Mach mit bei Feierabend.de!
Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit
Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten
Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen
Jetzt kostenlos anmelden!
Service:
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Rundgang durch die Community Sofort-Nachrichten
R_regio
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Rundgang durch die Community Sofort-Nachrichten
Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich.
Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle
durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die
von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.
Entspannt konnten wir uns im Zug zurücklehnen, plaudern, genießen – Anne-Grete/Tettane hatte alles bis in Detail für die heutige Fahrt zum Frida Kahlo Kunstmuseum Gehrke-Remund in Baden-
Oos bestens geplant und organisiert.
Oos bestens geplant und organisiert.
„Das soll ein Museum sein?“ Mariella Remunds und Hans-Jürgen Gehrkes Traum (er hatte sich schon 30 Jahre mit Frida Kahlo beschäftigt) hat sich in der Einrichtung eines Kunstmuseums in einer alten Emaille-Fabrik realisiert, die so recht mexikanisch wirkt, stilgerecht, wie auch die Nachahmung des Gartens mit dem Springbrunnen, den kolumbianischen Tonfiguren, den Kakteen, der aztekischen Pyramide des Hauses Casa Azul (Blaues Haus), dem Zuhause Frida Kahlos. Hier empfing uns Herr Gehrke und erzählte uns viel Wissenswertes über die Entstehung dieses Kunstraumes und das Leben der Künstlerin.
Bis ins Detail und ausgesprochen liebevoll haben die beiden Kunstliebhaber im Februar 2009 Frida Kahlos exzentrisches Leben, ihr Schicksal nachempfunden und über 100 ihrer Werke ausgestellt. Die in den Gemälden abgebildeten Kleider und der Schmuck der Frida Kahlo sind perfekt eingewoben in die Ausstellungsserie. Die Gemälde sind Repliken (eine vom Künstler selbst hergestellte oder beauftragte Wiederholung seines Werks im Unterschied zu der von anderer Hand hergestellten Kopie) in Originalgröße, chronologisch aufgehängt in mehreren Räumen. Wie in einem Tagebuch der Künstlerin kann in diesem Museum „gelesen“ werden.
Bis ins Detail und ausgesprochen liebevoll haben die beiden Kunstliebhaber im Februar 2009 Frida Kahlos exzentrisches Leben, ihr Schicksal nachempfunden und über 100 ihrer Werke ausgestellt. Die in den Gemälden abgebildeten Kleider und der Schmuck der Frida Kahlo sind perfekt eingewoben in die Ausstellungsserie. Die Gemälde sind Repliken (eine vom Künstler selbst hergestellte oder beauftragte Wiederholung seines Werks im Unterschied zu der von anderer Hand hergestellten Kopie) in Originalgröße, chronologisch aufgehängt in mehreren Räumen. Wie in einem Tagebuch der Künstlerin kann in diesem Museum „gelesen“ werden.
Aus Wikipedia:
FRIDA KAHLO
(Magdalena Carmen Frieda Kahlo y Calderón [Geburtsname])
geboren (als Tochter des Wilhelm Kahlo, Baden-Oos) am 6. Juli 1907 in Coyoacán, Mexico, gestorben am 13. Juli 1954 in Coyoacán
mexikanische Malerin
Im Grunde gab es nur zwei Körperteile, die Frida Kahlo nie im Stich ließen – ihr Kopf und ihre Hände. Der lebendigen, lebenslustigen, witzigen Frau stand zeitlebens ihr Körper im Wege, gegen dessen Verfall sie sich mit aller Kraft und nicht zuletzt mit ihren Gemälden zur Wehr setzte.
