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Darmstädter Feierabendler bei Opel in Rüsselsheim
Dank unseres rührigen Mitglieds Richard Küster, der diesen Ausflug für uns organisierte, verlebten wir wieder einmal einen erlebnisreichen Nachmittag.
Wir trafen uns mit 13 Feierabendler am 20.Januar 2003 um 13 Uhr im Live-Pavillon, um das Opel-Werk anzuschauen. Mitarbeiter Steffen Heil holte uns im Pavillon ab. Mit einem Bus fuhren wir durch das Werksgelände zum kleinen Opelmuseum. Nach einer Filmvorführung ,über die Entstehung und Entwicklung des Werkes,fuhren wir dann anschließend weiter zum Presswerk.
Hier konnten wir die riesigen Rollen von Rohblech sehen, und einen Blick auf die computergesteuerte Stanzstrasse werfen. Die Mitarbeiter im Presswerk arbeiten in 3 Schichten rund um die Uhr und im übrigen Werk werden nur 2 Schichten gefahren.
Nach dem Presswerk zum Rohkarosseriebau. In dieser Halle konnten wir sehen, wie die Unterböden des Vectra`s über ein Band ankamen. Gleichzeitig kommen oberhalb über ein Laufband die beiden Seitenteile an und werden dann millimetergenau mit Roboterarmen angepasst und punktgeschweißt. Das Anbringen des Daches konnten wir von unserem Standort aus leider nicht sehen.
Als nächstes ging es dann in die Fertig- und Endmontagehalle.
Von dem Besuchergang hatten wir einen guten Einblick in die Halle. Die Karosserien kommen über ein Hochband aus der Lackiererei in unterschiedlichen Farben. Opel fertigt die Autos nur auf Bestellung und nicht im Voraus. Gleichzeitig werden im unteren Teil der Halle, die von einem Zweigwerk angelieferten Motorblocks überprüft und vervollständigt.
Wir hatten uns die Mitarbeiter im Blaumann vorgestellt und waren doch sehr erstaunt, wie alle in dunkelgrauen Hosen, hellgrauen Hemden mit Namensschild Ihren Job machten. Es war alles sehr sauber und jeder Arbeitsablauf war bis ins kleinste Detail abgestimmt. Die Monteure laufen neben dem Band ca. 2 – 3 Meter mit und montieren die entsprechenden Teile. Jedes Teil liegt an seinem dafür vorgesehenen Platz. Griffbereit das Werkzeug. Kein Schritt zu viel, alles ist computergesteuert und teilweise dauern einzelne Montagen nur Sekunden. Es dürfen also keine Fehler passieren und wenn doch, dann zieht der Monteur sofort eine Notleine. Sofort steht der Arbeitsablauf. Die Monteure haben regelmäßige Pausen. Bei Notfällen ist sofort ein anderer Mitarbeiter zur Stelle. Die Schulungen zu den einzelnen Abläufen werden so gehalten, dass die Mitarbeiter flexibel bei verschiedenen Montagen einsetzbar sind.
99 % Roboter und nur noch 1 % Mensch.
Die Mitarbeiter, die mit der Karosserie zu tun haben, müssen sogar Handschuhe tragen.
Kein Fingerabdruck darf auf dem Lack zu sein. Wir konnten ansehen, wie der Unterbau und die Karosserie vereint wird, die sogenannte „Hochzeit“.
Im Werk Rüsselsheim werden nur der Vectra, Omega sowie das neuste Modell hergestellt.
Alle anderen Fahrzeuge werden in Zweigwerken gebaut.
Vollgestopft mit diesem Wissen ging es mit dem Bus zurück zum Live-Pavillon, wo wir bei einem kurzen gemütlichen Beisammensein in der Cafeteria die „technische Vielfalt“ ausklingen ließen. Es war alles in allem ein sehr schöner und informativer Besuch.
Wir trafen uns mit 13 Feierabendler am 20.Januar 2003 um 13 Uhr im Live-Pavillon, um das Opel-Werk anzuschauen. Mitarbeiter Steffen Heil holte uns im Pavillon ab. Mit einem Bus fuhren wir durch das Werksgelände zum kleinen Opelmuseum. Nach einer Filmvorführung ,über die Entstehung und Entwicklung des Werkes,fuhren wir dann anschließend weiter zum Presswerk.
Hier konnten wir die riesigen Rollen von Rohblech sehen, und einen Blick auf die computergesteuerte Stanzstrasse werfen. Die Mitarbeiter im Presswerk arbeiten in 3 Schichten rund um die Uhr und im übrigen Werk werden nur 2 Schichten gefahren.
Nach dem Presswerk zum Rohkarosseriebau. In dieser Halle konnten wir sehen, wie die Unterböden des Vectra`s über ein Band ankamen. Gleichzeitig kommen oberhalb über ein Laufband die beiden Seitenteile an und werden dann millimetergenau mit Roboterarmen angepasst und punktgeschweißt. Das Anbringen des Daches konnten wir von unserem Standort aus leider nicht sehen.
Als nächstes ging es dann in die Fertig- und Endmontagehalle.
Von dem Besuchergang hatten wir einen guten Einblick in die Halle. Die Karosserien kommen über ein Hochband aus der Lackiererei in unterschiedlichen Farben. Opel fertigt die Autos nur auf Bestellung und nicht im Voraus. Gleichzeitig werden im unteren Teil der Halle, die von einem Zweigwerk angelieferten Motorblocks überprüft und vervollständigt.
Wir hatten uns die Mitarbeiter im Blaumann vorgestellt und waren doch sehr erstaunt, wie alle in dunkelgrauen Hosen, hellgrauen Hemden mit Namensschild Ihren Job machten. Es war alles sehr sauber und jeder Arbeitsablauf war bis ins kleinste Detail abgestimmt. Die Monteure laufen neben dem Band ca. 2 – 3 Meter mit und montieren die entsprechenden Teile. Jedes Teil liegt an seinem dafür vorgesehenen Platz. Griffbereit das Werkzeug. Kein Schritt zu viel, alles ist computergesteuert und teilweise dauern einzelne Montagen nur Sekunden. Es dürfen also keine Fehler passieren und wenn doch, dann zieht der Monteur sofort eine Notleine. Sofort steht der Arbeitsablauf. Die Monteure haben regelmäßige Pausen. Bei Notfällen ist sofort ein anderer Mitarbeiter zur Stelle. Die Schulungen zu den einzelnen Abläufen werden so gehalten, dass die Mitarbeiter flexibel bei verschiedenen Montagen einsetzbar sind.
99 % Roboter und nur noch 1 % Mensch.
Die Mitarbeiter, die mit der Karosserie zu tun haben, müssen sogar Handschuhe tragen.
Kein Fingerabdruck darf auf dem Lack zu sein. Wir konnten ansehen, wie der Unterbau und die Karosserie vereint wird, die sogenannte „Hochzeit“.
Im Werk Rüsselsheim werden nur der Vectra, Omega sowie das neuste Modell hergestellt.
Alle anderen Fahrzeuge werden in Zweigwerken gebaut.
Vollgestopft mit diesem Wissen ging es mit dem Bus zurück zum Live-Pavillon, wo wir bei einem kurzen gemütlichen Beisammensein in der Cafeteria die „technische Vielfalt“ ausklingen ließen. Es war alles in allem ein sehr schöner und informativer Besuch.


