Mach mit bei Feierabend.de!
Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit
Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten
Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen
Jetzt kostenlos anmelden!
Service:
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Rundgang durch die Community Sofort-Nachrichten
R_regio
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Rundgang durch die Community Sofort-Nachrichten
Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich.
Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle
durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die
von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.
Am 12. Jan. 2012 war eine Führung durch die Archäologische Sammlung der Uni Freiburg angesagt.
Die Idee zu dieser Führung hatte Goosi (Gisela), die sie auch gleich verwirklichte, indem sie für uns einen Termin arrangierte.
Herzlichen Dank Gisela.
Wir trafen uns um 15.00 Uhr am Eingang zum Herder-Haus. Frau Ferretti, eine Studentin im letzten Semester des Archäologiestudiums empfing uns im ehemaligen Druckerei-Gebäude, in dem die Sammlung untergebracht ist.
Die Idee zu dieser Führung hatte Goosi (Gisela), die sie auch gleich verwirklichte, indem sie für uns einen Termin arrangierte.
Herzlichen Dank Gisela.
Wir trafen uns um 15.00 Uhr am Eingang zum Herder-Haus. Frau Ferretti, eine Studentin im letzten Semester des Archäologiestudiums empfing uns im ehemaligen Druckerei-Gebäude, in dem die Sammlung untergebracht ist.
Beim Betreten des Ausstellungsraumes ist man überwältigt von der Fülle der Statuen, die hier aufgestellt wurden.
Die Sammlung besteht seit 1855. Sie ist chronologisch aufgebaut und umfasst ca. 800 Objekte, die eine Zeitspanne von 2500 Jahren, vom Beginn des 2.Jahrtausend v.Chr. bis zum 5.Jahrhundert n.Chr.
Der größte Teil der Sammlung sind Gipsabdrücke griechischer und römischer Skulpturen von Gottheiten, Heroen, bedeutenden Persönlichkeiten etc. (die Originale befinden sich in Museen weltweit).
Zu einer kurzen Einführung führte uns Frau Ferretti vor das „Herzstück“ der Sammlung, Fragmente, die bei Ausgrabungen einer röm. Tempelanlage in Baalbek im Libanon unter Leitung von Prof. Puchstein gefunden wurden und 1906 nach Freiburg kamen. Hierbei handelt es sich um Originale, daher sind diese Fragmente so wertvoll.
Die Sammlung besteht seit 1855. Sie ist chronologisch aufgebaut und umfasst ca. 800 Objekte, die eine Zeitspanne von 2500 Jahren, vom Beginn des 2.Jahrtausend v.Chr. bis zum 5.Jahrhundert n.Chr.
Der größte Teil der Sammlung sind Gipsabdrücke griechischer und römischer Skulpturen von Gottheiten, Heroen, bedeutenden Persönlichkeiten etc. (die Originale befinden sich in Museen weltweit).
Zu einer kurzen Einführung führte uns Frau Ferretti vor das „Herzstück“ der Sammlung, Fragmente, die bei Ausgrabungen einer röm. Tempelanlage in Baalbek im Libanon unter Leitung von Prof. Puchstein gefunden wurden und 1906 nach Freiburg kamen. Hierbei handelt es sich um Originale, daher sind diese Fragmente so wertvoll.
Die Zeit der Großplastiken war 700 – 480 v.Chr. Sämtliche Figuren der damaligen Zeit waren in Marmor gehauen. Viele Statuen waren auch bunt bemalt.
Einige Statuen waren Weihegaben reicher Leute an ihre Götter, andere Tempelfiguren. Statuen von hoch angesehenen Bürgern wurden auch auf dem Marktplatz (Agora) aufgestellt. Die Entwicklung der Bildhauerei erklärte uns Frau Ferretti an verschiedenen Exponaten.
Einige Statuen waren Weihegaben reicher Leute an ihre Götter, andere Tempelfiguren. Statuen von hoch angesehenen Bürgern wurden auch auf dem Marktplatz (Agora) aufgestellt. Die Entwicklung der Bildhauerei erklärte uns Frau Ferretti an verschiedenen Exponaten.
Die wohl schönste Statue war die des Apoll von Belvedere (330-320 v.Chr.)
Das Idealbild der Gottheit bzw. der dargestellten Person war immer Schönheit (harmonische Gestalt), Kraft (Muskeln, starke Arme und Beine), und Mut (Pfeil und Bogen, Keule).
Sehr wahrscheinlich waren manche Darstelllungen auch geschönt. Sicher gab es unter den Dargestellten auch solche, die nicht dem damaligen Schönheitsideal entsprachen.
Das Idealbild der Gottheit bzw. der dargestellten Person war immer Schönheit (harmonische Gestalt), Kraft (Muskeln, starke Arme und Beine), und Mut (Pfeil und Bogen, Keule).
Sehr wahrscheinlich waren manche Darstelllungen auch geschönt. Sicher gab es unter den Dargestellten auch solche, die nicht dem damaligen Schönheitsideal entsprachen.
