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Eine kleine und feine Runde von 10 FA’lern traf sich am Freiburger Hauptbahnhof um 08:30 h des 19.08. Es klappte prima mit dem BW-ticket; der Tag nahm einen guten Anfang. Alles lief gut bis wir auf den Offenburger Bahnsteig kamen – selten so viele Menschen gesehen, die mit Kind und Kegel in den Regiozug nach Karlsruhe einstiegen – ein einziges Geschiebe und Gedränge war das! Aber wir schafften es, auch den Anschlussbus zur Stadtmitte.
Im Frieder Burda Museum, das einen ganz besonderen Rahmen für diese Ausstellung bietet (die Räume waren eigens umgestaltet worden) liehen wir uns Kopfhörer aus und ließen uns in aller Ruhe leiten.
Aus dem Internet:
Die Farben der Poesie von Joan Miró
Die große Sommerausstellung im Museum Frieder Burda widmet sich vom 2. Juli bis zum 14. November 2010 dem Künstler Joan Miró. Unter dem Titel "Die Farben der Poesie“ zeigt das Museum etwa 100 Werke des Katalanen, der die Kunst des 20. Jahrhunderts so stark geprägt hat. Die Bilder decken sechs Jahrzehnte des Werks von Miró ab. Über 30 Leihgeber aus aller Welt schickten Werke nach Baden-Baden, allein aus der privaten Sammlung der Miró-Familie stammen rund 25 Kunstwerke der Ausstellung im Museum Frieder Burda.
Die Ausstellung setzt den Schwerpunkt auf bestimmte wichtige Perioden im Werk Mirós, der zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jh. gehört und einst erklärte: „Die Menschen werden mit der Zeit immer besser verstehen, dass ich wider allen falschen Vorstellungen allen Fanatismen die Tore zu einer anderen Zukunft geöffnet habe.“
Miro verwandelt diese Welt mit sichtbar einfachen Mitteln. Er erklärt: „Für mich muss ein Gemälde wie ein Funken sein. Es muss blenden wie die Schönheit einer Frau oder eines Gedichts.“ Sei es ein Zeichen, die Spur eines Fingers oder des Wassers auf dem Papier, ein zerbrechlich wirkender Strich auf der Leinwand oder ein Farbfleck auf gebrannter Erde: immer wieder verknüpft Miró unbedeutende Objekte mit anderen ungewöhnlichen Dingen und schafft aus diesen erstaunlichen Annäherungen eine ganze Welt der Metamorphosen.
Die Gemälde bilden den Schwerpunkt der Ausstellung, werden jedoch ergänzt durch Papierarbeiten, Keramiken und Skulpturen. Kuratiert wird die Ausstellung von Jean-Louis Prat. Er war mehr als 30 Jahre lang Direktor der renommierten Fondation Maeght im südfranzösischen St. Paul de Vence und gilt als weltweit beachteter Experte zum Thema Skulptur. Prat kuratierte 2008 bereits die Ausstellung "Die Skulpturen der Maler“ und im Jahr 2006 die große Chagall-Ausstellung, die von über 190000 Kunstinteressierten besucht wurde.
Die Farben der Poesie von Joan Miró
Die große Sommerausstellung im Museum Frieder Burda widmet sich vom 2. Juli bis zum 14. November 2010 dem Künstler Joan Miró. Unter dem Titel "Die Farben der Poesie“ zeigt das Museum etwa 100 Werke des Katalanen, der die Kunst des 20. Jahrhunderts so stark geprägt hat. Die Bilder decken sechs Jahrzehnte des Werks von Miró ab. Über 30 Leihgeber aus aller Welt schickten Werke nach Baden-Baden, allein aus der privaten Sammlung der Miró-Familie stammen rund 25 Kunstwerke der Ausstellung im Museum Frieder Burda.
