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Ein Kurzurlaub im Colosseo in Rust am Europapark
Zum 77. Geburtstag meines Mannes (dem Storchenmann) beschlossen wir einen kleinen Ausflug in den Europapark zu machen. Wir waren schon mehrmals dort, so auch mit dem ZDF, und da es uns immer ausgezeichnet gefallen hat, schien es uns das richtige Ziel zu sein.
So buchte ich über Ameuropa ein Zimmer für 2 Nächte und einen ganzen Tag Europaparkbesuch.
Am 11.04.machten wir uns auf den Weg und waren etwa gegen 14,30 Uhr im Hotel.
Dort wurden wir sehr freundlich empfangen und nach den üblichen Formalitäten bekamen wir von der freundlichen Dame an der Rezeption eine goldene Schlüsselkarte für unser Zimmer.
Mit der Bemerkung, dass wir ein sehr schönes Zimmer bekämen und ab 16,00 Uhr mit einer besonderen Eintrittskarte auch noch in den Europapark könnten.
Fein, wir freuten uns sehr.
Ein nettes junges Mädchen brachte uns in unser Zimmer und wir waren nicht wenig erstaunt, dass wir in einen "VIP-Trakt" gingen und dort unser Zimmer "Arminius" fanden – eine bezaubernde Suite. Sie war im römischen Stil eingerichtet! Wir waren hellauf begeistert.
Nachdem wir uns richtig installiert hatten und noch einen Kaffee mit einer
sehr guten Zitronentorte zu uns genommen hatten, war es 16,00 Uhr und wir konnten noch in den Park gehen.
Vom Colosseo kommt man durch einen Gang zunächst nach "Spanien". Inzwischen zeigte sich sogar die Sonne. In „Spanien“ stiegen wir erst einmal in die Bahn, um eine Rundfahrt zu machen. Dabei stellte es sich heraus, dass es sogar einen Extrabahnhof für das Hotel gab – na wunderbar! Darüber waren wir froh, denn man ist schon ein wenig „fussmüde“, wenn man tüchtig im Park spaziert ist.
Wir fanden auch in diesem Jahr wieder etwas Neues vor. „Portugal“ war fertig gestellt und „England“ hatte sich richtig „fein“ gemacht mit einem Shakespeare-Theater.
Um 18,00 Uhr schliesst der Park und wir kehrten müde ins Hotel zurück.
Um 19,00 Uhr fanden wir einen netten Tisch, an den uns eine sehr freundliche Empfangsdame führte. Ein aufmerksamer Kellner in römischer Robe bediente uns.
Das Essen war ausgezeichnet und wir fühlten uns rundherum wohl.
Nach einer guten Nacht erwachten wir am Geburtstagsmorgen guter Dinge.
Zunächst musste der Storchenmann seine Geburtstagsgeschenke auspacken!
Dann gingen wir erst einmal zum Frühstück, das es gut und sehr reichlich vom Büfett gab.
Sehr überrascht waren wir, als wir nach dem Frühstück in die Suite kamen:
für das Geburtstagskind gab es auf dem Tisch eine Rose, eine Colosseo-Tasse und ein Fläschchen Sekt, sowie eine Gratulationskarte. Die Freude war gross!
Den Tag verbrachten wir im Park und besuchten die Veranstaltungen, die uns am meisten interessierten.
Wir unterbrachen die Unternehmungen, um uns mit der attraktiven Frau Wenz vom Park zum Kaffee zu treffen. Leider war die Zeit viel zu kurz. Trotzdem haben wir uns sehr nett unterhalten.
Später fuhren wir nochmals mit der „Bahn“ in den Park und schauten uns das Shakespeare-Theater an.
Zum Abendessen bekamen wir Besuch von unserer Tochter und ihrem Partner. Wir genossen ein köstliches Abendessen als wundervollen Abschluss eines herrlichen Tages.
Am nächsten Morgen, nach einem gemütlichen, reichlichen Frühstück, fuhren wir wieder heim (34 km) – noch ganz erfüllt von den schönen Erlebnissen.
Ein Kompliment muss man der Familie Mack machen, die ein bewundernswertes Werk mit diesem Europapark geschaffen hat.
Wir sind seit Beginn des Parks immer wieder nach Rust gefahren – schon damals, als es mit kleinen Märchenhäusern begann.
Wir können so einen kleinen Ausflug, der die Wirkung eines „grossen Urlaubs“ hinterlässt, nur jedem empfehlen.
Klick hier, um weitere Bilder anzusehen
Zunächst musste der Storchenmann seine Geburtstagsgeschenke auspacken!
Dann gingen wir erst einmal zum Frühstück, das es gut und sehr reichlich vom Büfett gab.
Sehr überrascht waren wir, als wir nach dem Frühstück in die Suite kamen:
für das Geburtstagskind gab es auf dem Tisch eine Rose, eine Colosseo-Tasse und ein Fläschchen Sekt, sowie eine Gratulationskarte. Die Freude war gross!
Den Tag verbrachten wir im Park und besuchten die Veranstaltungen, die uns am meisten interessierten.
Wir unterbrachen die Unternehmungen, um uns mit der attraktiven Frau Wenz vom Park zum Kaffee zu treffen. Leider war die Zeit viel zu kurz. Trotzdem haben wir uns sehr nett unterhalten.
Später fuhren wir nochmals mit der „Bahn“ in den Park und schauten uns das Shakespeare-Theater an.
Zum Abendessen bekamen wir Besuch von unserer Tochter und ihrem Partner. Wir genossen ein köstliches Abendessen als wundervollen Abschluss eines herrlichen Tages.
Am nächsten Morgen, nach einem gemütlichen, reichlichen Frühstück, fuhren wir wieder heim (34 km) – noch ganz erfüllt von den schönen Erlebnissen.
Ein Kompliment muss man der Familie Mack machen, die ein bewundernswertes Werk mit diesem Europapark geschaffen hat.
Wir sind seit Beginn des Parks immer wieder nach Rust gefahren – schon damals, als es mit kleinen Märchenhäusern begann.
Wir können so einen kleinen Ausflug, der die Wirkung eines „grossen Urlaubs“ hinterlässt, nur jedem empfehlen.
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