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1950, im November schrieb der Rat der Stadt Freiburg den 1. Wettbewerb für die „Kunst am Bau“ des Martinstores aus. Ein neues Wandgemälde an der Nordseite des Tores sollte den geborstenen Reichsadler ersetzten.
Dieser Wettbewerb nahm aus mehreren Gründen einen unglücklichen Verlauf. Die Arbeiten sollten schon 4 Wochen nach der Auslobung abgeliefert werden; nach dem Einspruch des Verbandes Bildender Künstler verlängerte sich die Abgabefrist dann um weiter 8 Wochen. Die Erwartungen des Preisgerichts nach einer völlig befriedigenden Lösung wurden nicht erfüllt. Fragwürdig war das Ergebnis auch deshalb, weil einige der besten Freiburger Künstler erst gar nicht an dem Wettbewerb teilnahmen.
Schließlich wurde dem Entwurf Adolf Riedlins der 1. Preis zuerkannt, einem Bild, das eine Winzerin mit Weinglas und Traube zeigte, eine Schwarzwälderin, mit einem an verflossene Arbeitsfront - Enbleme erinnernden Industrierad und eine geradezu heldische Figur eines Mannes, die in der Rechten eine gewaltige Fackel trug und in der Linken das Modell der „freien Burg“.
„Der Entwurf ist thematisch nicht für ein Wandgemälde am Martinstor geeignet, er ähnelt eher einem Fremdenverkehrsplakat…“ spottete ein Leserbriefschreiber. Immerhin bescheinigte er dem 2. Preisträger, dem Maler Hans Baumhauer, „einen virtuosen Entwurf für die Gründung der Stadt Freiburg“. Hoch-gelobt der 3. Preisträger Theodor Kammerer: „Malerisch und in der klaren Komposition eigentlich der reifste Entwurf, weil er echten Wandbildcharakter hat und trotz der etwas matten Farbigkeit ein schönes Gefühl für die Erfordernisse der Fläche zeigt“. Keiner der prämierten Entwürfe kam schließlich zur Ausführung, die Nordseite des Martinstores blieb ohne würdigen Wandschmuck.
Das verfallene Martinsbild.
Das Bild des Hl. Martin auf der Nordseite des Tores hatte im Laufe der Jahre derart Schaden gelitten, dass es aufgegeben werden musste.
Der Putz unter dem Wandbild, verrottet und narbig, musste ersetzt werden, erst danach war eine völlige Erneuerung des Wandbildes möglich.
Im Stadtrat war man sich einig, dass der Hl. Martin den Turm weiter schmücken solle. Zum Jahresende 1956/57 reichten namhafte Freiburger Künstler Entwürfe für das neue Bild des Hl. Martin ein. Aber auch damals scheiterte die Erneuerung des Wandbildes am Geldmangel der Stadt und an der fehlenden Entschlossenheit der Stadtverwaltung.
Als Reaktion bot der Künstler Hans Baumhauer der Stadt Freiburg die Stiftung eines neuen Martinbildes in Form eines Mosaiks an. Dieses Angebot brachte ihm mehr Kritik als Zustimmung ein. Der Kunstausschuss lehnte das Angebot ab. Der Stadtrat folgte dieser Empfehlung nicht und nahm das Stiftungsangebot an. Die Ausführung scheiterte zuletzt am Einspruch der Denkmalspfleger.
Das Bild des Hl. Martin auf der Nordseite des Tores hatte im Laufe der Jahre derart Schaden gelitten, dass es aufgegeben werden musste.
Der Putz unter dem Wandbild, verrottet und narbig, musste ersetzt werden, erst danach war eine völlige Erneuerung des Wandbildes möglich.
Im Stadtrat war man sich einig, dass der Hl. Martin den Turm weiter schmücken solle. Zum Jahresende 1956/57 reichten namhafte Freiburger Künstler Entwürfe für das neue Bild des Hl. Martin ein. Aber auch damals scheiterte die Erneuerung des Wandbildes am Geldmangel der Stadt und an der fehlenden Entschlossenheit der Stadtverwaltung.
