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Am 19.10.2010 traf sich eine erwartungsvolle Runde von Feierabend`lern in Baden-Baden, um an dem von Oleander organisierten Besuch des Funkhauses des Südwestrundfunks (SWR) teilzunehmen.(
Pünktlich um 14 Uhr empfing uns vor dem Besucherzentrum eine freundliche Dame mit unüberhörbarem französischen Akzent. Sie stellte sich als unsere Gästeführerin vor und führte uns in einen Vortragsraum, wo wir von ihr vieles über den SWR erfuhren.
Sie stellte uns die einzelnen Programme im Hörfunk, nämlich SWR 1, SWR 2, SWR 3, SWR „Das Ding“, SWR 4 und SWR cont.ra und die Fernsehprogramme im SWR vor. Dabei hörten wir, dass der SWR der zweitgrößte Sender in der ARD ist und dass er sich zu 90% aus den Rundfunk- und Fernsehgebühren finanziert. In der ARD sind öffentlich rechtliche Sender zusammen geschlossen. Der SWR unterhält 3 Funkhäuser, nämlich in Baden-Baden, Stuttgart und Mainz und beschäftigt z.Zt. 3460 Mitarbeiter. Die Intendanz des SWR ist in Stuttgart. Für das Fernsehen werden die Filme meist aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt gesendet. Dabei war interessant zu erfahren, dass etwa 1 km Film pro Jahr produziert wird und zwar bereits in HD-Qualität. Bei der Fernsehproduktion arbeiten Technik und Redaktionen Hand in Hand zusammen.
Wenn wir gemütlich vor unseren Fernsehern sitzen, denken wir oft nicht daran, was alles erforderlich ist, um einen Fernsehfilm zu produzieren. Das wurde uns klar, als uns unsere Gästeführerin in die Requisitenkammern führte.
Wenn wir gemütlich vor unseren Fernsehern sitzen, denken wir oft nicht daran, was alles erforderlich ist, um einen Fernsehfilm zu produzieren. Das wurde uns klar, als uns unsere Gästeführerin in die Requisitenkammern führte.
Dort gibt es Werkstätten für Bildhauer, Maler, Schreiner und vieles mehr.
Auch Lehrlinge werden beschäftigt. Wir konnten die Originalkulissen der verschiedenen Sendungen (z.B, „Die Fallers“, „Kaffee oder Tee“ und einige andere) ansehen.
Nach einer Kaffeepause in der hauseigenen Caféteria
ging es zum eigentlichen Höhepunkt des Besuches, den Aufzeichnungen der Fernseh-Sendungen „Ich trage einen großen Namen“ mit Wieland Backes.
Wir durften im Aufnahmestudio Platz nehmen und nach kurzer Zeit erschien bereits das Rate-Team, nämlich Bernadette Schoog (Moderatorin aus ARD „Buffet“), Professor Martin Gessmann (Philosoph an der Uni Heidelberg) und Felicitas von Lovenberg (Moderatorin einer Literatursendung). Auch der Lotse, Clemens Bratzler (Moderator) erschien auf der von dutzenden Scheinwerfern beleuchteten Bühne.
Die großen Kameras waren in Stellung gebracht und mit einem (vorher geübten) kräftigem Applaus erschien Wieland Backes.
Nun mussten die Namen der Personen erraten werden, mit denen die nacheinander Erschienenen verwandt waren. Als erste kam die Enkelin des Sextherapeuten McKinsey, danach der Neffe des Hitlerattentäters Georg Elser, dann die Urenkelin des Malers Henri Matisse, gefolgt von der Ehefrau des Hochspringers Dick Fosbury, dann der Neffe von Grace Kelly und zum Schluß der Bruder der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann.
Hin und wieder leistete der „Lotse“ Hilfsstellung, wenn die Ratenden nicht mehr weiter wussten. Letztendlich errieten sie aber alle außer den Hitlerattentäter Georg Elser. Zwischen den Auftritten war jeweils eine Pause angesagt und in einer davon wurden Sekt, Orangensaft und Brezeln gereicht.
Pünktlich um 21.15 Uhr waren die Aufzeichnungen zu Ende. Wir hatten die Produktion eines Fernsehfilmes erlebt und nun hieß es den Heimweg antreten.
Es war ein erlebnisreicher Tag und Anke (Oleander) gebührt für die vorzügliche Organisation unser herzlicher Dank.
Autor: Werner (Bleistift01)
Fotos: Anke/Oleander und Zahnrad/Erwin
Fotos mit Mozilla-Firefox öffnen!
Pünktlich um 21.15 Uhr waren die Aufzeichnungen zu Ende. Wir hatten die Produktion eines Fernsehfilmes erlebt und nun hieß es den Heimweg antreten.
Es war ein erlebnisreicher Tag und Anke (Oleander) gebührt für die vorzügliche Organisation unser herzlicher Dank.
Autor: Werner (Bleistift01)
Fotos: Anke/Oleander und Zahnrad/Erwin
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Vielen Dank für den schönen Bericht, lieber Werner - es war ein informativer Tag in Baden-Baden!
Der Bericht kommt scheinbar eben aus der Druckerei - lach! Ja, es war ein sehr interessanter Tag. Er war sehr lang, aber es hat sich gelohnt. Danke an alle Akteure und alle Achtung für Werner, dass er alle Namen noch wusste - da hätte ich mich schwer getan. Lieben Gruß, Käthe
Gut gemacht Werner !
So wie Werner Eurem Besuch im SWR-Studio beschrieben hat, muss es ein eindrucksvolles Erlebnis gewesen sein für alle, die dabei waren. Vielen Dank, lieber Werner, dafür,dass Du auch die, die nicht dabei waren, teilnehmen ließest. Danke auch an Anke und Erwin für die schönen Bilder und an Margit fürs Einsetzen. Liebe Grüße Ingeborg
Mein besonderer Dank geht an Anke/Oleander, die im Vorfeld viel Zeit und Mühe in die Organisation dieses Besuchs hineinsteckte.Dank auch an alle Bild-u. Scriptautoren. Herzlich gute Grüße Pitt 70
Schön hast Du das Erlebis wiedergegeben lieber Werner.Die guten Bilder tragen dazu bei alles nochmal zu erleben. Es war ein schöner Tag mit vielen Eindrücken, ich danke allen, die dazu beigetragen haben. Liebe Grüsse Helga