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Ein Stück Italien auf deutschem Grund!
Gebroch`nem Herzen, müdem Haupt welch Fund
Mit deinem Heilborn, mild`rer Sterne Tau.
Justinus Kerner 1851
Eine Gruppe mit 19 FA-ler fanden sich am 30. August 2011 in Badenweiler ein um sich vom Charme des geschichtsträchtigen Ortes, eingebettet in himmlischer Landschaft (René Schickele) einfangen zu lassen.
Herr Dr. Bauert (Bürgermeister. a.D.) empfing uns auf dem Kirchplatz der ev. Pauluskirche um uns durch die Zeiten zu führen:
Zuerst stellte er uns Badenweiler (drei Ortsteile) vor mit ca. 4.000 Einwohnern. Wirtschaftlich lebt die Gemeinde vorwiegend vom Kurbetrieb und dem Tourismus.
Es begann mit der Besiedlung durch die Römer 75 n.Chr. und dem Bau des Bades. Die Kelten, so vermutet man, werden die heiße Quelle, die auf der Gemarkung des Ortes am Hange des Blauen aus der Erde strömt, mit einem Heiligtum geehrt haben.
Aqua villae, so wurde die römische Siedlung benannt. Auf diesem, jetzigen Kirchplatz, stand vordem der Podiumstempel als Quellheiligtum.
Beim Bau der Pauluskirche 1893/98 (Oberbaurat Durm) stieß man auf Restmauern des römischen Tempels, maß und markierte die Umrisse. So haben wir heute eine Vorstellung der Größe des Tempelareals.
Sehenswert im Chor der Pauluskirche sind die Fresken aus der Vorgängerkirche, die man 1866 unter der Tünche der Turmvorhalle entdeckte und als älteste Totentanzdarstellung in Deutschland bestimmte. Dabei auch Fresken von den Apostelfürsten: Petrus mit Schlüssel und Paulus mit dem Schwert des Geistes. Außerdem ein Fresko von Katharina von Burgund, die der Pfarrkirche die Erzgänge der blauen Steine zum Geschenk machte.
Auch an den Bergbau erinnert in der Vorhalle die Stele des Großherzoglichen Eisenhütten-Verwalters von Berg (1771 - 1828).
In der Nähe steht der Grabstein von Egino IV, Graf von Freiburg, gestorben 1385. Es war einer der Grafen von Freiburg, die in Fehden mit der Stadt Freiburg verwickelt waren.
Dr. Bauert erwähnte, das einer der Vögte der Markgrafen, der Vogt Freiherr von Merkelbach, im Auftrag des Markgrafen an den Friedensverhandlungen nach dem 30-jährigen Krieg 1648 zu Münster und Osnabrück teilnahm und dessen Bild im Ratssaal zu Münster zu sehen ist.
Sehenswert im Chor der Pauluskirche sind die Fresken aus der Vorgängerkirche, die man 1866 unter der Tünche der Turmvorhalle entdeckte und als älteste Totentanzdarstellung in Deutschland bestimmte. Dabei auch Fresken von den Apostelfürsten: Petrus mit Schlüssel und Paulus mit dem Schwert des Geistes. Außerdem ein Fresko von Katharina von Burgund, die der Pfarrkirche die Erzgänge der blauen Steine zum Geschenk machte.
Auch an den Bergbau erinnert in der Vorhalle die Stele des Großherzoglichen Eisenhütten-Verwalters von Berg (1771 - 1828).
In der Nähe steht der Grabstein von Egino IV, Graf von Freiburg, gestorben 1385. Es war einer der Grafen von Freiburg, die in Fehden mit der Stadt Freiburg verwickelt waren.
Dr. Bauert erwähnte, das einer der Vögte der Markgrafen, der Vogt Freiherr von Merkelbach, im Auftrag des Markgrafen an den Friedensverhandlungen nach dem 30-jährigen Krieg 1648 zu Münster und Osnabrück teilnahm und dessen Bild im Ratssaal zu Münster zu sehen ist.