Als Reaktion bot der Künstler Hans Baumhauer der Stadt Freiburg die Stiftung eines neuen Martinbildes in Form eines Mosaiks an. Dieses Angebot brachte ihm mehr Kritik als Zustimmung ein. Der Kunstausschuss lehnte das Angebot ab. Der Stadtrat folgte dieser Empfehlung nicht und nahm das Stiftungsangebot an. Die Ausführung scheiterte zuletzt am Einspruch der Denkmalspfleger.
Der Künstlerwettbewerb 1968/69
Im Juni 1968 beschloss der Stadtrat die grundlegende Renovierung der Außenhaut des Martinstores.
Neben der Sanierung des Daches empfahl sich auch der Austausch der Putzflächen. Diesen Arbeiten fiel das Martinsbild zum Opfer. Eine Zeitspanne ging zu Ende.
Verbunden mit der Renovierung des Martinstores schrieb die Stadt Freiburg einen landesweiten Wettbewerb zur künstlerischen Neugestaltung der Nordfassade aus. Vorgegebenes Motiv: Die Martinslegende. 23 Künstler aus Baden-Württemberg reichten ihre Entwürfe ein. Einstimmig empfahl das Preisgericht den Entwurf von Helmut Lutz mit dem 1. Preis auszuzeichnen. Nach Ansicht der Jury drücke diese Arbeit besondere Vitalität aus und trüge eine kräftige, individuelle Handschrift. Und das gestellte Thema würde in eine künstlerisch hoch qualifizierte Form umgesetzt…
Im Juni 1968 beschloss der Stadtrat die grundlegende Renovierung der Außenhaut des Martinstores.
Neben der Sanierung des Daches empfahl sich auch der Austausch der Putzflächen. Diesen Arbeiten fiel das Martinsbild zum Opfer. Eine Zeitspanne ging zu Ende.
Verbunden mit der Renovierung des Martinstores schrieb die Stadt Freiburg einen landesweiten Wettbewerb zur künstlerischen Neugestaltung der Nordfassade aus. Vorgegebenes Motiv: Die Martinslegende. 23 Künstler aus Baden-Württemberg reichten ihre Entwürfe ein. Einstimmig empfahl das Preisgericht den Entwurf von Helmut Lutz mit dem 1. Preis auszuzeichnen. Nach Ansicht der Jury drücke diese Arbeit besondere Vitalität aus und trüge eine kräftige, individuelle Handschrift. Und das gestellte Thema würde in eine künstlerisch hoch qualifizierte Form umgesetzt…
Als Folge dieser Empfehlung, die vom Bauausschuss und vom Kunstausschuss befürwortet wurde, spaltete sich die interessierte Bürgerschaft in drei Lager. Die Traditionalisten wünschten sich die Wiederherstellung des historischen Bildes. Die Modernisten warfen dem Künstler vor, dass seine Arbeit schwerlich als Ausdruck dieser Zeit gewertet werden könne… Eine dritte Gruppierung, stellte den „Schmuck“ – also die Kunst am Bauwerk schlechthin in Frage und plädierte gegen eine Ausgestaltung des Martinstores!
Am 22. Juli 1969 fiel die Entscheidung. Nach heftigen Diskussionen über den Entwurf von H. Lutz stimmten 22 Abgeordnete gegen den Hl. Martin des Künstlers, 9 Abgeordnete stimmten für ihn. Die Gegner der „künstlerischen Gestaltung des Martinstores“ siegten und bereiteten der Stadtverwaltung eine bittere Niederlage.
Der eigentlich Leidtragende, der junge Künstler Helmut Lutz zog sich enttäuscht aus der hiesigen Szene zurück, ging aber unbeirrt
seinen Weg. Seit 1972 arbeitet er an der Utopie „Neuf- Brisach“, sein kultisches Klangtheater „Sternenweg“ steht unter dem Patronat des Europarates.
Der eigentlich Leidtragende, der junge Künstler Helmut Lutz zog sich enttäuscht aus der hiesigen Szene zurück, ging aber unbeirrt
seinen Weg. Seit 1972 arbeitet er an der Utopie „Neuf- Brisach“, sein kultisches Klangtheater „Sternenweg“ steht unter dem Patronat des Europarates.
