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Trauer & Vorsorge
Bestattungen in Deutschland: Alternative Bestattungsformen
Asche, die am Strand verstreut wird, Urnen auf dem Kaminsims oder Beerdigungen an den Wurzeln eines Baumes. Solche Bilder kennen die meisten nur aus amerikanischen Filmen. Denn in Deutschland werden Bestattungen durch gesetzliche Vorschriften stark reguliert.
Trotzdem sind mittlerweile auch bei uns neue und außergewöhnliche Bestattungsformen auf dem Vormarsch.
Besonders beliebt ist mittlerweile die Baumbestattung. Dort wird die Asche des Verstorbenen direkt unter einem Baum beigesetzt. Die Grabpflege übernimmt die Natur und die Hinterbliebenen haben einen außergewöhnlichen Ort zum Gedenken.
Wer nicht begraben werden möchte, kann seine Asche auf einer Aschestreuwiese vom Wind verwehen lassen.
Ebenfalls möglich ist die Seebestattung. Hier wird die Urne, die aus einem auflöslichen Material wie z.B. Salzstein besteht, im Meer beigesetzt. Ein Schiff fährt auf die offene See hinaus und übergibt die Urne außerhalb der Drei-Meilen-Zone dem Meer. Die Angehörigen können dieser Zeremonie beiwohnen und erhalten als Erinnerung nach der erfolgten Beisetzung eine Seekarte mit der genauen Position der Seebestattung.
Eine wirklich spektakuläre Art des Gedächtnisses bietet der Erinnerungsdiamant. Mit Hilfe von sehr hohem Druck und Hitze wird aus einem Teil der Asche des Verstorbenen ein künstlicher Diamant hergestellt, mit bis zu 1 Karat. Dieser kann als Schmuckstück um den Hals getragen werden oder auf einem Sockel zu Hause stehen.
Egal für welche Form der Bestattung man sich entscheidet, eines sollte man dabei bedenken: Hinterbliebenen tut es meist nicht gut, wenn die Toten spurlos verschwinden. Ein Ort zum Gedenken oder ein damit verbundener Gegenstand sind oft wichtig, um die Trauer zu verarbeiten.
Wer nicht begraben werden möchte, kann seine Asche auf einer Aschestreuwiese vom Wind verwehen lassen.
Ebenfalls möglich ist die Seebestattung. Hier wird die Urne, die aus einem auflöslichen Material wie z.B. Salzstein besteht, im Meer beigesetzt. Ein Schiff fährt auf die offene See hinaus und übergibt die Urne außerhalb der Drei-Meilen-Zone dem Meer. Die Angehörigen können dieser Zeremonie beiwohnen und erhalten als Erinnerung nach der erfolgten Beisetzung eine Seekarte mit der genauen Position der Seebestattung.
Eine wirklich spektakuläre Art des Gedächtnisses bietet der Erinnerungsdiamant. Mit Hilfe von sehr hohem Druck und Hitze wird aus einem Teil der Asche des Verstorbenen ein künstlicher Diamant hergestellt, mit bis zu 1 Karat. Dieser kann als Schmuckstück um den Hals getragen werden oder auf einem Sockel zu Hause stehen.
Egal für welche Form der Bestattung man sich entscheidet, eines sollte man dabei bedenken: Hinterbliebenen tut es meist nicht gut, wenn die Toten spurlos verschwinden. Ein Ort zum Gedenken oder ein damit verbundener Gegenstand sind oft wichtig, um die Trauer zu verarbeiten.











Für alle diese Bestattungsformen ist für die persönliche Entscheidung eine "Trauerverfügung" von Vorteil. Es gibt noch einige weitere Möglichkeiten die Ihr unter www.oase-der-ewigkeit.de findet.