Mittlerweile auf dem Schloßplatz stehend, schweift der Blick zur imposanten Burgruine Baden. Wir erfuhren die Geschichte wie die Burg (Castro de Baden) samt Umgebung (Müllheim, Ober- und Unterweiler, Lipburg-Sehringen) mit 500 Bauerngütern und 100 Dienstmannen als Hochzeitsgut 1147 an den Welfenherzog Heinrich den Löwen überging.
Die Braut war Clementia von Zähringen, Tochter von Herzog Konrad I, dem Stadtgründer von Freiburg (1122 - 1152). Herzog Heinrich und Konrad I waren Kampfgenossen im Kreuzzug gegen die Wenden im Jahre 1147. Hier wird die Hochzeit geplant worden sein.
Von der Herrschaft Baden trennte sich Heinrich der Löwe wieder 1158 durch Tausch mit den Staufern gegen Güter am Rande des Harz. Die Ehe war nicht von Bestand, sie wurde 1162 geschieden. Als Grund mußten blutsverwandschaftliche Beziehungen herhalten, damit die Scheidung von der Kirche sanktioniert werden konnte.
Die Braut war Clementia von Zähringen, Tochter von Herzog Konrad I, dem Stadtgründer von Freiburg (1122 - 1152). Herzog Heinrich und Konrad I waren Kampfgenossen im Kreuzzug gegen die Wenden im Jahre 1147. Hier wird die Hochzeit geplant worden sein.
Von der Herrschaft Baden trennte sich Heinrich der Löwe wieder 1158 durch Tausch mit den Staufern gegen Güter am Rande des Harz. Die Ehe war nicht von Bestand, sie wurde 1162 geschieden. Als Grund mußten blutsverwandschaftliche Beziehungen herhalten, damit die Scheidung von der Kirche sanktioniert werden konnte.
Vom erwähnten Schlossplatz aus, hat man das Kurhaus im Blickfeld. Es wurde 1972 als Terrassenhaus gebaut, schmiegt sich harmonisch an den Schlossberg und die umgebene Parklandschaft an.
1964 gab der damalige baden/württ. Finanzminister das Budget frei und das neue Kurhaus in Planung. Die Fertigstellung war 1972. Der überwiegende Teil der Bausumme (20 Mio. DM) stammte aus den Spielbankeinnahmen des Casinos Baden Baden. Federführend für den Bau waren der Freiburger Reg.-Baurat Heine, für die Planung Baudirektor Humpert.
Das alte Kurhaus stand bis 1969 am Rande des heutigen Rondells (der Schlossberg im Hintergrund). Grundsteinlegung der Trinkhalle war 1851, der Kursaal kam später dazu. Architekt: der Karlsruher Baudirektor Friedrich Eisenlohr.)
1964 gab der damalige baden/württ. Finanzminister das Budget frei und das neue Kurhaus in Planung. Die Fertigstellung war 1972. Der überwiegende Teil der Bausumme (20 Mio. DM) stammte aus den Spielbankeinnahmen des Casinos Baden Baden. Federführend für den Bau waren der Freiburger Reg.-Baurat Heine, für die Planung Baudirektor Humpert.
Das alte Kurhaus stand bis 1969 am Rande des heutigen Rondells (der Schlossberg im Hintergrund). Grundsteinlegung der Trinkhalle war 1851, der Kursaal kam später dazu. Architekt: der Karlsruher Baudirektor Friedrich Eisenlohr.)
Weiter schweift der Blick zum Hotel Römerbad. Das Grundstück hatte 1823 der Pächter des Badgasthofes Stadt Carolsruhe Wilhelm Schnell erworben und baute dort einen Gasthof.
Jedoch machte der Bauherr vor der Fertigstellung Konkurs. Das Haus ging in den Besitz des Johann Jacob Joner über, dessen Sohn das Gasthaus Römerbad führte. Die Familie Joner führte das Haus über mehreren Generationen und baute es zum Luxushotel aus bis in die heutige Zeit. Erst vor wenigen Jahren wurde es an eine internat. Hotelkette veräußert.
