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Ausflug nach Konstanz
erzählt von Fritziepfoten
Konstanz ist einen Ausflug wert !Bericht von Fritziepfoten
Am Dienstag den 14. September 2004 fahren 12 Mitglieder von Feierabend.com /Regionalgruppe Freiburg nach Konstanz - . Das Baden-Württemberg
Die Regionalbahn startet vom Hauptbahnhof 9,41 Uhr und die Fahrt und über Neustadt- Donaueschingen wird kurzweilig - wir haben uns viel zu erzählen !
Das Wetter ist trübe , aber es regnet nicht.
Unser Ziel Konstanz wird als lebendige Universitätsstadt mit glanzvoller Geschichte beschrieben. Sie liegt am unteren Teil des Bodensees. Schon in der Jungsteinzeit wohnten in dieser Gegend Menschen in Pfahlbauten. Später errichteten die Römer hier eine Stadt, die sie nach dem Kaiser Constantius Chlorus benannten
Unser Ziel Konstanz wird als lebendige Universitätsstadt mit glanzvoller Geschichte beschrieben. Sie liegt am unteren Teil des Bodensees. Schon in der Jungsteinzeit wohnten in dieser Gegend Menschen in Pfahlbauten. Später errichteten die Römer hier eine Stadt, die sie nach dem Kaiser Constantius Chlorus benannten
Ich kenne Konstanz noch nicht und bin sehr gespannt. Schon kurz vor der Ankunft des Zuges erspähen wir den Bodensee- dann hält die Bahn und nach dem Aussteigen stehen wir am „Schwäbischen Meer.“!
An der Hafeneinfahrt begrüßt uns die imposante „Imperia“ eine drehende neun Meter hohe und achtzehn Tonnen schwere Skulptur. Sie ist das Werk des humorvoll-ironischen Bildhauers Peter Lenk, der die weibliche Schönheit aus Kunststein gegossen hat. Auf ihren ausgestreckten Händen trägt sie zwei Gaukler-Figuren, sie hat sich die Papst- und die Kaiserkrone aufgesetzt .
Auch gleich am Hafen steht das Konzilgebäude
Auch gleich am Hafen steht das Konzilgebäude
1414 bis 1418 fand hier mit dem Konstanzer Reformkonzil der größte mittelalterliche Kongress des Abendlandes statt. Konstanz hatte damals 6.000 Einwohner, die etwa 50.000 Konzilteilnehmer unterbrachten.. Dadurch stand Konstanz in diesen Jahren im Mittelpunkt der Weltpolitik. Das einzige mal wurde auf deutschem Boden eine Papstwahl abgehalten. Dieses Konzil vereinigte die zerstrittenen Kirchenfürsten des Abendlandes, aber der böhmische Reformator Jan Hus , wurde als Ketzer zum Tode verurteilt und anschließend auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Nach einem kurzen Aufenthalt am Hafen teilt sich die Gruppe.
Irenca, Rotraud und ich schlagen den Weg Richtung Altstadt ein, um uns zuerst in einem gemütlichen Kaffee in Schwung zu bringen.
Irenca, Rotraud und ich schlagen den Weg Richtung Altstadt ein, um uns zuerst in einem gemütlichen Kaffee in Schwung zu bringen.
Die Stadt blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen verschont und so erwarten uns jetzt interessante historische Gebäude und Kirchen: Das Rathaus am Obermarkt aus der Renaissance mit schönen Fresken- das im 15 Jahrhundert erbaute Hus-Haus - heute eine Gedenkstätte des böhmischen Reformators - das Schnetztor aus d. 14. Jh und viele andere historische Bauten mit schönen Fresken und geschnitzten Türen verziert.
In der Nähe vom Rathaus umrahmt von einer Fußgängerzone mit vielen Geschäften, befindet sich das Rosgarten Museum.
Die netten Geschäfte lenken von den historischen Bauten ab, wir besuchen einen Schuhladen- bewundern die Auslagen von kunstgewerblichen Läden- auch gibt es Gelegenheit Bodenseefelchen zu essen in einem der einladenden kleinen Kneipen.
Den Turm des Münsters „Unsere lieben Fraue“ hatten wir schon vom Hafen aus gesehen und finden nun auch das Gebäude.