Ein Busunglück hatte, als sie achtzehn Jahre alt war, schlagartig ihr Leben verändert. Die Folge der zahllosen Brüche und schwersten Unterleibsverletzungen sind 32 Operationen in 29 Jahren, einengende Gipskorsetts, immer wieder künstliche Streckungen der Wirbelsäule, zahlreiche Folgekrankheiten und dauernde Schmerzen, die Kahlo zum Teil nur mit Alkohol oder anderen Drogen erträgt. Um zu überleben, malt sich Kahlo in ihren detailgenauen, überwiegend kleinformatigen Selbstporträts die körperlichen und seelischen Verletzungen von der Seele. Tief verwurzelt in der indianischen Mythologie ihrer Heimat, benutzt sie eine symbolhafte, oft surreale Bildsprache.
Die große Liebe und zentrale Figur ihres Lebens ist der Maler Diego Rivera. Zweimal sind sie miteinander verheiratet, die Beziehung verläuft stürmisch, voller Leidenschaft, Verrat und Zärtlichkeit. Kahlos sehnlichster Wunsch, ein Kind mit Rivera, geht trotz mehrerer lebensbedrohlicher Versuche nicht in Erfüllung. Umso mehr kränkte sie ein (offenbar fruchtbares) Verhältnis Diegos mit ihrer jüngeren Schwester. Nach einer Trennung versöhnt sie sich zwar mit beiden, ist jedoch unabhängiger von Rivera geworden und revanchiert sich mit eigenen LiebhaberInnen.
Sie ist eine auffallende Erscheinung. Um sich mit der mexikanischen Revolution für alle sichtbar zu solidarisieren, aber auch für Diego, trägt Kahlo mit Vorliebe mexikanische Tracht, Haarfrisuren und indianischen Schmuck. Die starke Ausstrahlung ihrer Persönlichkeit zieht alle in ihren Bann; ihr Haus, die Casa Azul, wird zum Treffpunkt, besonders für die vielen von Faschismus und Krieg Vertriebenen aus Europa.
Ab 1940 verschlechtert sich Kahlos gesundheitlicher Zustand. Sie ist oft monatelang ans Bett gefesselt und malt dort mit Hilfe von speziellen Konstruktionen. Den ärztlichen Rat wie so oft in den Wind schlagend, nimmt sie, kaum von einer Lungenentzündung genesen, an einer Demonstration teil. Sie malt noch das Bild „Viva la Vida. Wenige Tage später stirbt sie.
Zu den Farben schrieb Frida Kahlo in ihr Tagebuch:
Grün, Weiß, Rot sind die Farben der mexikanischen Fahne. Aber Mexiko ist mehr. Die Faben Mexikos sind voller Kraft, bunt und positiv. So wie auch Frida Kahlo ihr Leben trotz ihrer gesundheitlichen Probleme lebte und liebte. Kräftiges Blau, Rot, Grund und vor allem Gelb. Farben, die eine besondere Ausstrahlung haben, kontrastreich und voller Lebensfreude. Leuchtendes Gelb und warmes Orange spiegeln die Sonne und Wärme Mexikos wieder.
Grün: warmes und gutes Licht
Rötlich Violett: aztekisch. Die lebendigste und älteste Farbe.
Braun: Farbe von „Mole“, des vergehenden Blattes. Erde.
Gelb: Wahnsinn, Krankheit, Angst. Teil der Sonne und der Freude.
Kobaltblau: Elektrizität und Reinheit, Farbe der Liebe.
Schwarz: nichts als schwarz, wirklich nichts.
Blattgrün: Blätter, Traurigkeit, Wissenschaft. Ganz Deutschland hat diese Farbe noch größerer Wahnsinn und Geheimnis. Alle Phantome tragen Anzüge dieser Farbe oder Unterwäsche.
Dunkelgrün: Die Farbe schlechter Nachrichten und guter Geschäfte.
Marineblau: Ferne. Auch Zärtlichkeit kann dieses Blau haben.
Magenta: Blut? Nun ja, wer weiß.