Mäzene und Treuhänder
Der Freiburger Gerd Schoeck wanderte in jungen Jahren nach Amerika aus. Reich geworden verbrachte er seinen Lebensabend – aus Liebe zu seiner badischen Heimat- in Südbaden. Er verwandelte sein beträchtliches Vermögen in Stiftungen um und machte der Stadt Freiburg das Angebot, einen unlimitierten Betrag für die Wiederherstellung des historischen Wandbildes am Martinstor zu spenden. Dazu schrieb der Lokalredakteur Heinz-Dieter Popp in der BZ: „Zunächst zögerte das Baudezernat. Dann einigten sich die Stadträte nicht: Die einen wollten die Wiederherstellung des alten Hl. Martinbildes, die anderen traten für eine Darstellung des österreichischen Doppeladlers ein; einige wenige wiesen darauf hin, dass der Entwurf des Malers Grützke ein Martinsbild sei, das Kunst der heutigen Zeit zeige.“
Im November 1979 verstarb Schoeck. Bis dahin war nichts geschehen, und bis dahin hatte es das Baudezernat versäumt, das großzügige Angebot wenigstens mit einem verbindlichen Dankesbrief zu würdigen.
Einige Jahre später, 1990, bot der Verleger Edi Poppen dem Chef des Stadtplanungsamtes ebenfalls an, die Kosten für das historische Wandbild zu übernehmen. Immerhin kamen die beiden Herren ins Gespräch, eine Einigung fand jedoch nicht statt. Wulf Daseking favorisierte den „Martin“ von Grützke, Edi Poppen den „Martin“ von Göser. Ein Kompromiss bot sich so nicht an.
Der Freiburger Gerd Schoeck wanderte in jungen Jahren nach Amerika aus. Reich geworden verbrachte er seinen Lebensabend – aus Liebe zu seiner badischen Heimat- in Südbaden. Er verwandelte sein beträchtliches Vermögen in Stiftungen um und machte der Stadt Freiburg das Angebot, einen unlimitierten Betrag für die Wiederherstellung des historischen Wandbildes am Martinstor zu spenden. Dazu schrieb der Lokalredakteur Heinz-Dieter Popp in der BZ: „Zunächst zögerte das Baudezernat. Dann einigten sich die Stadträte nicht: Die einen wollten die Wiederherstellung des alten Hl. Martinbildes, die anderen traten für eine Darstellung des österreichischen Doppeladlers ein; einige wenige wiesen darauf hin, dass der Entwurf des Malers Grützke ein Martinsbild sei, das Kunst der heutigen Zeit zeige.“
Im November 1979 verstarb Schoeck. Bis dahin war nichts geschehen, und bis dahin hatte es das Baudezernat versäumt, das großzügige Angebot wenigstens mit einem verbindlichen Dankesbrief zu würdigen.
Einige Jahre später, 1990, bot der Verleger Edi Poppen dem Chef des Stadtplanungsamtes ebenfalls an, die Kosten für das historische Wandbild zu übernehmen. Immerhin kamen die beiden Herren ins Gespräch, eine Einigung fand jedoch nicht statt. Wulf Daseking favorisierte den „Martin“ von Grützke, Edi Poppen den „Martin“ von Göser. Ein Kompromiss bot sich so nicht an.
Der Favorit
Im Stadtplanungsamt neigen die maßgeblichen Leute dazu, den Entwurf von Johannes Grützke zu protegieren. Sein Hl. Martin ist offenkundig der Favorit seit den siebziger Jahren. Immerhin: Grützke ist einer der angesehensten Maler in Deutschland, einer der Initiatoren der „Schule der neuen Prächtigkeit“, ein Künstler, der nicht nur bei der Ausmalung der Frankfurter Paulskirche Aufsehen erregte.
Anlässlich eines beschränkten Wettbewerbs zum Thema Hl. Martin, stellte Grützke eben diesen Hl. Martin mit der Szene der Mantelteilung vor. Das Bild zeigt den Entwurf zu einer Bronzeplastik in Form einer reliefartigen Halbskulptur. Nach der Installation der Plastik wollte Grützke die Bronze bemalen!