Die Römerbad-Musiktage finden hier statt. Bedeutende und bekannte Persönlichkeiten waren Gäste, z.B.: die Pianistin Elly Ney, der Sänger Richard Tauber, Thomas Mann, Hermann Hesse, Theodor Heuss, Johannes Rau, Nehru und seine Tochter Indira Gandhi und viele mehr.
Annette Kolb und René Schickele (Schriftst.) und die Maler Emil Bizer und Oskar Schlemmer hatten Häuser oder Wohnungen in Badenweiler.
Dr. Bauert deutete auf die Villen, die um den Schlossplatz stehen, gebaut von betuchten Familien als Zweitwohnsitz. Bewohnt waren die Villen vorwiegend, wenn der Adel oder bekannte Künstler kurten, halt um dabei zu sein.
Jedoch machte der Bauherr vor der Fertigstellung Konkurs. Das Haus ging in den Besitz des Johann Jacob Joner über, dessen Sohn das Gasthaus Römerbad führte. Die Familie Joner führte das Haus über mehreren Generationen und baute es zum Luxushotel aus bis in die heutige Zeit. Erst vor wenigen Jahren wurde es an eine internat. Hotelkette veräußert.
Die Römerbad-Musiktage finden hier statt. Bedeutende und bekannte Persönlichkeiten waren Gäste, z.B.: die Pianistin Elly Ney, der Sänger Richard Tauber, Thomas Mann, Hermann Hesse, Theodor Heuss, Johannes Rau, Nehru und seine Tochter Indira Gandhi und viele mehr.
Annette Kolb und René Schickele (Schriftst.) und die Maler Emil Bizer und Oskar Schlemmer hatten Häuser oder Wohnungen in Badenweiler.
Dr. Bauert deutete auf die Villen, die um den Schlossplatz stehen, gebaut von betuchten Familien als Zweitwohnsitz. Bewohnt waren die Villen vorwiegend, wenn der Adel oder bekannte Künstler kurten, halt um dabei zu sein.
Dann ging unsere Führung mit Herrn Dr. Bauert weiter durch den Park zur röm. Badruine. Also, gedanklich ein Zeitsprung zurück ins 2./3. Jh. n.Chr.; von Badenweiler über Baden/Badin nach Aqua villae.
Dr. Bauert half uns auf die Sprünge, indem er uns am Modell und an Skizzen auf den Info-Tafeln das nötige Wissen erklärte. Seit dem 1. Jh. n.Chr. bis ins 4. Jhd. lief der Badebetrieb unter den Römern. Man lässt die Gedanken spielen, wer hat in den Becken gebadet, saß am Rand in Gesprächen vertieft: Soldaten, Offiziere, Händler, Gutsbesitzer, Verwalter, Sklaven, auch schöne Frauen? Ja, denn man fand neben Haarnadeln, Ohranhänger und weiteren weibl. Utensilien auch eine Haarspange, die die Inschrift trägt: Sime amas (Wenn du mich liebst).
Die warme Thermalquelle trat damals wie heute am Berghang zu Tage, aktuell mit einer Quelltemperatur von 26,4°.
Die Römer hatten eine hohe Badekultur und sie brachten sie in alle eroberten Länder ein. Im Decumatsland bestanden weitere Bäder, z.B. Augst, Aque Aureliae (Baden Baden), ein Militärbad bei Hüfingen, Colonia Agrippinensis (Köln). In Aqua villae wurde der keltischen Göttin Diana Abnobe vor dem Bade geopfert (Münzen) und Heilung erfleht.
Der Gang über die noch vorhandenen Becken (Heiß-, Warm- und Kaltbereich) ist ein besonderes Erlebnis. Dr. Bauert führte noch durch den antiken Gewölbegang unter den Badanlagen (90m) und liess in der Fantasie (Licht aus!) auch böse Geister spuken.