FRIDA KAHLO
(Magdalena Carmen Frieda Kahlo y Calderón [Geburtsname])
geboren (als Tochter des Wilhelm Kahlo, Baden-Oos) am 6. Juli 1907 in Coyoacán, Mexico, gestorben am 13. Juli 1954 in Coyoacán
mexikanische Malerin
Im Grunde gab es nur zwei Körperteile, die Frida Kahlo nie im Stich ließen – ihr Kopf und ihre Hände. Der lebendigen, lebenslustigen, witzigen Frau stand zeitlebens ihr Körper im Wege, gegen dessen Verfall sie sich mit aller Kraft und nicht zuletzt mit ihren Gemälden zur Wehr setzte.
Ein Busunglück hatte, als sie achtzehn Jahre alt war, schlagartig ihr Leben verändert. Die Folge der zahllosen Brüche und schwersten Unterleibsverletzungen sind 32 Operationen in 29 Jahren, einengende Gipskorsetts, immer wieder künstliche Streckungen der Wirbelsäule, zahlreiche Folgekrankheiten und dauernde Schmerzen, die Kahlo zum Teil nur mit Alkohol oder anderen Drogen erträgt. Um zu überleben, malt sich Kahlo in ihren detailgenauen, überwiegend kleinformatigen Selbstporträts die körperlichen und seelischen Verletzungen von der Seele. Tief verwurzelt in der indianischen Mythologie ihrer Heimat, benutzt sie eine symbolhafte, oft surreale Bildsprache.
Die große Liebe und zentrale Figur ihres Lebens ist der Maler Diego Rivera. Zweimal sind sie miteinander verheiratet, die Beziehung verläuft stürmisch, voller Leidenschaft, Verrat und Zärtlichkeit. Kahlos sehnlichster Wunsch, ein Kind mit Rivera, geht trotz mehrerer lebensbedrohlicher Versuche nicht in Erfüllung. Umso mehr kränkte sie ein (offenbar fruchtbares) Verhältnis Diegos mit ihrer jüngeren Schwester. Nach einer Trennung versöhnt sie sich zwar mit beiden, ist jedoch unabhängiger von Rivera geworden und revanchiert sich mit eigenen LiebhaberInnen.
Sie ist eine auffallende Erscheinung. Um sich mit der mexikanischen Revolution für alle sichtbar zu solidarisieren, aber auch für Diego, trägt Kahlo mit Vorliebe mexikanische Tracht, Haarfrisuren und indianischen Schmuck. Die starke Ausstrahlung ihrer Persönlichkeit zieht alle in ihren Bann; ihr Haus, die Casa Azul, wird zum Treffpunkt, besonders für die vielen von Faschismus und Krieg Vertriebenen aus Europa.
Ab 1940 verschlechtert sich Kahlos gesundheitlicher Zustand. Sie ist oft monatelang ans Bett gefesselt und malt dort mit Hilfe von speziellen Konstruktionen. Den ärztlichen Rat wie so oft in den Wind schlagend, nimmt sie, kaum von einer Lungenentzündung genesen, an einer Demonstration teil. Sie malt noch das Bild „Viva la Vida. Wenige Tage später stirbt sie.
Zu den Farben schrieb Frida Kahlo in ihr Tagebuch:
Grün, Weiß, Rot sind die Farben der mexikanischen Fahne. Aber Mexiko ist mehr. Die Faben Mexikos sind voller Kraft, bunt und positiv. So wie auch Frida Kahlo ihr Leben trotz ihrer gesundheitlichen Probleme lebte und liebte. Kräftiges Blau, Rot, Grund und vor allem Gelb. Farben, die eine besondere Ausstrahlung haben, kontrastreich und voller Lebensfreude. Leuchtendes Gelb und warmes Orange spiegeln die Sonne und Wärme Mexikos wieder.
Grün: warmes und gutes Licht
Rötlich Violett: aztekisch. Die lebendigste und älteste Farbe.
Braun: Farbe von „Mole“, des vergehenden Blattes. Erde.
Gelb: Wahnsinn, Krankheit, Angst. Teil der Sonne und der Freude.
Kobaltblau: Elektrizität und Reinheit, Farbe der Liebe.