Nehmen wir einmal an, dem Stadtplanungsamt gelänge es, diesen Entwurf den Bürgern schmackhaft zu machen, und es fänden sich Geldgeber, so könnte die Installation dieses gewichtigen Kunstwerks dann doch noch an denkmalspflegerischen Aspekten scheitern. Tiefere Eingriffe in die Bausubstanz zur Verankerung der Plastik in das Bauwerk widersprächen den Grundsätzen der Denkmalspflege, ihr Veto scheint sicher.
Im Stadtplanungsamt neigen die maßgeblichen Leute dazu, den Entwurf von Johannes Grützke zu protegieren. Sein Hl. Martin ist offenkundig der Favorit seit den siebziger Jahren. Immerhin: Grützke ist einer der angesehensten Maler in Deutschland, einer der Initiatoren der „Schule der neuen Prächtigkeit“, ein Künstler, der nicht nur bei der Ausmalung der Frankfurter Paulskirche Aufsehen erregte.
Anlässlich eines beschränkten Wettbewerbs zum Thema Hl. Martin, stellte Grützke eben diesen Hl. Martin mit der Szene der Mantelteilung vor. Das Bild zeigt den Entwurf zu einer Bronzeplastik in Form einer reliefartigen Halbskulptur. Nach der Installation der Plastik wollte Grützke die Bronze bemalen!
Nehmen wir einmal an, dem Stadtplanungsamt gelänge es, diesen Entwurf den Bürgern schmackhaft zu machen, und es fänden sich Geldgeber, so könnte die Installation dieses gewichtigen Kunstwerks dann doch noch an denkmalspflegerischen Aspekten scheitern. Tiefere Eingriffe in die Bausubstanz zur Verankerung der Plastik in das Bauwerk widersprächen den Grundsätzen der Denkmalspflege, ihr Veto scheint sicher.
Fazit
Betrachtet man die sicherlich redlichen Bemühungen der Stadtverwaltung, über die Zeitspanne von über 60 Jahren um den „Schmuck“ am Martinstor, sie gerieten zur Posse, gäbe es nicht die enttäuschten Künstler, die verprellten Mäzene und die resignierende Bürgerschaft.
Das Zitat aus dem Jahre 1969 von Immo Kirsch hat an Gültigkeit eher noch gewonnen: „Der Verzicht einer Ausschmückung der Nordseite des Martinstores kommt einem Armutszeugnis gleich, in dem unsere Generation zugeben muss, eine schon über Jahrzehnte und Jahrhunderte bestehende Tradition einer Gestaltung dieser Fläche des Turmes nicht fortsetzen zu können.“
Fotos: Helmut Büchler
Betrachtet man die sicherlich redlichen Bemühungen der Stadtverwaltung, über die Zeitspanne von über 60 Jahren um den „Schmuck“ am Martinstor, sie gerieten zur Posse, gäbe es nicht die enttäuschten Künstler, die verprellten Mäzene und die resignierende Bürgerschaft.
Das Zitat aus dem Jahre 1969 von Immo Kirsch hat an Gültigkeit eher noch gewonnen: „Der Verzicht einer Ausschmückung der Nordseite des Martinstores kommt einem Armutszeugnis gleich, in dem unsere Generation zugeben muss, eine schon über Jahrzehnte und Jahrhunderte bestehende Tradition einer Gestaltung dieser Fläche des Turmes nicht fortsetzen zu können.“
Fotos: Helmut Büchler








Pitt ruft durch seinen lehrreichen Bericht wieder Gedanken und Wissen auf, was ich richtig gut finde. Dir lieber Pitt herzlichen Dank dafür. Liebe Grüße Christel
Es hat Spaß gemacht, diesen wieder absolut lehrreichen Bericht einzugeben, Heimatkunde pur - danke, lieber Pitt! Margit
Sehr interessant zu lesen was es bei dem Martinstor für Irrwege und verpassten Gelegenheiten gegeben hat! Es könnte wütend machen. So ist es bei allen Projekten, wenn zu viele "wichtige" Menschen Mitsprache haben, kommt am Ende nichts dabei raus - schade, meint Käthe
Pit, danke ! Ich habe viel gelernt. Du hast sehr schön die Geschichte der Fresken am Martinstor dargestellt ! Auch begreift man auch demokratische Entscheidungen eiener Stadtverwaltung !
