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Regional > Freiburg > Kunst & Kultur > Wasser, dargestellt in Gemälden und Fotografieren in Riegel, Fon
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Sieben Kunstinteressierte wollten etwas mehr wissen über das Wasser.
Gelegenheit dazu bot die „kunsthalle messmer“ in Riegel am Kaiserstuhl.
Ein ehemaliges Brauereischloss, in der natürlich die Sinnesorgane Schmecken und Riechen "beansprucht" wurden, hat sich verwandelt in einen Palast zum sehen und empfinden.
2005 gründete Jürgen A. Messmer die messmer foundation, um der privaten Sammlung einen würdigen Rahmen zu geben und sie auch der Öffentlichkeit zugängig zu machen.
Seit 2009 stehen nun 900 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. Sie wird genutzt für Ausstellungen und Sonderausstellungen. Dazu gibt es ein Areal von 850 qm Außenanlage, in der moderne Architektur einen Platz findet.
Gelegenheit dazu bot die „kunsthalle messmer“ in Riegel am Kaiserstuhl.
Ein ehemaliges Brauereischloss, in der natürlich die Sinnesorgane Schmecken und Riechen "beansprucht" wurden, hat sich verwandelt in einen Palast zum sehen und empfinden.
2005 gründete Jürgen A. Messmer die messmer foundation, um der privaten Sammlung einen würdigen Rahmen zu geben und sie auch der Öffentlichkeit zugängig zu machen.
Seit 2009 stehen nun 900 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. Sie wird genutzt für Ausstellungen und Sonderausstellungen. Dazu gibt es ein Areal von 850 qm Außenanlage, in der moderne Architektur einen Platz findet.
Das Thema Wasser wurde ausgeschrieben. Für achtzig junge Künstler, Maler und Fotografen, vorwiegend aus der Umgebung, gab es Gelegenheit mit Gemälden und Fotografien das Thema Wasser zu bearbeiten und auszustellen.
Es ist eine facettenreiche Ausstellung entstanden, die die Bedeutung des Elementes Wasser für Mensch, Tier, Umwelt, Kunst spiegelt. Wasser ist elementarer Bestandteil unsres Lebens. Ohne Wasser – kein Leben.
Auch Gefahren gehen vom Wasser aus, Flutkatastrophen oder auch extreme Dürren zeigen die Macht des Wassers und auch die Ohnmacht des Menschen gegenüber Naturgewalten.
Also Wasser bedeutet Leben, aber auch Tod und Entbehrung.
Immer wieder und in allen Epochen, von Frühzeiten bis zur Moderne, haben sich Künstler mit dem Begriff Wasser auseinander gesetzt.
Die „kunsthalle messmer“ widmet sich nun der Gegenwartskunst. Es sind geografische Themen bearbeitet, aber auch sozial-politische. Die Lage der Kunsthalle in der Rheinebene, dem Gevatter Rhein, der Leopoldkanal, in dem die Flüsse Dreisam, Glotter und Elz zusammenfließen, bedeutet Wasser von allen Seiten. Das gab viele Anregungen zum Thema.
Es ist eine facettenreiche Ausstellung entstanden, die die Bedeutung des Elementes Wasser für Mensch, Tier, Umwelt, Kunst spiegelt. Wasser ist elementarer Bestandteil unsres Lebens. Ohne Wasser – kein Leben.
Auch Gefahren gehen vom Wasser aus, Flutkatastrophen oder auch extreme Dürren zeigen die Macht des Wassers und auch die Ohnmacht des Menschen gegenüber Naturgewalten.
Also Wasser bedeutet Leben, aber auch Tod und Entbehrung.
Immer wieder und in allen Epochen, von Frühzeiten bis zur Moderne, haben sich Künstler mit dem Begriff Wasser auseinander gesetzt.
Die „kunsthalle messmer“ widmet sich nun der Gegenwartskunst. Es sind geografische Themen bearbeitet, aber auch sozial-politische. Die Lage der Kunsthalle in der Rheinebene, dem Gevatter Rhein, der Leopoldkanal, in dem die Flüsse Dreisam, Glotter und Elz zusammenfließen, bedeutet Wasser von allen Seiten. Das gab viele Anregungen zum Thema.
Die Motive der Künstler wollen aber auch die Wichtigkeit des Wassers aufzeigen und an den Erhalt und die Reinheit appellieren. Das alles wollten wir 7 “Aufrechten“ jetzt ansehen.
Die erste Begegnung mit dem Wasser war der Leopoldkanal.
Schwäne zogen neben uns her und Schafe grüßten vom Ufer.
Die Ausstellung zeigt in 80 Werken ein vielfarbiges Bild der verschiedensten Maler, Fotografen und Techniker. Durch die farbige Darstellung des farblosen Wassers zeigt sich in den unterschiedlich großen Bildern viel Dynamik.
Leider war das Fotografieren nicht erlaubt.
Die erste Begegnung mit dem Wasser war der Leopoldkanal.
Schwäne zogen neben uns her und Schafe grüßten vom Ufer.