Erbaut:1052-89-Im Laufe der Jahre wurde es durch Erweiterungen um den gotischen, barocken und neugotischen Stil bereichert.
Für die neuen sensationellen Ergebnisse der neuen archäologischen Ausgrabungen aus römischer Zeit am Konstanzer Münsterplatz ist keine Zeit mehr- dafür wäre eine zweite Fahrt nach Konstanz nötig.
Den Turm des Münsters „Unsere lieben Fraue“ hatten wir schon vom Hafen aus gesehen und finden nun auch das Gebäude.
Erbaut:1052-89-Im Laufe der Jahre wurde es durch Erweiterungen um den gotischen, barocken und neugotischen Stil bereichert.
Für die neuen sensationellen Ergebnisse der neuen archäologischen Ausgrabungen aus römischer Zeit am Konstanzer Münsterplatz ist keine Zeit mehr- dafür wäre eine zweite Fahrt nach Konstanz nötig.
So haben wir vieles nicht gesehen- aber die Zeit vergeht schnell und wir wollen noch Sea
Wir betreten Sealife und nach einer Gletscherhöhle schlängelt sich unterirdisch ein Weg an mehr als 30 naturgetreu gestalteten Süß- und Salzwasserbecken vorbei ,bewohnt von Haien- Rochen - Seepferdchen und vielen anderen Fischen und Meerbewohnern- sogar Riesenkrabben sind zu bewundern.
Uns faszinieren die großen Rochen, die wie geheimnisvolle, dunkle Vögel schwimmend durch das Wasser ziehen. Wir bekommen ausführliche Auskunft über diese Tiere von 2 jungen Mitarbeiterinnen von Sealife. In einem besonderen Becken können wir Seegetier anfassen und sogar streicheln.
In einem Film erfahren wir, wie gefährdet der Haifisch durch den Menschen ist und in einer Dauerausstellung klärt Greenpeace über den Mythos des Haies auf.
Wir betreten Sealife und nach einer Gletscherhöhle schlängelt sich unterirdisch ein Weg an mehr als 30 naturgetreu gestalteten Süß- und Salzwasserbecken vorbei ,bewohnt von Haien- Rochen - Seepferdchen und vielen anderen Fischen und Meerbewohnern- sogar Riesenkrabben sind zu bewundern.
Uns faszinieren die großen Rochen, die wie geheimnisvolle, dunkle Vögel schwimmend durch das Wasser ziehen. Wir bekommen ausführliche Auskunft über diese Tiere von 2 jungen Mitarbeiterinnen von Sealife. In einem besonderen Becken können wir Seegetier anfassen und sogar streicheln.
In einem Film erfahren wir, wie gefährdet der Haifisch durch den Menschen ist und in einer Dauerausstellung klärt Greenpeace über den Mythos des Haies auf.
Am Ausgang gibt es einen großen Souvenirladen.Was kaufen wir dort? Natürlich Fische! Aber die sind nicht lebendig - sondern hübsch bemalte Pinmagnete aus Holz.
Draussen merke ich, wie müde ich bin. Rotraud und Irene haben jetzt Hunger - sie suchen nach „Fast Food"-.
Draussen merke ich, wie müde ich bin. Rotraud und Irene haben jetzt Hunger - sie suchen nach „Fast Food"-.
Ich muss mich am Fischmarkt auf eine Bank setzten- . Langsam finden sich die anderen Mitglieder unserer Gruppe ein .Der Bahnhof ist ganz in der Nähe und es dauert nicht mehr lange , dann können wir in den Zug einsteigen.
Die Rückreise vergeht wieder mit vielen Gesprächen wie im Fluge.
Es war ein anstrengender aber wunderschöner Ausflug .Ich werde sicher Konstanz einmal besuchen und von dort aus eine Fahrt auf dem Bodensee machen vielleicht zur Blumeninsel Mainau.
Es war ein anstrengender aber wunderschöner Ausflug .Ich werde sicher Konstanz einmal besuchen und von dort aus eine Fahrt auf dem Bodensee machen vielleicht zur Blumeninsel Mainau.
Ich bin froh, dass Hänschen, der am Bahnhof mit dem Auto auf Anneli wartet, auch mich nach Hause fährt - ich kann kaum noch einen Schritt laufen !!
Fritziepfoten
Fritziepfoten
















