmung bestens war. Wie sollte es auch anders sein bei den Freiburger Radlern?!
Hallo, Margit, es wäre ein Riesenverlust gewesen, wenn Du diesen Superbericht aus "inoffiziellen Gründen" nicht gemacht hättest.
Ein sehr schöner Bericht , jetzt konnte ich auch die guten Fotos alle sehen. Gruß Anneliese
Leider konnte ich nicht mitfahren - ich bin richtig neidisch !
Liebe FAler, liebe Margit, wieder einmal mehr habe ich dazugelernt, was ich Euch Mitwirkenden verdanken Kann. Also, herzlichen Dank dafür. Der Bericht incl. Bilder ist sehr gelungen. Liebe Grüße Christel