Ein spannendes Stück Freiburger Geschichte hast Du uns mit Deinem Bericht wieder nahe gebracht. Vielen Dank dafür. Liebe Grüße Ingeborg
Pitt zeigt uns wieder einmal, dass er sich in Freiburg und den Sehenswürdigkeiten unserer Stadt bestens auskennt wie kaum ein anderer. Wie schön, dass Du uns Dein Wissen weitergibst, lieber Pitt. Deine Beiträge werden in meinem "Pitt-Ordner" gespeichert. Wir profitieren alle davon, denn es gibt immer wieder etwas Neues für uns über Freiburg zu erfahren. Vielen Dank für den Bericht und die schönen Bilder - Anmargi ein Dankeschön für das Einstellen des Berichtes.
Es war interessant zu lesen ,wie schwer es für anerkannte Künstler ist sich durch die Institutionen und Gremien zu kämpfen bis ein Entwurf gestaltet werden kann .So bleibt vieles unvollendet. Das war ein Stück Geschichte unserer Zeit.Danke für den Bericht # Anneliese
Eine Geschichte die ich nicht kannte! Lob für den Schreiber. Ich habe mich wie wohl viele, über das Mc Schild empört, wusste von alten Bildbänden dass das Tor bemalt war, aber alles andere war mir unbekannt. VIELEN DANK
Lieber Pitt, ich frage mich, wie Du an solches Insiderwissen kommst? Das geht eigentlich nur mit so viel Liebe an der Heimat und der Scholle, wie Du sie hast. Danke für das neue Stückchen Heimatkunde. Ich werde zufünftig beim Durchqueren des Martinstor an diese Querelen in der Lokalpolitik denken und mir evtl. die Haare raufen.
Interessant und lehrreich wie alle Deine Berichte. In Zukunft werde ich bewusster durch dieses Tor hindurchgehen und an seine Geschichte denken. Danke für diese Bereicherung. Marlen
Wieder ein Stück Freiburger Ansicht und Geschichte, danke liebe Pitt, für die interessanten Infos mit samt den Bildern. 60 Jahre Streiterei, man glaubts ja nicht. Ob der Turm wohl doch noch einen Schmuck bekommt? Bisher dachte ich darüber überhaupt noch nicht nach. lb.Gr. Irene
Lieber Pit, wieder meisterhaft Dein Bericht. Sehr interessant zu lesen mit der Erkennung, daß es schon immer so war und sein wird, daß nicht unbedingt der Beste an die Reihe kommt. Danke Dir mit Gruß Erni
Lieber PITT, danke für Deinen informativen Bericht. Da hat es ja einige Rangeleien über die Gestaltung der Fassade gegeben. Ich hatte bisher nichts davon gewusst, es war ja auch lange vor meiner Zeit in Freiburg. Gestern und heute habe ich schon bemerkt, dass mein Blick zum Martinstor hin anders geworden ist, wenn ich am Bertoldsbrunnen auf die Strassenbahn warte: bewusster, nachdenklich, jedenfalls nehme ich das Martinstor anders wahr. Dank Deines Berichts! LG Helga
Lieber Pitt, ich habe jetzt erst Deinen Bericht über das Martinstor gelesen und finde ihn sehr gut und nötig. Ja, ja, die Spenden werden gerne genommen, aber oft geht man mit den Spendern und Ideengebern nicht gerade dankbar um. Das Tor wurde dem hlg.Martin gewidmet und das sollte man auch durch einen Schmuck entsprechend kenntlich machen und würdigen. Dank für Deinen Artikel Manfred/Florius
Hier spricht die Liebe zur Stadt - gepaart mit tiefgehender Sachkunde. Wunderbar! marijo.