Dr. Bauert half uns auf die Sprünge, indem er uns am Modell und an Skizzen auf den Info-Tafeln das nötige Wissen erklärte. Seit dem 1. Jh. n.Chr. bis ins 4. Jhd. lief der Badebetrieb unter den Römern. Man lässt die Gedanken spielen, wer hat in den Becken gebadet, saß am Rand in Gesprächen vertieft: Soldaten, Offiziere, Händler, Gutsbesitzer, Verwalter, Sklaven, auch schöne Frauen? Ja, denn man fand neben Haarnadeln, Ohranhänger und weiteren weibl. Utensilien auch eine Haarspange, die die Inschrift trägt: Sime amas (Wenn du mich liebst).
Die warme Thermalquelle trat damals wie heute am Berghang zu Tage, aktuell mit einer Quelltemperatur von 26,4°.
Die Römer hatten eine hohe Badekultur und sie brachten sie in alle eroberten Länder ein. Im Decumatsland bestanden weitere Bäder, z.B. Augst, Aque Aureliae (Baden Baden), ein Militärbad bei Hüfingen, Colonia Agrippinensis (Köln). In Aqua villae wurde der keltischen Göttin Diana Abnobe vor dem Bade geopfert (Münzen) und Heilung erfleht.
Der Gang über die noch vorhandenen Becken (Heiß-, Warm- und Kaltbereich) ist ein besonderes Erlebnis. Dr. Bauert führte noch durch den antiken Gewölbegang unter den Badanlagen (90m) und liess in der Fantasie (Licht aus!) auch böse Geister spuken.
Die Badruinen wurden erst 1783/84 wieder entdeckt und untersucht, als man den Umbau des markgräflichen Amtshauses plante und Baumaterial suchte. Bis dahin war das Gmür unter Gestrüpp verborgen. Aber das ist eine gesonderte Geschichte.
Wieder am Tageslicht und fast in der Gegenwart angekommen, ging der Weg weiter, etwas bergan, zum Markgrafenbad.
Der imposante Bau thront oberhalb der antiken Ruinen, wurde mehrmals umgebaut und der Zeit angepasst: vom Markgrafenbad (1871) zur heutigen Cassiopeia Therme (2004).
Der imposante Bau thront oberhalb der antiken Ruinen, wurde mehrmals umgebaut und der Zeit angepasst: vom Markgrafenbad (1871) zur heutigen Cassiopeia Therme (2004).
Wir haben kurz hereingeschauht und dem belebten Kurbetrieb von oben zugesehen. Dann trieb uns der Durst (nicht mehr der Wissensdurst) ins nahe Café Gerwig, Herrn Dr. Bauert wurde mit großem Applaus für seine, mit Histörchen gespickte und nicht trockene Führung gedankt. Wir genossen das vorbestellte Essen und die Getränke und widerstanden mehr oder weniger der gutbestückten Kuchentheke.
Ein Teil der Gruppe ging noch in den Park der Sinne, hier konnten wir unsere Sinne im Zusammenhang mit der Natur entdecken. 20 Kunstwerke und Geräte ermöglichten das in einem Park unterhalb von Badenweiler mit schönen Aussichten rundherum. Wir hatten viel Freude, das Wetter trug seinen Anteil dazu bei...
...der andere Teil der Gruppe mit unserer Musikenthusiastin zum Tschechow Salon im Kurhaus, zu einem kleinen Vortrag unseres Mitglieds.
Badenweiler ist eine Perle in unserer Nachbarschaft und ist viel mehr als vorher beschrieben.
Jeder Besuch lässt Neues entdecken, immer andere Stimmung im herrlichen, alten Kurpark. Schriftsteller und Künstler, die im Ort teilweise lebten, haben Literatur und Bilder hinterlassen,
Geschichte und Geschichten sind hier entstanden.
Dank an Margit/anmargi, die uns diesen schönen Tag bescherte und mit den Foto´s zu dem Bericht beitrug.
