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Im Wellamuseum: Kulturgeschichte der Schönheitspflege
Wer kennt Wella nicht? Ob Frau, oder Mann, spätestens beim Friseur wird man früher, oder später mit deren Produkten vertraut. Und weil das Unternehmen in Darmstadt beheimatet ist besuchten dreizehn Damen und Herren unserer Regionalgruppe die Sammlung zur Kulturgeschichte der Schönheitspflege, zu der im Wella Museum etwa 300 Objekte der insgesamt über 3000 Einzelstücke sehr anschaulich und dekorativ dem interessierten Publikum vorgestellt werden.
Dabei sind die aus vielen Ländern zusammengetragen Exponate meist in Vitrinen untergebracht und mit Zusatzinformationen versehen.
Zum Besuch am 16.08.2006 eingeladen hatte Hannelore (Fitus), die dann aber leider nicht teilnehmen konnte. Wir hatten uns für eine öffentliche Führung entschlossen, d.h. es waren auch uns unbekannte Personen anwesend, doch konnten wir alle dem interessanten Vortrag
von Frau Regine Kern zu hören, die mit viel Sachkunde zu den oft älteren bis uralten Exponaten zu berichten wusste.
Zum Besuch am 16.08.2006 eingeladen hatte Hannelore (Fitus), die dann aber leider nicht teilnehmen konnte. Wir hatten uns für eine öffentliche Führung entschlossen, d.h. es waren auch uns unbekannte Personen anwesend, doch konnten wir alle dem interessanten Vortrag
von Frau Regine Kern zu hören, die mit viel Sachkunde zu den oft älteren bis uralten Exponaten zu berichten wusste.
Dabei zeigt die Ausstellung einen repräsentativen Querschnitt durch die Geschichte der Schönheitspflege, angefangen von der ägyptischen Hochkultur bis in die Neuzeit.
Die Ausstellung ist in mehrere Themenbereiche unterteilt und zwar vom Friseurhandwerk zu Haare, Bart und Rasur, über Haut- und Körperpflege, Dekorative Kosmetik und Duft und Parfüm, bis hin zur Unternehmensgeschichte seit der Gründung im Jahre 1880. Dabei erfährt man u.a., dass erste Anfänge des Friseurberufs sich sogar bis in die Antike verfolgen lassen.
Eine solche Einrichtung beim Friseur kennt noch mancher aus seiner Kindheit.
Die Ausstellung ist in mehrere Themenbereiche unterteilt und zwar vom Friseurhandwerk zu Haare, Bart und Rasur, über Haut- und Körperpflege, Dekorative Kosmetik und Duft und Parfüm, bis hin zur Unternehmensgeschichte seit der Gründung im Jahre 1880. Dabei erfährt man u.a., dass erste Anfänge des Friseurberufs sich sogar bis in die Antike verfolgen lassen.
Eine solche Einrichtung beim Friseur kennt noch mancher aus seiner Kindheit.
Zu allen Themenbereichen kann man im Internet unter Wellamuseum
umfangreiche Informationen nachlesen und das gehörte noch einmal auffrischen. Für alle, die nicht dabei waren: ein Besuch lohnt sich, es gibt öffentliche Führungen und deren Termine sind ebenfalls im Internet nach zu lesen.
Als krönender Abschluss fanden wir uns danach noch im „Bölle“ ein, wo der Abend einen schönen Ausklang nahm.
Bilder: Arnulf und rikue
Text: rikue
umfangreiche Informationen nachlesen und das gehörte noch einmal auffrischen. Für alle, die nicht dabei waren: ein Besuch lohnt sich, es gibt öffentliche Führungen und deren Termine sind ebenfalls im Internet nach zu lesen.
Als krönender Abschluss fanden wir uns danach noch im „Bölle“ ein, wo der Abend einen schönen Ausklang nahm.
Bilder: Arnulf und rikue
Text: rikue
Hier zeigen wir Beispiele aus der umfangreichen Sammlung
Die Exponate sind sehr sehenswert und im Museum gut positioniert.
Das hatten betuchte Leute mit auf Reisen:
Eine Kommode zur Schönheitspflege, einschließlich einer Schüssel für die Notdurft.
Eine Kommode zur Schönheitspflege, einschließlich einer Schüssel für die Notdurft.