Am Schluss der Führung machte uns Frau Ferretti auf die originalgetreue Nachbildung einer alten Trinkerin aufmerksam, denn es war in der damaligen Zeit nicht üblich weibliche Skulpturen (außer Göttinen) darzustellen.
Frau Faretti hat es verstanden, uns die Schönheit und Bedeutung der Statuen nahezubringen.
Leider konnten wir, da die Zeit begrenzt war, nur einen Teil der Sammlung in Augenschein nehmen. Es gibt noch eine Reihe von Vitrinen in denen wiederum Originale von Exponaten in Keramik und Bronce zu sehen sind.
Leider konnten wir, da die Zeit begrenzt war, nur einen Teil der Sammlung in Augenschein nehmen. Es gibt noch eine Reihe von Vitrinen in denen wiederum Originale von Exponaten in Keramik und Bronce zu sehen sind.
Beeindruckt, von dem was wir gesehen und gehört haben, begaben wir uns ins nahegelegene Cafe Mozart und ließen den gelungenen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in fröhlicher Runde ausklingen.
Fotos: anmargi


































Den meisten von uns war diese hochinteressante Sammlung im Zentrum von Freiburg unbekannt. Umso wertvoller für uns, dass Du, liebe Goosi, sie uns mit einer Führung zugänglich gemacht hast! Und Dir, liebe Erika herzlichen Dank für Deinen ersten, ausgezeichnet gelungenen Bericht dieser Veranstaltung (es wird wahrscheinlich nicht Dein letzter sein!) Margit
Frau Feretti verstand es mit ihrem charmanten Vortrag unsere Neugierde zu wecken und Margit hielt unseren Wissensdurst anschaulich auf ihren Fotos fest. Dir liebe Gisela sei Dank für die Organisation dieser Unternehmung und Erika für den kenntnisreichen Bericht! Liebe Grüße Ingeborg
Liebe hertika, die "Feuerprobe" bei Feierabend hast Du bravourös bestanden. Dein Bericht vom Besuch bei der Archäologischen Sammlung in Freiburg gefällt mir und ich bedanke mich. Anmargi besten Dank für die vielen, schönen Fotos, aber ein besonderer Dank gilt Goosi, die uns diesen Ausflug möglich gemacht hat. LG Trudel
Der Besuch der Archaelogischen Sammlung am 12. Januar war sehr interessant für mich, auch wenn ich zuvor schon einmal da war. Diesmal mit Führung, dadurch erhellt sich der Hintergrund. Der Bericht führt einen noch einmal durch, begleitet von den exellenten Foto´s. Dank an Gisela für die Idee und an Erika für den guten Bericht und Margits Bilder sprechen für sich. Neu für mich auch, das Café Mozart; sehr schön. Manfred / Florius
Bravo liebe Erika für diesen exelenten Bericht als erster bei FA, weitere werden bestimmt folgen. Danke Dir. Unserer fleißigen goosi sei besonderer Dank für die Idee und der Fotografin Margit mal wieder großes Lob. Toll bei FA das Angebot und das Zusammensein.
Statuen müssen nicht trocken sein, wenn sie so wunderbar ins rechte Licht gerückt werden, sei es mit Worten oder anhand von Fotos. Danke für den wertvollen Bericht an alle Beteiligten. Gruß, Käthe
liebe Erika, das war kein leichter Vortrag, aus dem Du das Wesentliche großartig zusammengestellt hast. Vielen Dank Liebe Margit, aus den 800 Abbildungen hast Du uns mit Deinen "drei Augen" die schönsten dargeboten. Vielen Dank Liebe Grüße Gisela
Eine Sammlung an Schönheit. Danke liebe Gisela, für die gute Idee und die Organisation. Es tut dem Auge wohl, und ich frage mich, ob heute noch jemand eine solche Vollendung zustande bringt? Wenn ich nur allein an den niedlichen "Dornenzieher" denke, so lebendig. Danke an Hertika für den eindrucksvollen Bericht der gut das Gesehene nachvollziehen lässt, weil manches akustisch nicht verstanden wurde oder auch ungehört blieb. Danke auch an Margit, für die immer wiederkehrende Arbeit. Irene
Hallo Erika, der Bericht ist sehr interessant und ich denke, er ist auch gut angekommen. Lieben Gruß Gudrun
Dank an Gisela, sie ermöglichte uns in dem neuen hellen Raum die archäologische Ausstellung zu besichtigen. Die guten Bilder von Margit passend eingesetzt. Danke! Der lebendige Bericht von Hertika läßt alles wieder aufleben, besten Dank.
Die Ausstellung habe ich im vorigen Jahr besucht, allerdings ohne Führung. Die hat mir nämllich gefehlt. Leider konnte ich am 12. nicht mitkommen, da ich bereits verplant war. So konnte ich aber bei dem ausführlichen Bericht von Hertika und den gelungenen Fotos von Margit die Erinnerung auffrischen. LG Helga