Die Ausstellung zeigt in 80 Werken ein vielfarbiges Bild der verschiedensten Maler, Fotografen und Techniker. Durch die farbige Darstellung des farblosen Wassers zeigt sich in den unterschiedlich großen Bildern viel Dynamik.
Leider war das Fotografieren nicht erlaubt.
Welche Techniken wurden verwandt:
Öl auf Leinwand, Acryl auf Leinwand, Acryl auf Seidenpapier, Acrylglas,Öl auf Nessel, Guache auf Leinwand, Mischtechnik auf Karton, Marmor und Granit, Öl und Wachskreide auf Papier, Edelsteine auf Leinwand, Siebdruck auf Aludibond, Radierung auf Collagen,
Stoff auf Leinwand, pigmentierter Beton. Dia Ektachrome, Fotografien, Elektronik.
Durch Ideenreichtum und Kreativität sind die beziehungsvollen Namen für die Werke entstanden:
Leben begann im Wasser, zurück ins Wasser, am Meer, Himmelsgewölbe zwischen den Wassern, Welle, sinkende Quadrate, Wasserscheide rechts und links vom Meer, Wasserfall, Spiegelung, ewig weiblicher Mythos Wasser, Eiswasser, die Badende, verwässerte Ansicht, der Fluss des Lebens, alles fließt, Wassergeister.
Eine erfreuliche Ausstellung. Beachtenswert sind auch die Skulpturen im Garten.
Öl auf Leinwand, Acryl auf Leinwand, Acryl auf Seidenpapier, Acrylglas,Öl auf Nessel, Guache auf Leinwand, Mischtechnik auf Karton, Marmor und Granit, Öl und Wachskreide auf Papier, Edelsteine auf Leinwand, Siebdruck auf Aludibond, Radierung auf Collagen,
Stoff auf Leinwand, pigmentierter Beton. Dia Ektachrome, Fotografien, Elektronik.
Durch Ideenreichtum und Kreativität sind die beziehungsvollen Namen für die Werke entstanden:
Leben begann im Wasser, zurück ins Wasser, am Meer, Himmelsgewölbe zwischen den Wassern, Welle, sinkende Quadrate, Wasserscheide rechts und links vom Meer, Wasserfall, Spiegelung, ewig weiblicher Mythos Wasser, Eiswasser, die Badende, verwässerte Ansicht, der Fluss des Lebens, alles fließt, Wassergeister.
Eine erfreuliche Ausstellung. Beachtenswert sind auch die Skulpturen im Garten.
Auf dem Heimweg, wieder entlang des Leopoldkanals, haben wir noch eine Skulptur entdeckt.
z. T. aus „Pressetext“ der k.m. entnommen.
Fotos: Gisela/Goosi
Fotos: Gisela/Goosi










Ganz herzlichen Dank für Deine Mühe, liebe Gisela, Deine Fotos und Deinen schön bebilderten Bericht; schade, dass die Werke nicht fotografiert werden durften - sie sind sehenswert. Liebe Grüße, Margit
Vielen Dank für Deinen interessanten Bericht über die Wassersausstellung in Riegel, liebe Goosi. Wenn Ihr auch leider die Bilder nicht fotografieren durftet so finde ich Deine Fotos vom Leopoldkanal und den Feierabendlern im Innern des Museums spitze als Ersatz für die Wassergemälde. Trudel grüsst
Liebe Gisela /goosi, obwohl die Bilder nicht fotografiert werden durften, hast Du einen sehr anschaulichen Bericht über Euren Ausflug zu dieser Ausstellung gefertigt. Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße Ingeborg
Danke liebe Gisela für Deinen ausführlichen Bericht mit den schönen Fotos. Ich bin ganz traurig, daß ich nicht dabei sein konnte. Der Sturz im Zug hat es leider nicht zugelassen. Wasser ist mein Element, deswegen wollte ich unbedingt die Ausstellung besuchen. Schade, daß es nicht erlaubt war Fotos zu machen. Ein kompletter Bericht von einer Person - super - .
Liebe Margit, vielen Dank für die Anregung zum Besuch der "kunsthalle messmer". Mit viel Arangement haben die Künstler Wasser dargestellt in schönen Farben und Esthetik Die Ausstellung läuft bis zum 23.10.11 Gruß Gisela
Ein ausführlicher, sehr gelungener Bericht, versehen mit wunderschönen Bildern - danke liebe Gisela.
Liebe Gisela, Dein interessanter Bericht holt viele Einzelheiten, die ich in der Ausstellung gesehen habe, wieder vor Augen: so viele unterschiedliche Wahrnehmungen zum Thema "Wasser". Fast bedaure ich, mir keinen Katalog gekauft zu haben. Danke auch für die schönen Fotos von Dir und Erwin. LG Helga
Reich, sehr informativ und anschaulich Dein Bericht, liebe Goosi, aber offensichtlich auch arbeitsreich. Offensichtlich ist mir da etwas entgangen. Nur die Bilder sehe ich mal wieder nicht. Liebe Grüße Irene