Darmstadt: Themen Forum Gästebuch Veranstaltungen Kleinanzeigen Kontaktanzeigen Chat

Mach mit bei Feierabend.de!

Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit

Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten

Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen

Jetzt kostenlos anmelden!


Automatisch einloggen?

Passwort vergessen?
R_regio
Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich. Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.

Sturm auf den Breuberg

Breuberg_pic1.jpg
Wo wollen wir beginnen?
Auf des Schlosses hohen Zinnen-
Stand morgends schon ein müder Krieger
Öffnet seiner Augen Lider
Blickte hin, wo die Sonne er sonst wähnte
Dort jedoch nur finster gähnte
(Am Himmel, dem sonst blauen)
Ein dunkles Loch, nur Wolken waren da zu schauen.
So beginn ich diese Reime
In Strata Montanas Jugenheime.
Trotz feuchtem Grunde in der Gosse
Kam pünktlich die Express-Karosse.
Es fand als erste sich hier ein-
Tirra von Kranichstein.
Der Hofhund seine Ruhe fand,
Die Rösser wurden eingespannt.
Durch Odenwälder finst'rem Tann
Die Reis' nach Breuberg nun begann.
Durch Signale hatten wir vernommen
Daß dort schon alle angekommen.
Untern den Mauern, an Burges Fuße,
Erhob man sich zu frohem Gruße.

Breuberg_pic2.jpg
Es wollte wirklich keiner fehlen,
Arnulf von Wolfskehlen,
(Mit dem Wege mancher kämpfte)
Die Damen nahmen ihre Sänfte:
Montanas Elfriede, als Hottilinchen wohl bekannt
Wolfskehlens Gabriele sei auch genannt.
Pfungschter Margot und ihr Hofgestalter
Der Eisenberger Walter.
Otti aus Königlichem Bade
War gleichfalls auf dem Pfade.
Ursula Dieburgius
Begrüßt' mich mit 'nem halben Kuß.
Kaum nahm man Platz an langer Tafel
Begann ein fröhliches Geschwafel.
Vom Rinde und auch von den Sauen
War'n leckre Speisen anzuschauen.
Doch jeder wählte nicht das gleiche,
Es gab auch Fisch vom nahen Teiche.
Die Wirtin dachte ans Bezahle
Die Treppe ging's hinauf zum Rittersaale.
Nach aller Gäste Meinung
War dieser eine toll' Erscheinung.
Erhalten war zum großen Gluck
Die Decke aus geformten Stuck.
Am Deckenrand glaubt' man im Himmel sich, im Siebten,
Dort zeigten Ritter sich, wie sie die Mägde liebten...
Auf der Schüssel, einer aus Meißen,
Saß ein Knabe und tat ......... .staunen.
Vor ihm kniend, ungeniert
Ein and'rer drin nach Golde rührt.
Kampfgetümmel, starkes Treiben,
Sind diese Menschen zu beneiden?
Zu bestaunen alte Maschinen
Die dem Bauern taten dienen.
Zum Staunen war auch weiter sehr
Aus Holz die alte Feuerwehr.
Die Schritte, nicht mehr ganz zu weit,
Führten zum Bauwerk alter Zeit.
Gesehenes, zu steigern war es noch,
Ein achtzig Meter tiefes Loch.
Hunderfünfzig Jahre bohren
Die lange Zeit war nicht verloren
Weil Mühsal, Plagen, schnell verschwanden
Sie unten endlich Wasser fanden.
Ein großes Holzrad war der "Kluu"
Es drehte sich durch Kraft im Nu
Zwei Knappen liefen drin im Kreise
Und holten rauf auf die Weise
Am lange Stricke den Bottich
Wie's weiter ging, ich weiß es nich!!!

(Bilder: Arnulf/Hotti
Text: Hotti)

Diesen Artikel...

weiterempfehlen an:

  bewerten:
(bisher
0
Bewertungen)

  Um diesen Artikel zu kommentieren musst Du eingeloggt sein! Einblenden / verstecken hat 0 Kommentar(e):