Schwarz: nichts als schwarz, wirklich nichts.
Blattgrün: Blätter, Traurigkeit, Wissenschaft. Ganz Deutschland hat diese Farbe noch größerer Wahnsinn und Geheimnis. Alle Phantome tragen Anzüge dieser Farbe oder Unterwäsche.
Dunkelgrün: Die Farbe schlechter Nachrichten und guter Geschäfte.
Marineblau: Ferne. Auch Zärtlichkeit kann dieses Blau haben.
Magenta: Blut? Nun ja, wer weiß.
Herr Gehrke gibt bereitwillig und kompetent auf alle Fragen Anwort; sobald er zu sprechen beginnt, bildet sich eine lauschende Traube um ihn herum. Sein Stolz auf dieses besondere Museum und sein Enthusiasmus kommen bei uns an. Und in mir vertieft sich wieder, dass mir Frida Kahlo Vorbild ist wegen ihres Durchsetzungswillens, ihres Lebensmutes und ihrer Kreativität.
Diego Rivera sagte:
„In Fridas Werkt herrscht nicht die Tragödie. Das ist von vielen Menschen oft falsch verstanden worden.
Die Finsternis ihres Schmerzes ist nur der samtartige Untergrund für das wunderbare Licht ihrer körperlichen Kraft, ihrer verfeinerten Sensibilität, ihrer leuchtenden Intelligenz und der unbesiegbaren Kraft, mit der sie um das Leben kämpft, um ihren Freunden, den Menschen zu zeigen, wie man feindseligen Mächten widerstehen, über sie triumphieren und zu einem höheren Glück gelangen kann…“
„In Fridas Werkt herrscht nicht die Tragödie. Das ist von vielen Menschen oft falsch verstanden worden.
Die Finsternis ihres Schmerzes ist nur der samtartige Untergrund für das wunderbare Licht ihrer körperlichen Kraft, ihrer verfeinerten Sensibilität, ihrer leuchtenden Intelligenz und der unbesiegbaren Kraft, mit der sie um das Leben kämpft, um ihren Freunden, den Menschen zu zeigen, wie man feindseligen Mächten widerstehen, über sie triumphieren und zu einem höheren Glück gelangen kann…“
Der Abschied von Frau Remund und Herrn Gehrke ist sehr herzlich – Frau Remund verspricht mir Bilder zuzusenden – ich sollte nicht fotografieren im Museum. Die Bilder sind heute schon eingetroffen – Ihr könnt Sie in dem Bericht sehen.
Mit dem Bus waren wir schnell in Baden-Baden, konnten eine Kleinigkeit essen, ein Eis gegenüber als Nachtisch genießen und danach wieder mit Bus und Bahn nach Hause fahren – alles hatte wie eingefädelt gestimmt an diesem Tag, dank Dir, liebe Anne-Grete/Tettane und dank unserer schönen und harmonischen Stimmung.
Fotos: Frau Dr. Remund, anmargi/Margit
Mit dem Bus waren wir schnell in Baden-Baden, konnten eine Kleinigkeit essen, ein Eis gegenüber als Nachtisch genießen und danach wieder mit Bus und Bahn nach Hause fahren – alles hatte wie eingefädelt gestimmt an diesem Tag, dank Dir, liebe Anne-Grete/Tettane und dank unserer schönen und harmonischen Stimmung.
