Mach mit bei Feierabend.de!
Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit
Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten
Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen
Jetzt kostenlos anmelden!
Service:
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Der Freitags-Rundbrief Rundgang durch die Community
R_regio
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Der Freitags-Rundbrief Rundgang durch die Community
Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich.
Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle
durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die
von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.
Die „Neckarquelle“, wurde im Jahr 1581 von Herzog Ludwig im heutigen Stadtpark Möglingshöhe durch einen Stein mit der Aufschrift: „Das ist des Neccars Ursprung“, festgesetzt.
Der damals württembergische König Wilhelm I, stattete im Jahr 1822, der Quelle einen Besuch ab. Seiner damaligen Empfehlung an seine Untertanen: „Einmal im Leben die Neckarquelle zu besuchen“, ist auch eine gutgelaunte Gruppe Feierabend-Mitglieder im Jahre 2010 gern gefolgt. Wir reisten an mit der Bahn, um den „Ort der Quelle“, mit allen Sinnen zu genießen.
Mit der Neckarquelle als Herzstück, ist das bis zum 10. Oktober geöffnete Gartenschaugelände ein sehr lohnenswerter Ausflug.
Im Stadtbezirk Schwenningen veränderte sich die sanierungsbedürftige Industriebrache des Bahnhofsareals in eine großzügige Parkanlage, den Neckarpark.
Das Gelände erstreckt sich über den Stadtpark Möglingshöhe mit der Neckarquelle bis zum Landschaftspark Bauchenberg. Die durchgehende Grünanlage verbindet die Innenstadt mit dem Schwenninger Moos.
Ein Rundweg über die Gartenschau ist 3,2 km lang. Er führt an insgesamt 66 Ausstellungs-bereichen vorbei. 300.000 Frühlings- und Sommerblumen erfreuen die Besucher im Freiland und in elf großen Blumenschauen. In Mustergärten gibt es viele Tipps für die eigenen grünen Oasen zu Hause.
Das Gelände erstreckt sich über den Stadtpark Möglingshöhe mit der Neckarquelle bis zum Landschaftspark Bauchenberg. Die durchgehende Grünanlage verbindet die Innenstadt mit dem Schwenninger Moos.
Ein Rundweg über die Gartenschau ist 3,2 km lang. Er führt an insgesamt 66 Ausstellungs-bereichen vorbei. 300.000 Frühlings- und Sommerblumen erfreuen die Besucher im Freiland und in elf großen Blumenschauen. In Mustergärten gibt es viele Tipps für die eigenen grünen Oasen zu Hause.
Ein Highlight zurzeit sind die mit rund 70 einzigartige Blüten und Blumenarrangements geschmückten Blumenhallen. Die Blumen sind auf Dreiecken, Scheiben, Quadraten, Kugeln und anderen geometrischen Symbolen fantasiereich angeordnet: Rosen als Symbol der Liebe und Nelken als Symbol des Leidens.
Nelkenblätter ähneln beim genauen Betrachten nämlich breit geklopften Köpfen von Nägeln, weshalb sie vielerorts „Nägeli« genannt werden.
Auf Schrifttafeln erfahren die Besucher Wissenswertes über die neue Blumenschau. Das Symbol Dreieck mit Blumen, so erfährt der Betrachter, steht für die Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung. Blumen in Kreuzformen stellen eine Verbindung mit der Ewigkeit her. Mit Nelken wurde einst die Pest bekämpft, und gleichzeitig diente das Nelkenrot als Farbe der Ehrenlegionsbänder in Frankreich. Und dass aus sechs Wildrosensorten inzwischen 20.000 weitere geworden sind, ist ebenfalls interessant zu erfahren.
Gestaltet wurden die Blumenschauen von den Absolventinnen der Floristen Meisterschule, Stuttgart-Hohenheim.
Nelkenblätter ähneln beim genauen Betrachten nämlich breit geklopften Köpfen von Nägeln, weshalb sie vielerorts „Nägeli« genannt werden.
Auf Schrifttafeln erfahren die Besucher Wissenswertes über die neue Blumenschau. Das Symbol Dreieck mit Blumen, so erfährt der Betrachter, steht für die Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung. Blumen in Kreuzformen stellen eine Verbindung mit der Ewigkeit her. Mit Nelken wurde einst die Pest bekämpft, und gleichzeitig diente das Nelkenrot als Farbe der Ehrenlegionsbänder in Frankreich. Und dass aus sechs Wildrosensorten inzwischen 20.000 weitere geworden sind, ist ebenfalls interessant zu erfahren.
Gestaltet wurden die Blumenschauen von den Absolventinnen der Floristen Meisterschule, Stuttgart-Hohenheim.