Fotos: Erwin/Zahnrad, Gisela/goosi und Margit/anmargi
Jeder Besuch lässt Neues entdecken, immer andere Stimmung im herrlichen, alten Kurpark. Schriftsteller und Künstler, die im Ort teilweise lebten, haben Literatur und Bilder hinterlassen,
Geschichte und Geschichten sind hier entstanden.
Dank an Margit/anmargi, die uns diesen schönen Tag bescherte und mit den Foto´s zu dem Bericht beitrug.
Fotos: Erwin/Zahnrad, Gisela/goosi und Margit/anmargi






































Lieber Manfred! Du bist absolut der Richtige für diesen Bericht gewesen - gut, dass ich Dich gefragt habe. Herzlichen Dank für Deine wissenswerten Ausführungen in lockerem Stil zu dem interessanten Ort Badenweiler! Margit
Lieber Florius,Du hast uns einen großartigen Bericht geschrieben und durch die guten Fotos erlebt man diesen wunderschönen Ausflug noch einmal .Danke Anneliese .
Ein großes Kompliment an Manfred/Florius für diesen sehr informativen und humorvollen Bericht. Zusammen mit den witzigen Fotos ein richtiges Leseerlebnis! Vielen Dank Euch allen! Liebe Grüße Ingeborg
Badenweiler ist immer eine Reise wert. Das beweist der interessante, aufschlussreiche Bericht von Florius mit eindrucksvollen Bildern. Anmargit hatte den richtigen "Riecher", die Feierabendler nach Badenweiler zu führen. Dank an alle Beteiligten.
Es war ein sehr schöner Tag in diesem Badeparadies Badenweiler. Es ist dort wie kleiner Urlaub. Und dieser Bericht mit den Fotos hat mich diese Stimmung wieder erleben lassen. Mein Dank geht an Florius und an Margit, die uns das ermöglichte und auch an alle FA-ler, die mit dabei waren. Die Fotos sind wieder hervorragend gelungen. Auch besonderen Dank an Musi, die ein paar Ausflügler in den Tschechow-Salon führte und uns über ihn Interessantes zu berichten wusste. LG Sadia :-)
Danke, Sadia! Badenweiler wird für mich immer mit dem Namen und dem anrührenden Schicksal Tschechows verbunden sein. Wieviel man aber auch sonst noch über diesen nicht nur schönen, sondern auch interessanten Ort berichten kann, hat uns Florius gezeigt, ihm sei Dank!Auch die gelungenen Fotos werden uns an diesen herrlichen Tag erinnern.Danke sagt Musi (Gisela)
Alle Achtung an Manfred, suuuuper Bericht und dazu die schönen Fotos von Gisela, Margit und Erwin. Es war wieder - wie eigentlich immer - ein wundervoller Tag mit FA. Danke an alle Beteiligten.
Es gibt Menschen die strahlen etwas Besonderes aus: Poesie, Ausgeglichenheit und Beständigkeit. So ein Mensch ist Manfred/Florius.Was ihn dabei so symphatisch macht ist sein ruhiges bescheidenes Auftreten. Kein Mann der lauten Töne,eher ein Mann, der mit einer gewissen Gelassenheit unsere Unternehmungen moderiert und begleitet. Solche Menschen sind die tragenden Elemente in unserer Gemeinschaft. Er ist einer von uns!
Stimmt genau, lieber Pitt! Bin ganz Deiner Meinung - schön hast Du das (wieder) formuliert. Margit
lieber Manfred, Du hast die Perle, das Schmuckstück Badenweiler nach unsrer Führung ergänzend und gekonnt geschildert. So wird uns Heimat und Kultur näher gebracht Vielen Dank für den Bericht, vielen Dank für die Bilder und den Eintrag mit Gruß Gisela
Vielen Dank für den interessanten Bericht. Wir haben vor einigen Jahren unseren Urlaub in Badenweiler verbracht und es war mir deshalb eine große Freude, soviel darüber zu erfahren. Liebe Grüße aus Mainz fidelis45 und Rose56