Fotos: Frau Dr. Remund, anmargi/Margit



















Liebe Margit, ganz herzlichen Dank für Deinen guten Bericht. Eigentlich ist es fast zu viel des Lobs für mich, denn mir macht es Freude etwas zu organisieren und wenn es dann auch noch auf eine positive Resonanz trifft - um so besser. Noch einmal danke. Anne-Grete
Liebe Anne-Grete, das war eine sehr gute Idee uns in dieses mir unbekannte private Museum zu führen. Die über 100 Gemälde der Künstlerin haben mich sehr beeindruckt Es war es sehr gelungener harmonischer Ausflug,den du uns präsentiert hast,danke! herzlichen Gruß Anneliese
Ich hatte vor Kurzem die Biografie von Frida Kahlo gelesn, dieser Museumsbesuch war noch das i-Tüpfelchen. Danke liebe Anne-Grete für die Idee und perfekte Organisation, es war ein gelungener Tag! Dir liebe Margit danke ich für den ausführlichen Bericht, der den Tag unvergesslich macht. Lieben Gruß, Helga
Der bestens organisierte Ausflug von Tettane war für mich ein besonderes Erlebnis. Ich hatte einen ganzen Tag lang mein Enkelkind Anna bei mir. Wir sind in Baden-Baden herumgebummelt und haben uns die Spielbank und das Kurhaus angeschaut. Shopping bei HM war natürlich angesagt. Anna fand es recht lustig mit Feierabendlern eine Tour zu erleben. Die vergnügten Museumsbesucher trafen wir am Ende wieder am Leopoldsplatz. Vielen Dank, liebe Tettane für den herrlichen Tag und Dir liebe Anmargi für den Bericht und die schönen Bilder.
Der von Anne-Grete perfekt organisierte Besuch im Frida Kahlo-Museum war ein eindrucksvolles Erlebnis. Dank der kompetenten Einführung von Herrn Gehrke sowie der zur Verfügung gestellten Bildbeschreibungen konnte ich meine Kenntnis über das Leben und die Kunst von Frida Kahlo vertiefen. Daher danke an Anne-Grete für diese ausgezeichnete Idee sowie an Margit für die schönen Aufnahmen und den informativen Bericht und an alle Teilnehmer, die diesen Tag harmonisch migestaltet haben. Marlen
Großes Lob an Annegrete für den von ihr organisierten Museumsbesuch. Ich muß gestehen, daß ich mich anfangs gar nicht dafür so interessiert habe. Bin aber heil froh, doch mitgefahren zu sein. Nun habe ich wieder dazu gelernt. Wie schön daß es FA gibt. Ebenfalls wieder Dank an Margit für den so schnell verfaßten Bericht und die Fotos. Es war wieder ein schöner und harmonischer Tag mit FA.
Hallo Margit, super Dein Bericht eine kleine Verbesserung bei dem Absatz ab 1940 verschlechterte sich Ihr Zustand ist der Text so gekürzt, dass man meint Sie sei da schon verstorben.
Nachdem ich den Bericht gelesen und die Fotos gesehen habe, reut es mich richtig, dass ich mir die Zeit nicht genommen habe um mitzugehen. Herzlichen Dank für alle Beteiligten, alles hat mir bestens gefallen. Lieben Gruß, Käthe
@Cajou2006 Liebe Anne, den Text habe ich aus Wikipedia genommen, ich glaube, den sollte ich nicht ändern, aber vielen Dank für den Hinweis! Liebe Grüße, Margit
Liebe Margit, es war ein wunderschöner Tag in Baden-Baden. Dein Bericht ist so interessant und die Bilder geben so viel von der Atmosphäre wieder, die wir im Museum erlebt haben! - Liebe Anne-Grete, bitte lass` uns weiterhin von Deinen guten Ideen für Besichtigungen und Ausflüge profitieren. Dies wünscht sich Helga
Der Bericht ist sehr schön und informativ. Die Fotos interessant mit den Bildern von Frida Kahlo und den Kleidern und anderem Zubehör. Sehr interessant gestaltet. Danke !
Liebe Margit, Dein Bericht ist sehr einfühlsam und informtiv, herzlichen Dank dafür. Auch Dank an Tettane, die alles hervorragend sondiert hatte und unsgut führte. Frida Kahlo wurde mir vor einigen Jahren von meiner Frau nahegebracht. Die Vita und die Bilder kannte ich bereits durch Bücher. Doch der Museumsbesuch war noch die Krönung. Nochmals herzlichen Dank. Florius