Villingen-Schwenningen sind auch ein begehbarer Riesen-Holzpolter (21 Meter lang,17 Meter breit und über sechs Meter hoch) mit Waldinformationen, Europas größtes mobiles Aquarium mit 20 Sorten von Neckarfischen, Deutschlands größte Murmelbahn, zwei Modelleisenbahnanlagen, ein Barfußpfad mit 17 Bodenbelägen und einer Fußwaschanlage, ein Weinbrunnen mit Neckarweinen und eine Riesenkuckucksuhr. Ein Hingucker ist zudem ein zehn Tonnen wiegender Wecker, der neben der Zeitanzeige auf Knopfdruck über Schwenningen als einst größte Uhrenstadt der Welt berichtet.
Der Wanderer dem zwischen Keltengräbern und Kakteengarten, Gärtnermarkt und Grünem Klassenzimmer, Aquarium und Ausstellungspavillon, Trinkbrunnen und Treffpunkt Grün, Murmelbahn und Moos die Beine schwach werden, der ruht auf kuschelige Sitzkissen aus.
Der Wanderer dem zwischen Keltengräbern und Kakteengarten, Gärtnermarkt und Grünem Klassenzimmer, Aquarium und Ausstellungspavillon, Trinkbrunnen und Treffpunkt Grün, Murmelbahn und Moos die Beine schwach werden, der ruht auf kuschelige Sitzkissen aus.
Schicke Strandkörbe, bunte Hängematten und bequeme Liegestühle verführen immer wieder zum Rasten. An lauschigen Plätzen ist bei dieser Landesgartenschau kein Mangel.
Überall gab es Spannendes zu entdecken. Als sich alle wieder zur Heimfahrt trafen, war man sich einig, dass es sich gelohnt hatte, bei dieser Landesgartenschau vorbei zu „schauen“.
Unter dem Motto: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft verteilte die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg –Gummibärchen, Heftpflaster Bonbons, Leuchtstreifen, kostenlos am Ausgang. Das kam auch bei uns gut an, als Abrundung für einen schönen Tag!
Susanne
Überall gab es Spannendes zu entdecken. Als sich alle wieder zur Heimfahrt trafen, war man sich einig, dass es sich gelohnt hatte, bei dieser Landesgartenschau vorbei zu „schauen“.
Unter dem Motto: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft verteilte die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg –Gummibärchen, Heftpflaster Bonbons, Leuchtstreifen, kostenlos am Ausgang. Das kam auch bei uns gut an, als Abrundung für einen schönen Tag!
Susanne
Fotos: Zahnrad/Erwin, anmargi/Margit



































Danke liebe Susanne, Dein Bericht ist lebhaft und enthält alles Sehenswerte von der Landesgartenschau - Du darfst gerne jederzeit wieder schreiben :-)))
Liebe Susanne, Du beschreibst unseren Ausflug so schön, dass sich bestimmt noch andere FA-Mitglieder in Bewegung setzen um die LGS zu besuchen. Die Bilder von Hoffotograf Zahnrad und Anmargi sprechen für sich. Prachtvoll war der Tag auf der LGS meint Trudel
Danke, liebe Susanne für den fröhlichen und informativen Bericht, und Margit und Erwin für die leuchtenden Fotos. Liebe Grüße Ingeborg
Der Bericht ist so schön und vielseitig, dass man am liebsten gleich noch einmal nach Schwenningen möchte, um all diese Pracht nochmals zu erleben. Wir hatten ja auch richtiges Gartenschauwetter!! Der Tag war super meint Rotraud
Da bin ich total überrascht, dass nach dem vielen Regen in letzter Zeit, alle Blumen noch so schön waren! Danke allen Akteuren für den schönen, lesenswerten Bericht. Jetzt weiß ich wenigstens warum ich die "Nägeli" nie so mochte und warum wir sie so nennen - wieder was gelernt. Liebe Grüße Käthe
Liebe Susanne, Dein Bericht ist sehr schön und ausführlich und die Fotos von den beiden Fotografen wieder mal prima und sooo passend. Danke dafür. LG Sadia :-)
Schade, dass ich nicht dabei sein durfte, aber Hunde waren nicht erlaubt. Umsomehr habe ich mich über Deine Zeilen und die schönen Bilder gefreut. Es war, als wäre ich dabei gewesen.
Hallo Schwesterherz, dein Bericht gefällt mir sehr gut. Hast du echt sehr anschaulich beschrieben. Es gibt doch tatsächlich noch Seiten an Dir die ich noch nicht gekannt habe. Grüße aus Gottenheim Gabi