Die Ausstellung setzt den Schwerpunkt auf bestimmte wichtige Perioden im Werk Mirós, der zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jh. gehört und einst erklärte: „Die Menschen werden mit der Zeit immer besser verstehen, dass ich wider allen falschen Vorstellungen allen Fanatismen die Tore zu einer anderen Zukunft geöffnet habe.“
Miro verwandelt diese Welt mit sichtbar einfachen Mitteln. Er erklärt: „Für mich muss ein Gemälde wie ein Funken sein. Es muss blenden wie die Schönheit einer Frau oder eines Gedichts.“ Sei es ein Zeichen, die Spur eines Fingers oder des Wassers auf dem Papier, ein zerbrechlich wirkender Strich auf der Leinwand oder ein Farbfleck auf gebrannter Erde: immer wieder verknüpft Miró unbedeutende Objekte mit anderen ungewöhnlichen Dingen und schafft aus diesen erstaunlichen Annäherungen eine ganze Welt der Metamorphosen.
Die Gemälde bilden den Schwerpunkt der Ausstellung, werden jedoch ergänzt durch Papierarbeiten, Keramiken und Skulpturen. Kuratiert wird die Ausstellung von Jean-Louis Prat. Er war mehr als 30 Jahre lang Direktor der renommierten Fondation Maeght im südfranzösischen St. Paul de Vence und gilt als weltweit beachteter Experte zum Thema Skulptur. Prat kuratierte 2008 bereits die Ausstellung "Die Skulpturen der Maler“ und im Jahr 2006 die große Chagall-Ausstellung, die von über 190000 Kunstinteressierten besucht wurde.
1,5 h Miró, genau richtig um zu verarbeiten. Fürs leibliche Wohl sorgte das „Atlantik Hotel“ – alle Gerichte sahen gut aus, auch die Suppenkasper (sagte Anneliese), waren zufrieden. Ein Traumwetter verlieh Baden-Baden mediterranes Flair. Ein kleines Eis oder ein Capuccino im Café und ein Bummel durch das elegante Zentrum beendeten unseren Ausflug, der sich gelohnt hatte – wieder einmal!
Fotos: Margit/anmargi, Uta/Vamp


















Margit, das grenzt fast an Zauberei, wie schnell Du den Artikel verfasst hast und auch alles ausgedrückt hast, was wir so empfunden haben. Vielen Dank für die gute Organisation und Durchführung. Es war so gelungen.Gruß Goosi
Ich kann mich diesem ersten Kommentar von Goosi nur anschließen . Es war in jeder Hinsicht ein wunderbarer Tag, ein Ausflug, der sich gelohnt hat. Danke Margit für die Organisation. Anneliese
Margit hat sich wieder mal selbst übertroffen was die Geschwindigkeit angeht. Der Miro-Bericht steht schon drin! Die Bilder verraten, dass Ihr es Euch so richtig habt gut gehen lassen im vornehmen Baden-Baden. Steht Euch gut. Ich bedaure sehr, dass icb nicht mitfahren konnte - Familie geht immer vor.
Das Geheimnis der Geschwindigkeit sind die relativ wenigen Bilder, das ist alles :-)
Auch ich komme aus dem staunen nicht hinaus, waren da Heinzelmännchen am Werk oder warst Du es wirklich Margit? Ich freue mich daß Felix die Idee hatte, auch mal ein schönes Foto von Dir aufzunehmen. Außer der Ausstellung beeindruckte mich der üppige Blumenschmuck in dieser schönen Stadt Baden-Baden. Danke nochmals! Grüsse an alle von Uta (vamp)
Liebe Margit, obwohl ich nicht mit von der Partie war, habe ich Deinen anschaulichen Bericht von der Miro-Ausstellung sehr genossen! Vielen Dank! Liebe Grüße Ingeborg
Ich freue mich immer über die schönen Bilder die Margit knipst und dass die Berichte von ihr super geschrieben werden wissen wir längst! Miró mag ich nicht besonders, aber der Ausflug war bestimmt rundum schön und gemütlich. Danke, somit war ich f a s t dabei, Käthe!
Wäre ich doch mitgefahren !
kenne euere gruppe nicht ,aber es scheint mit euch toll zu sein etwas zu unternehmen wirklich toll was ihr macht .